Finanzamt verrechnet KFZ Schulden mit Guthaben aus Einkommenssteuererklärung

3 Antworten

Wenn es das Auto nicht mehr gibt, wurde es ordnungsgemäß abgemeldet? Dann gibt es eine Abmeldebescheinigung. Die lege ich dem Finanzamt vor und der Fall ist erledigt.

Ich kann mir ds nicht vorstellen, dass man die Kürzung schon vor einem Jahr hingenommen hat. Ausserdem müßten die doch auch zwischendurch mehnen udn gf. versuchen den Wagen stilllegen zu lassen.

Entschuldigung, die Story ist unwahrscheinlich in der vorgetragenen Form.

Schulden sind Schulden. Wenn Dir jemand was Schuldet und er gleichzeitig etwas von Dir zu bekommen hat - was tust Du dann ?

das ist sowet korrekt, schulden muss man bezahlen. aber ich kann nicht einfach was einbehalten ohne dass der andere informiert wird. es gab nie eine rechnung oder eine mahnung über die noch fälligen gebühren. naja nächste we mal mit dem sachbearbeiter reden, hilft ois nix. danke für die kommentare!!

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Einen Widerspruch einlegen.Aber auf der anderen Seite will das FA.ja auch sein Geld.Man kann auch mal nachfragen beim FA was Sache ist.

Ich will mein Auto abmelden?

Muss ich zum Kfz Zulassungsstelle und zu meiner Versicherung und zum Finanzamt

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Finanzaamt - darf das Finanzamt Guthaben verrechnen, das nur geliehen ist?

Kurze Vorgeschichte: Bekannte hat Schulden beim Finanzamt Ich habe ihr nun Geld geliehen,damit Sie erstmal ihre aktuelle KFZ-Steuer bezahlen kann. Kurz darauf aber Auto wieder abgemeldet,das Finanzamt hat das Restguthaben einbehalten,wegen den Altschulden. Darf das Finanzamt das so überhaupt,weil das Geld ja nicht ihr eigenes war,sondern nur geliehen von mir. Überwiesen habe ich,von meinem Konto aus !!! Ich habe quasi Geld für eine Zweckgebundene Sache überwiesen,habe ja nichts mit diesen Schulden am Hut, Sie verrechnen also nun mein Geld. oder spielt das keine Rolle,wer das Geld überweist ? Danke für jede Antwort Gruß Ralf

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Finanzamt pfändet ohne Mahnung trotz Weiterzahlung (Hundesteuer)

Hallo,

letzten Freitag(April2014) erhielt ich ein Schreiben der Vollstreckungsbehörde des für mich zuständigen Finanzamtes, dass ich zur Kenntnis nehmen soll, dass der Betrag von 59€ von meinem Konto gepfändet werden soll, dabei ging es um einen geplatzten Dauerauftrag im August 2013. Ich war sehr verwundert, der nicht ausgeführte Dauerauftrag ist mir gar nicht aufgefalln und es gab auch keine Zahlungsaufforderung seitens des Finanzamtes. Im darauffolgenden Quartal(November2013) wurde die Steuer wieder fristgerecht bezahlt. Nachdem mein Hund im Dezember verstarb, meldete ich diesen bei der Behörde ab und erhilet auch eine Bestätigung der Abmeldung, ohne einen Hinweis auf noch offene Zahlungen. Im Januar meldet ich meinen neuen Hund wieder an und zahlte wie aufgeforderte fristgerecht die hiesige Hundesteuer. Ich habe jetzt beim Finanzamt gegen die Pfändung Widerspruch eingelegt und alle relevanten Unterlagen (Ab-und Anmeldung, Kontoauszug) weitergereicht, aber die Folgen einer Pfändung holen mich bereits ein, da die zuständige Bank mir in Folge dessen den Dispositionskredit gekündigt hat, in wie weit das auch Konsequenzen in Bezug auf die Schufa hat weiß ich zur Zeit nicht. Meine Frage wäre nun ob das Finanzamt nicht erst eine Ankündigung der Zwangsvollstreckung oder einen Gerichtsvollzieher schicken müsste. Ob gezahlte Beträge nicht immer auf die älteste Schuld angerechnet werden müssen und ob das Finanzamt so vorgehen darf (Funfact: Ichw arte schon seit Monaten auf eine Erstattung aus meiern Einkommenssteuererklärung aus dem Jahre 2012 im voertselling Bereich)

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Finanzamt und Steuergeheimnis?

Hallo! Um möglichst neutral zu bleiben, hier kurz und knapp meine Frage: Ein 30-jähriger Mann hat Steuerschulden (Kfz- und Hundesteuer) beim Finanzamt. Darf das Finanzamt die Eltern des Mannes ohne dessen vorheriger Einwilligung telefonisch über diese Steuerschulden im Detail informieren und die Eltern um Zahlung des offenen Betrages "bitten"?

Danke im Voraus!

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Vollstreckungsbescheid vom Finanzamt nach Polen

Hallo zusammen,

ein Freund von mir aus Polen hat ein Problem mit dem deutschen Finanzamt.

Er war von 1999 bis 2006 in Deutschland selbständig. Im Jahr 2006 ist er wieder nach Polen umgezogen, hat es aber versäumt sein Gewerbe in Deutschland abzumelden. Einkommensteuermeldungen wurden bis 2005 abgegeben und die Steuern auch gezahlt.

Im letzten Jahr bekam er dann auf sein polnisches Konto (?) eine Kontopfändung für angebliche Einkommensteuerschulden aus den Jahren 2006 und 2007. Ein Einkommensteuerbescheid wurde niemals zugestellt, nur damals die Vollstreckungsankündigung. Es wurden ihm dann 2500 Euro von seinem Konto gepfändet. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Schätzung. So weit, so gut. Er war damals der Meinung, es wäre damit alles erledigt.

Jetzt kam aber diese Woche eine weitere Vollstreckungsankündigung, ausschließlich über Säumniszuschläge und Zinsen vom Finanzamt Oranienburg aus dem gleichen Zeitraum. Aber immer noch kein Steuerbescheid oder sonstigen Schriftverkehr.

Wie kann das sein? Ist sowas überhaupt rechtskräftig, wenn niemals ein Steuerbescheid zugestellt wurde? Die polnische Adresse ist dem Finanzamt ja offensichtlich bekannt. Kann man dagegen überhaupt noch Widerspruch einlegen?

VG Markus

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Steuer insolvenz Umbuchung ?

Hallo liebe Comunity ....

Hoffe mir kann jemand aushelfen .... Ich habe 2011 den Antrag auf Privatinsolvenz gestellt und am 13.04.17 wurde mir die Restschuldbefreiung erteilt.

In der Insolvenz ist man verpflichtet die Einkommenssteuererklärung zu machen die habe ich auch immer gemacht .... ich hätte in den letzten Jahren immer eine Rückzahung erhalten diese wurde aber von finanzamt immer mit einer (Umbuchungsmitteilung) einbehalten und mit bestehenden Schulden Verrechnet ....

Hier stelle ich mir nun die erste Frage.

Verschafft das Finanzamt sich hier nicht einen Vorteil gegenüber den anderen Gläubigern ? da ja dieses Geld nicht in die Insolvenzmasse fliesst.

Die nächste Frage wäre nun wie lange darf das Finanzamt jetzt meine zu viel gezahlte Lohnsteuer einbehalten bzw. Umbuchen ??

Ich hoffe jemand weiss Antwort

Gruß Michael

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