Fidelio - Beethovens einzige Oper?

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3 Antworten

Ja, vielleicht waren Opern nicht so seins. Vielleicht hatte er mehr Spaß an Streichkonzerten oder so. Schwierig das nach all den Jahrzehnten zu sagen...:-)

Hier mal 2 Statements aus dem Netz:

Während seines Lebens unterlag Beethovens Popularität immer wieder großen Schwankungen. Das mag daran gelegen haben, dass Beethoven sein Publikum gelegentlich überfordert hat oder er seiner Zeit zu weit voraus war. Das zeigt seine Oper "Fidelio", die bei ihrer Erstaufführung 1805 nur Verrisse erntete, neun Jahre später jedoch plötzlich den Geschmack des Publikums traf. Einige seiner Kompositionen sollten sich als besonders zeitlos erweisen. Darunter das Klavierstück "Für Elise", die "5. Sinfonie", deren Intro einer der bekanntesten Momente in der E-Musik wurde. Und natürlich die "9. Sinfonie", die in dem allseits bekannten "Freude schöner Götterfunken" gipfelt.

Beethovens Oper Fidelio war ihm sehr wichtig, bereitete ihm aber auch Probleme. Erst nach mühsamen Umarbeitungen wurde die Oper ein Erfolg. Am 23. Mai 1814 wurde sie in der jetzigen Fassung zum ersten Mal gezeigt.‎

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Eine weitere Oper ist an Beethovens hohen Ansprüchen an ein Libretto gescheitert. Er wollte die Banalitäten, die ihm vorgelegt wurden, nicht vertonen. zudem gestaltete sich schon die Arbeit an Fidelio als sehr kompliziert. Beethoven schrieb ja nicht weniger als 4 (!) Ouvertüren.Und dann waren ihm vielleicht auch mit der beginnenden Taubheit andere Projekte wichtiger. Das ist allerdings nur eine Mutmaßung von mir!

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Wer kann das schon beantworten? Vielleicht wollte er mehr schreiben, starb aber zu früh, vielleicht mochte er andere Formen der Musik viel lieber.....

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