Finanzielle Unterstützung für krebskranke durch Krankenkasse o.ä?

6 Antworten

Kosten für Private Leistungen müssen bei der Kasse vor Inanspruchnahme dieser Leistung beantragt und genehmigt werden. im Nachgang gibts da nichts erstattet.

und so wie du es schilderst, ist es ohnehin eine Leistung, die die Kasse selbst im Ausnahmefall nicht genehmigen würde.

Krankengeld ist eine Lohnersatzleistung. du schreibst selbst, dass deine Mutter nicht arbeitet. damit hat sie keine Lohnausfall und damit auch keine Anspruch auf Krankengeld.

die Kasse zahlt also nur das, was auch alles über die Karte direkt abgerechnet werden kann.

alles andere müsst ihr selbst bezahlen und dann ggf. über die Steuererklärung geltend machen.

Sie hat regelmäßig Termine bei dem Arzt, also wöchentlich über den
Smartphone und es ist so, dass sie immer Infos für eine Woche erhält.
Also ist sie quasi auf diese Termine angewiesen und da sie seit 14
Jahren mitmacht und zum Viertel mal diese Krankheit hat möchten wir auch
nicht dass sie einen Termin bei diesem privaten Arzt verpasst. Eine 10
minütige Besprechung kostet 90€.

Diese Geschichte klingt für mich(!) SEHR danach, daß sie sich mal von einem anderen Arzt (am Besten wohl einem Onkologen) beraten lassen sollte.

Wenn sie Krankenversichert ist (gesetzlich?), dann übernimmt das die Kasse.

Und 90€ für eine 10-Minuten-Besprechung ist ... "sportlich"

Es gibt die Möglichkeit bei der gesetzlichen Krankenkasse für ärztliche Behandlungen die Kostenerstattung zu wählen. In dem Fall wird der Kassenanteil durch die Krankenkasse erstattet auch wenn man bei einem privaten Arzt gewesen ist. Man muss dies dann aber für alle ärztlichen Behandlungen wählen, man kann es nicht nur für einen einzigen Arzt auswählen. Lasst euch hier zu mal von eurer Krankenkasse beraten ob das für euch was wäre, genaueres weiß ich leider auch nicht darüber. Wünsche euch alles Gute!

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