finanzelle Unterstützung Eltern/Sohn

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ich finde das sehr nett von dir. Wenn du keine Familie hast (selber keine Kinder) kannst du das wirklich tun, denn auf die eine oder andere Art kommt das sowieso auf dich zu, sobald eines deiner Eltern in ein Pflegeheim muss. Erkundige dich besser und gut vorher, wie du was machst, gerade auch, wenn du selber Familie hast . Und solltest du Kinder haben, musst du auch an sie denken. Ein Schicksalsschlag (gilt auch für dich), wo plötzlich teuere Umbauten oder sonstwas nötig ist, und du selber gerätst in finanzieller Schieflage. Vielleicht kannst du eher schauen, wo es deinen Eltern fehlt und ab und an was einmaliges Großes schenken, einen Urlaub, einen neuen Fernseher - das sind dann überblickbare Ausgaben (da einmalig) , über die sich deine Eltern genauso freuen. Denke ich.

Esa stellt sich die Frage, ob Deine Eltern überhaupt steuerpflichtig sind. Der Steuerfreibetrag liegt bei 8.136 Euro, bei Eheleuten das Doppelte. Versteuert wird ja nicht das gesamte Renteneinkommen, sondern etwas mehr als 50 %. Rechne aus, was Deinen Eltern nach Abzug aller Möglichkeiten bleibt, dann kannst Du gerost Unterstützung leisten.

Es gibt die Regelung nach § 33 a EStG. 8.354,- in 2014 die man als Unterstützung abiehen kann. Allerdings gekürzt um den Betrag den die unterstützte Person selbst einnimmt, soweit das 624,- Euro übersteigt.

Aber das es ja Eltern sind, geht es mal 2.

Schenkung Kinder an Eltern

Meine Tochter, mein Schwiegersohn und wir Eltern haben gemeinsam ein Haus zu vier gleichen Teilen gekauft. Nun sind unsere Tochter und jetziger Schwiegersohn nicht mehr zahlungsfähig. Wir möchten die Schulden übernehmen und sie wollen uns die die bezahlte Summe von jeweils 25 Tausend Euro schenken. Was müssen wir zahlen an Schenkungssteuer? Wer hatte einen ähnlichen Fall?

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Kann man eine Schenkung "tarnen"?

Wer Geld geschenkt bekommt, muß je nach dem, in welchem Verhältnis er zum Schenkenden steht, mehr oder weniger viel Schenkungssteuer bezahlen. Das geht sogar so weit, daß ab bestimmten Summen der Steuersatz 50% beträgt.

Zwar bekommen sicher nur die wenigsten Menschen derart hohe Summen geschenkt, um in diesen Steuersatz zu rutschen. Doch ich finde es trotzdem nicht ok, daß sich der Staat in solchen Fällen gleich bis zur Hälfte der Schenkungssumme einverleibt, nur weil diese den Besitzer wechselt und der Schenkende mit dem Beschenkten in keinem Verwandtschaftsverhältnis steht. Denn legt der Beschenkte die Summe dann z.B. an, so bezahlt er ja auch noch Kapitalertragssteuer.

Die Rechtsgrundlage für Erbschafts- und Schenkungssteuern hab ich daher noch nie so richtig begriffen und diese Steuern schon immer irgendwie als ungerecht und zu hoch angesetzt betrachtet.

Nicht wenige machen sich deshalb Gedanken, wie man diese umgehen oder wenigstens so gering wie möglich halten kann. Es gibt da ganz legale Möglichkeiten, wie z.B. das Aufteilen in mehrere Teilbeträge, um unter den Freibetragsgrenzen zu bleiben.

Aber wie ist es zu betrachten, wenn man eine Schenkung als Kauf "tarnen" würde? Also angenommen, jemand verkauft einen Gegenstand und setzt dafür einen Preis an, welcher der Summe entspricht, die man ihm schenken möchte. Dann könnte man zwar argumentieren, daß der verkaufte Gegenstand nur einen bestimmten Wert hat und wer mehr dafür bezahlt, führt eine Schenkung aus.

Nun kann man bestimmten Dingen aber auch noch einen ideellen Wert beimessen (z.B. bei bestimmten Sammlerstücken) und jeder darf doch letztendlich für einen Gegenstand so viel bezahlen, wie er kann und möchte.

Das ist ja auch das Prinzip von Versteigerungen. Den Zuschlag bekommt der Meistbietende und da ist mir auch nichts von Obergrenzen bekannt.

Somit gibt es doch kein "Verbot", zu viel für etwas zu bezahlen, oder?

Und könnte man theoretisch auf diesem Weg die Schenkungssteuer legal oder zumindest innerhalb eines Graubereichs umgehen?

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Müssen erwachsene Kinder ihre Eltern bei Hartz 4 finanziell unterstützen?

Gibt es bei Hartz 4 eine Unterhaltsregelung bei der erwachsene und unabhängige Kinder ihre Eltern finanziell unterstützen müssen bevor diese Geld vom Amt erhalten?

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Haus von Eltern/Familie abkaufen, "Umgehung" Schenkungssteuer?

Guten Tag,

angenommen ich hätte im Lotto gewonnen und würde den Gewinn gerne mit meiner Familie teilen.

Wäre es bedenkenlos möglich die Schenkungssteuer zu "umgehen", indem ich z.B. das Haus meiner Eltern kaufe, aber deutlich über dem eigentlichen Wert? Wenn das Haus eigentlich ca. 300.000 Wert ist, können Sie es mir dann trotzdem ohne Bedenken für 600.000 verkaufen? Formal wäre es dann mein Haus, aber inoffiziell könnten sie es weiter als ihres betrachten, sie könnten dort mietfrei weiterleben. Es würde kein Wohnrecht eingetragen, da dieses ja auch als Schenkung zu verstehen wäre. Es sollen auch keine Renovierungskosten absetzbar sein, sodass ein mietfreies Wohnen problemlos möglich sein sollte

Und wie würde es sich verhalten, wenn das Haus einen objektiven Marktwert von 300.000€ hätte, jedoch noch mit 200.000 Schulden behaftet ist und ich es für 500.000 kaufen möchte? Angenommen das Haus wurde von der zu beschenkenden Person selbst erst vor ca. 3 jahren finanziert.

Ich freue mich auf eure Antworten =)

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Ist Taschengeld von den Eltern Schenkungssteuer?

Hallo liebe Community, ich habe einige Fragen zum Thema Schenkung und Steuer die ich nicht so ganz verstehe: Gilt das Taschengeld das man als Kind/Teenager bekommt auch als Schenkung? Wenn die Eltern dem Kind Monatlich zusätzlich noch einen Betrag von 50 Euro oder in unregelmäßigen Abständen kleine Beträge auf ein Sparaktiv Konto zahlt ist das auch eine Schenkung? Gilt ein Sparbrief der für das Kind von den Eltern gekauft wurde als Schenkung? Wenn neben der Ausbildung die Eltern dem Kind auf das besagte Sparaktivkonto noch monatlich die 50 zahlt wie gilt das dann? Ich weiß viele Fragen dazu, würde mich über eine einfache Erklärung freuen(ich habe mich schon durch Paragraphen geboxt aber als Laie schwirrt mir nur der Schädel, schon einmal vielen lieben Dank im Vorraus.

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Wie kann ich meinen Eltern helfen , aus den Schulden zu kommen (Finanziell Unterstützen)?

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