finanzielle unterstützung für phychisch erkranktes kind

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4 Antworten

Grundsätzlich müssen die Eltern für den 22jährigen Sohn aufkommen, also in diesem Fall Sie. Sollten Sie nur über ein geringes Einkommen verfügen, wenden Sie sich bitte an die Stadt. Zuständig wäre dann das Amt für Soziales.

Hallo,danke für deine Antwort,habe leider nur ein geringes einkommen,sonst wäre alles kein problem,möchte nicht das mein Sohn auch noch finanzielle probleme kriegt,die krankheit ist schon schlimm genug,ich werde mich mal schlau machen.Gruss athena

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Hat er schon mal versucht, der Ursache mit einer Rückführungs-Therapie (Hypnose) auf den Grund zu gehen? Solche Störungen haben oft (wenn sie nicht organisch bedingt sind) ihre Ursachen in irgendwelchen frühkindlichen Trauma-Erlebnissen und lösen sich mit etwas Glück in Luft auf, sobald dem Kranken die auslösende Ursache wieder in Erinnerung gerufen wird.

Hallo, vielen Dank für deine Antwort, ich habe davon ehrlich gesagt, noch nie etwas gehört, aber ich möchte alles probieren, was meinen Sohn helfen könnte, an wem müsste ich mich da wenden, Gruß athena

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@athena12345

Er braucht einen guten Psychologen oder Psychiater mit einschlägiger Erfahrung mit "Rückführungen" unter Hypnose. Hypnose funktioniert nicht bei jedem, aber einen Versuch wäre es wert. Kleinkindliche Verlustängste (als mögliche Ursache) können sich im späteren Leben durchaus in solchen psychischen Störungen äußern, vor allem wenn noch andere Faktoren mitspielten, die die Verlustangst verstärkt haben.

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@Daoga

Vielen dank, für deine Hilfe, das hat mir sehr geholfen, ich werde mich jetzt mal erkundigen. Gruß athena

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PSYCHISCH krank

Vielleicht besteht ja die Möglichkeit, dass er ne Maßnahme macht, in der er Praktika in kooperativen Betrieben machen kann um so einen Arbeitgeber zu finden, der ihn trotz Vollmaise einstellt.

Parallel dazu muss er jedoch eine Therapie machen!

ich weis nicht was du unter vollmaise verstehst,er ist ernsthaft krank,und wünscht sich,es wäre nicht so,er würde auch lieber arbeiten gehen,als mit so einer krankheit zuleben,solltes dich vielleicht mal schlau machen,was das für einen jungen Menschen bedeutet

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@athena12345

Ich habe unter anderem Depressionen, Schlafstörungen, Angstzustände, eine posttraumatische Belastungsstörung und Borderline, ich weiß also wovon ich spreche ;)

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@mariaohnejosef

Sorry, wollte dir nicht blöd kommen, bin nur etwas empfindlich, im bezug meines Sohnes, genau so eine Maßnahme macht er, wie du geschrieben hast, er hat auch 7 Wochen ein Praktikum erfolgreich durchgeführt, bis alle Symptome wieder auftauchten, er sucht jetzt einen guten Therapeuten, der ihn vielleicht helfen kann, Gruß athena

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Wenn er nicht arbeiten kann, käme höchstens Sozialhilfe in Betracht. Frag mal nach.

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