Finanzberater und anlageberater? Für was ist so eine anlage gut Wenn soll das ansprechen?

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5 Antworten

Lebensberater oder Lebenskrisenberater und zahlreiche Wortneuschöpfungen darf man sich nennen, aber nicht alle Kunden sind so doof. Dann kommen vermeintlich einfache Fragen für den Kunden auf, die ein nicht gelernter unzureichend oder nur schlecht beantworten kann.

Als Unternehmer immer ehrlich sein. (gilt normalerweise bei Allem was man tut.)

In Deutschland darf man sich nicht einfach so Architekt oder Diplom Ingenieur nennen. Aber es gibt genügend Ausdrücke um etwas zu verschleiern.

Bankkaufmann oder Volkswirt, darf man sich nicht einfach so nennen. Wenn Du die genannten Ausbildungen hast, ist das aber in Ordnung.

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Zunächst sollte einem der Unterschied zwischen Geld und Vermögen klar werden.

Geld ist ist nämlich kein Vermögenswert. Geld ist eine Phantasie und nur so lange etwas wert, wie jemand dieses als aquivalentes Zahlungsmittel anerkennt.

Bei einer nicht auszuschließenden Währungsreform kann Geld über Nacht wertlos bzw. in Größenordnungen entwertet werden.

Im letzten Jahrhundert haben wir das ja schon mehrfach erlebt und die Zeichen am Euro-Himmel stehen leider auf Sturm, da in den Südstaaten kreditbasiert die Geldmenge unermesslich hoch getrieben wurde.

Es fehlt aus meiner Sicht nur noch ein kleiner Funke, bis diese Kreditblase platzt. Da braucht nur Italien oder Spanien den Euro verlassen und peng ...

Diese beiden Länder haben inzwischen Schulden aufgebaut, die diese nie und nimmer zurückzahlen können.

Die Nationalbanken dieser Länder sind privat, das sollte man wissen.

Bei einem Euro-Austritt dieser Länder, sind diese Banken automatisch pleite.

Der Staat Spanien bzwz. Italien springt also nicht ein.

Wohl dem, der da Vermögenserte hat und kein Geld.



Günter

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Der Begriff "Finanzberater" ist nicht geschützt. So kann sich jeder nennen. "Anlageberater" ist in gewisser Weise geschützt, aber schwierig für einen Laien zu erklären, was das genau ist, und die Unterschiede zu anderen Berufsfeldern in dem Bereich.

Grundsätzlich unterscheidet man in dem Bereich den Vermittler, den Makler, den Anlageberater, den Honorarberater und den einfachen Auftrag. Man sieht schon, dass wird ziemlich kompliziert für einen Laien. 

Grundsätzlich muss man aber wissen, dass das alles keine Berater sind, sondern Verkäufer. Der Honorarberater ist meistens auch nur eine Mogelpackung. Nach den neuen Gesetzen mit dem Haftungsdach ist eine unabhängige Beratung grundsätzlich auch nicht mehr möglich. zumindestens aus organisatorischen und zeitlichen Gründen. Das ginge nur als Freiberufler ohne Produktverkauf. Und Freiberufler in diesem Geschäft kenne ich nicht.

Und da ( beim Verkaufen) wird dem Kunden regelmaessig die ganze Wahrheit verschwiegen; zudem sind die Produkte meistens mit horrenden Gebühren ausgestattet, so dass sich das für die Verkäufer lohnt.



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Das sind alles proivisionsabhängige Verkäufer. Sie wollen Dein Bestes, nämlich Dein Geld. Sie sind entweder freiberuflich tätig oder für ein Unternehmen, was Vorgaben macht, was "empfohlen" wird. Bei den Banken selbst spricht man intern auch von Hausmeinung.

Neutrale Beratung gibt es nie zum Nulltarif. Auch Berater, die sich Ihre Tätigkeitkeit bezahlen lassen, sollte man sehr genau prüfen, hinsichtlich der Qualifikation.

Mittlerweile gibt es ein IHK Zertifikat für diese Branche. Die hierfür erforderliche Qualifikation ist sehr niedrig festgelegt.

Behalte Dein Geld bei Dir, es werden keine Wohltaten verteilt.

Es gibt im Grunde nur 2 Leute die das Geldanlagegeschäft wirklich versehen. Das sind  George Soros und Warren Buffet.

Ansonsten eine sehr abenteuerliche Branche und viele Unfähige.

 

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In allen Wirtschaftsbereichen gibt es für alles "Berater"....in der Politik gibt es auch in allen Bereichen "Berater"...alle wollen und müssen Geld verdienen!

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