FInanziertes Auto verkaufen und Neuwagen kaufen?

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4 Antworten

Kann man die Differenz auch in die neue Finanzierung mit rein nehmen?
War bei vielen Händlern und viele sagen, dass man das aus eigener Tasche zahlen muss und andere sagen wiederum, dass das geht.

Händler die sonst die Quote nicht erfüllen würden, gestehen dir das bei der Finanzierung zu, hauptsache sie verkaufen einen Neuwagen. Dort wo das Geschäft von alleine läuft, haben sie es nicht notwendig dem Kunden entgegenzukommen.

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Wie hoch/gut ist denn diee Bonität der Eltern? Warum nehmen sie dann keinen Kredit bei der Hausbank auf?

Wurde der "KFZ-Brief" bei der finanzierenden Bank als Sicherheit hinterlegt?

Ansonsten - wie weit entfernt von der elterlichen Wohnung ist denn überhaupt die Ausbildungsstelle?

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Kommentar von xgigi97
04.07.2017, 11:59

Die Hausbank stellt sich sturr. 

Ja, der Brief liegt bei der finanzierenden Bank. 

20km ist eine Strecke zur Ausbildungsstelle

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Mit diesem Problem musst du zu einem kleineren Autohaus gehen. Die sind da flexibler solche Finanzierungen durch zu rechnen und die noch offene Restsumme in den neuen Kredit einfließen zu lassen. Die großen Händler machen das i.d.R. nicht weil die Bank (gibt Ausnahmen) es eigentlich auch nicht will. Außerdem hast du damit ein erhöhtes Ausfallrisiko, denn der Wert des Fahrzeuges ist niedriger als die Finanzierungssumme. Du solltest also auch in deinem eigenen Interesse so etwas nach Möglichkeit nicht machen.

Da kann ab und an eine Reparatur bei deinem 4.000,- Euro Wagen unterm Strich dennoch günstiger sein. Also alles sehr gut überlegen. Sein Berufsleben gleich mit einem Sack voll Schulden zu starten ist selten eine gute Wahl.

PS: Den Neuwagen wirst du außerdem Vollkasko versichern müssen. Das dann alles musst du von deiner Ausbildungsvergütung zahlen.

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Kommentar von xgigi97
04.07.2017, 15:39

Das ist mir alles bewusst. Habe mich bereits bei der Versicherung informiert, was es kosten würde und und und. Mir ist wichtig, dass ich ein Auto habe, was zuverlässig ist und das ist mein jetziges nicht. Meinem chef würde es auch nicht gefallen, wenn ich dauernd zu spät kommen würde, nur weil ich Probleme mit dem Wagen habe, dass er nicht anspringt oder sonst was. Mit einem Neuwagen ist das Risiko, dass etwas passiert geringer als bei einem gebrauchten. (Nicht ausgeschlossen aber geringer, Gebrauchtwagen sind glückssache) 

Dass ich das von meinem Ausbildungsgehalt zahlen muss, macht mir nichts aus. Verdiene da mehr als in meinem Nebenjob momentan und es klappt jetzt auch schon super. Zudem ist der Wagen, den ich gerne haben möchte günstiger. Spritverbrauch und die Steuern sind viel weniger als bei meinem jetzigen. Klar, ist die Versicherung etwas teurer, aber das würde sich dann auch ausgleichen. 

Meiner Meinung nach ist es auch eine gute Möglichkeit zu lernen, wie man mit seinem Geld am besten umgeht. Ich habe lieber diesen Luxus mit einem Auto anstatt mein Ausbildungsgehalt jedes Wochenende zu "versaufen"

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Derverste Gang für dich ist derGang zur Bank, wo du das Auto finanzieren lässt. Die sagen dir, wie du vorgehen musst

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