Finden Gläubige es schlimm, wenn man Atheist ist?

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8 Antworten

Ich zB bin Muslimin und glaube daher an Allah. Ich bin so aufgewachsen und kenne nichts anderes aber natürlich respektiere ich auch Christen oder Atheisten. Jeder hat seine eigenen Ansichten und seinen eigenen Gott, oder eben nicht.

glaube daher an Allah

welchen?

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Ich (Atheist) finde, dass jeder das tun sollte was er für richtig hält. Einige(!) Gläubigen vertreten die Ansicht, dass es schade oder traurig wäre, wie auch in anderen Beiträgen hier zu lesen. Ich kann sagen, dass ich es nicht für notwendig halte an einen Gott zu glauben und er in meinen Augen ein Hirngespinst ist, aber jeder definiert "Gott" auch anders und Dinge die einem mental helfen sind nie überflüssig. 

Auf jeden Fall sollte kein Glauben den Fortschritt aufhalten oder gar Kriege auslösen(der IS ist für mich übrigens keine Terrorgruppe aus Gläubigen,das ist meiner Meinung nach nur eine Rechtfertigung und eine Masche mehr Kämpfer zu rekrutieren).

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@Boxassassin

der IS ist für mich übrigens keine Terrorgruppe aus Gläubigen

Diese Ansicht ist fundamental falsch. Natürlich sind das Gläubige. Sogar extrem Gläubige. Nur fanatischer Glaube kann Menschen zu solchen Untaten führen. Ob nun an einen Gott, einen Führer oder sonst was.

Es ist aber der Glaube die Quelle für diesen Fanatismus.

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Nein, die meisten, eigentlich alle, waren es vor ihrem Glauben ebenfalls und oft auch mal mehr oder mal weniger schlimm. Atheist zu sein ist der normale Zustand des Menschen, der nichts von Gott wissen will. Es ist traurig, aber seine eigene Entscheidung.

Warum soll das denn traurig sein? Ich glaube nur nicht an den biblischen Gott, ich hab halt ne andere Vorstellung davon.

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@BlauerSitzsack

Aus der Sicht des Christen rennt der Atheist ungebremst auf einen Abgrund zu und das findet er traurig, falls es ihn denn interessiert. Aus der Sicht es Atheisten: Egal, da ist kein Abgrund. :-)

Glaube sollte mehr sein als nur eine Vorstellung oder eine Theorie.

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@BlauerSitzsack

Ich bin auch Atheist. Hier klingt es fast so, als wenn alle Atheisten ein schlechteres Leben führen würden. Man kann auch an das Gute im Menschen glauben, oder an Moral, Wissenschaft etc..

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@BlauerSitzsack

aber sorry, das ist doch schon bestandteil von glaube (hindu-buddhistisch). wo ist die eigentliche frage? wenn atheisten glauben, sie würden an nichts glauben, haben sie sich gewaltig geirrt. weil sie glauben, dass sie zumindest nicht an gott oder so glauben. (siehe andere beiträge). problem gelöst. lg SKY

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@priesterlein

Aus der Sicht es Atheisten: Egal, da ist kein Abgrund. :-)

Oh doch. Das ist ein gar grausiger Abgrund. Je nach Ausprägung fallen die Gläubigen dort tiefer hinein oder auch nicht. Je intensiver der Glaube, desto tiefer ist der Abgrund.

Ich habe jahrelang Kinder die Bibel nahegebracht und das Wort eines Gottes gepredigt, den ich als reines Hirngespinst erkannt habe.

Mir tut jeder leid, der noch in diesem Loch des Glaubens gefangen ist. Mein Bestreben ist es, Menschen vom Glauben zu befreien. Daher schreibe ich hier auf GF.

Weil man ohne Glauben einfach besser dran ist, wenn man diesen Zustand erstmal erreicht hat. Die Übergangsphase kann schmerzlich sein, aber das ist wie ein Drogenentzug. Das lohnt sich immer.

Meine Empathie und menschliche Verantwortung gebieten es mir, Menschen vom Glauben weg zu führen, bzw. ihnen zu helfen, den Glauben aus eigener Kraft zu überwinden.

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@realsausi2

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