Fibromyalgie, reicht das für 20% Behindertengrad beim Versorgungsgrad aus?

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Fibromyalgie ist eine anerkannte Erkrankung, sie steht unter M 79.7 im ICD 10 exklusiv Fibromyalgie. Dass die Fibromyalgie in die Schwerbehinderung aufgenommen wurde, dafür hat die Deutsche Fibromyalgie Vereinigung (DFV) e. V. schon vor vielen Jahren gesorgt. Es kommt auf die Schwere der Behinderung mit Begleitsymptomen an wieviel Prozentpunkte als Schwerberhinderung gegeben werden. Die Punkte gehen von 10 - 70% LG Fibro

Leider kann ich dir im Moment gar nicht helfen. Ich bin zwar Schwerbehindertenvertretung bei uns im Betrieb - und da habe ich leider auch mein Gesetzbuch. Ich habe bis eben im Net die Übersicht gesucht, die in meinem Gesetzbuch abgedruckt ist - aber nichts gefunden.

Ich finde leider selbst nichts :-( Das ist ja das Problem. Trotzdem vielen Dank.

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@spielbeidel

Bitte - wenn ich es nicht vergesse, schaue ich morgen gleich mal rein und kann dir dann evtl. mehr sagen.

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Mir hat sie ueberhaupt nichts eingebracht.

Da fragt man sich, was man noch alles haben muss :-(

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GdB bei Fibromyalgie?

Hallo :)

erstmal wurde bei mir letzes Jahr im September Fibromyalgie festgestellt nach fast 8 Jahren. (fing mit 11 an, heute bin ich fast 19). Bei mir ist es so schlimm, dass mir teilweise meine kompletten Finger versteifen und ich richtig schlimme Schmerzschübe hab, ganz besonders schlimm betroffen sind davon Rücken, Knie, Ferse und Handgelenke. Meine Ärztin gibt mir seit November 2014 das Antidepressivum "Saroten" um mein Schmerzzentrum zu unterdrücken nur leider hilft mir das nicht wirklich.... Jetzt ist es soweit dass ich kurz vor dem Ende meiner Ausbildung zur Fremdspachenkorrespondentin und ich suche verzweifelt nach einer Stelle. Meine Lehrerin brachte mich auf die Idee einen Behindertenausweis zu beantragen damit ich wenigstens ein bissen mehr Chancen habe auf dem Arbeitsmarkt und auch Kündigungsschutz. Jetzt meine Frage: Wie viel Prozent werde ich theoretisch bekommen bei einer Fibromyalgie die mit Antidepressiva behandelt wird und mich doch sehr einschränkt im Alltag?

Danke für eure Hilfe! :)

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Fibromyalgie Patienten bitte brauche Hilfe (auch andere Ich geh die Wände hoch)

Liebe Community,

ich richte mein anliegen in erster Linie an Fibromyalgie Patienten, aber ich bin auch froh über andere Antworten.

Es ist so... ich (19) leide seit 16 jahren an Rheumatoide Arthritis, die bislang gut händelbar war, bis letztes Jahr Oktober, als ich starke Schmerzen in den Handgelenken verspürte, die im Laufe immer stärker wurden.

Zuerst dachte man natürlich wieder an Arthritis und hat auch alle Tests gemacht die negativ waren. Und während ich von einem Arzt zum anderen Geschickt wurde, meinte einer es kann sich um Fibromyalgie handeln.

Mit dem Befund beim Hausarzt/Rheumatologen meinten die nur es müssten erst alle anderen Rheumaarten ausgeschlossen werden. Und während die Rätsel raten spielen geh ich die Wände hoch.

Im laufe dieses Jahres seit das begann hab ich inzwischen Nasenbluten, Essstörungen, regelmäßig Fieber, Gelenkschmerzen, Schlafmangel, Konzentrationsschwächen, regelmäßige Magenentzündungen, Atemprobleme, Licht-, Geräusch- und Kälteempfindlichkeit. Von Meiner Stimmung fang ich gar nicht erst an, denn ich bin bald soweit das ich die Wände hoch gehe, wenn ich nicht schon oben bin.

Ich ersuche wirklich die Hilfe von Menschen die darunter leiden, denn ich habe es langsam satt, das mein Hausarzt mir jedesmal irgendeine andere Grippe zuredet. Wäre echt super wenn mir einer sagen könnte wo er Hilfe bekommen hat.

Bedanke mich schonmal im vorraus.

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Fibromyalgie, Tramal Entzug- und was dann?

Hallo!

Ich habe Fibromyalgie und nehme seit drei Jahren täglich tramal, in immer ansteigenden Dosierungen. Jetzt bin ich auf einer psychosomatischen Station zur Traumatherapie und gleichzeitig setzen wir das Tramal ab, immer Woche für Woche in 50mg Schritten. Ich bin jetzt seit 6 Wochem hier und fühle mich, was die Schmerzen angeht, nicht gut aufgehoben. Das einzige Medikament, dass ich nehmen soll, wenn die Schmerzen nicht mehr erträglich sind, wirkt stark sedierend auf mich. Das bedeutet entweder ich ertrage die Schmerzen im ganzen Körper oder ich dröhne mich zu und schlafe. Ich frage mich auch, wie das nach der Klinik weitergehen soll. Ich kann ja nicht den ganzen Tag pennen. ich möchte aktiv sein! Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen? Ist es normal, dass bei fibromyalgie einfach schmerzmedikation abgesetzt und keine Alternative gegeben wird? Die Ärzte können mir hier auch keine Hoffnungen machen, wissen auch nicht, was langfristig mit mir passieren soll. Kann Fibromyalgie ohne angemessene Medikation auch berufsunfähigkeit bedeuten?? Ich gehe 3x die Woche zur Physiotherapie, mache täglich Pilates und physio Übungen usw, beim einschlafen liege ich immer auf einem Heizkissen, ich bewege mich viel. Ich mache also schon alles, was man selber tun kann um die Schmerzen zu lindern. Ich weiß einfach nicht weiter und habe Angst vor der Zukunft. Meine frage im Endeffekt: hat jemand ähnliche Erfahrungen? Und wie lief es da? Geht es doch ohne Medikation? Kann man arbeiten, obwohl man jede Sekunde Schmerzen usw hat? Und kennt jemand Medikamente, die bei fibromyalgie vielleicht doch unterstützend wirken?

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