Filterpapier zur Trennung von Anodenschlamm mit Schwefelsäure aufgelöst, was kommt dabei raus?

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3 Antworten

Du hast jetzt zweifelsfrei Deine Annahme bestätigt, dass das Filterpapier sich auflöst, allerdings nicht vollständig, da es Flocken bildet.

Josalbi 21.01.2017, 07:37

ok, und gäbe es danach - ausser der Abschütt- oder Abschöpf-Möglichkeit dieser Flocken die Möglichkeit, diese Flocken auch noch zu verflüssigen???

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MatthiasHerz 21.01.2017, 11:37

Verflüssigen? Dazu müsstest eine analysieren und deren Schmelzpunkt finden, dann das ganze dahingehend erhitzen.

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MatthiasHerz 22.01.2017, 09:03

Danke für den Stern (:

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Verständnisfrage: Du bist am Filterrückstand interessiert? Wenn Du daran interessiert bis, dann trocknet man das Filterpapier mit den Rückstand und dann kann man den Rückstand gut isolieren.

Bei nicht flüchtigen Verbindungen verbrennt und glüht man den ganzen Kram und das rückstandsfreie Papier geht dann weg und der Rückstand bleibt übrig.  

Josalbi 21.01.2017, 07:31

nein nicht....für mich ist der RESTLICHE Stoff interessant, weshalb ich den Filter-Stoff VOLLSTÄNDIG von diesem anderen, wertvolleren Stoff - in flüssiger Form - abschütten können möchte.

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Gold-Rückstände werden in der Galvanotechnik verflüssigt, also mit Wasser verdünnt und durch einen Kathionentauscher geschickt. Dort setzt sich das reine Gold auf einem Granulat ab und kann anschließend verbrannt werden(Granulat löst sich vollständig auf). Zurück bleibt reines Gold.

Josalbi 22.01.2017, 08:38

Sie orientieren sich jetzt am Gold und dessen weiterer Bearbeitung, deshalb bin ich etwas verunsichert, ob damit die von mir angesprochene Abtrennung des Filterpapier-Stoffes (Abfall) auch gelöst ist?? Hinsichtlich des Verfahren für die Goldrückholung habe ich schon eine Variante.

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