FFreundin Schwanger?

7 Antworten

du bist erst vater des kindes, wenn sie der vaterschaftsanerkennung zugestimmt hat und diese erfolgt hat. erst dann hast du auch rechte und natürlich auch dann erst pflichten.

du hast die pflicht unterhalt für das kind und die mutter zu zahlen. weiterhin sorgst du dafür das die erstausstattung für das kind ins haus kommt und hast umgangsrecht.

solltet ihr nicht verheiratet sein, hat die mutter das alleinige sorgerecht mit geburt des kindes. ohne ihre einwilligung bekommst du das auf normalen wege nicht und müsstest es gerichtlich einklagen.

erster schritt ist also die vaterschaft anerkennen, das könntet ihr schon vor der geburt gemeinsam erledigen. dort kannst du dann auch gleich das gemeinsame sorgerecht zum wohle des kindes einfordern oder eben die klage vorbereiten.

mal was anderes: wenn deine "freundin" so mit dir umgeht, wo ist es darüber noch wert um über beziehung zu sprechen. was für eine freundschaft soll das sein?

"Was stimmt"

Sofern du als Vater gilst, kann sie dir das Kind nicht einfach verbieten; das kann dann nur das Familiengericht und nur, wenn es das Kindeswohl erforderlich machen würde (wofür es natürlich glaubhafte Gründe braucht).

Sie kann dir aber viele Steine in den Weg legen und damit viel Einfluss ausüben, ob und wie oft du Kontakt zu deinem Kind hat. Denn jedesmal wenn du bei ihr vor der Tür stehst, um dein Kind zu sehen, kann sie erstmal sagen "Nein, geht heute nicht"; und das musst du erstmal hinnehmen und dann übers Gericht mehr oder minder feststellen lassen, dass sie dir bitte Termine nennen soll, wo es geht, und dass diese nicht zu weit auseinanderliegen dürfen.

"was kann ich als Vater tun um das zu verhindern ?"

Das beste, was du tun kannst, ist dich so zu verhalten, dass sie gar nicht mehr auf die Idee kommt, dir sowas zu drohen:

"sie hatte mir schon gedroht mit dem Satz sie könnte mir das Kind verbieten"

Der Vollständigkeit halber, strafrechtlich ist ihre Drohung nicht ganz unproblematisch; je nachdem in welchem Kontext sie die Drohung ausspricht, könnte Nötigung vorliegen; sie sollte solche Drohungen also besser unterlassen.

du redest schwachsinn. sie hat umgang zu gewähren und der ist nicht in ihrer gnade, sondern von ihr umzusetzen. wenn es vor gericht geht, dann gibts eine genaue vorlage und daran hat sie sich zu halten. der beschluss wird mit strafen belegt und das geht von ordnungsgeld über haft bis hin zum entzug des sorgerechtes bei der mutter

über den umgang gibts klare vorstellungen, die der kv haben wird und die legt er vor. in der regel ist von der regel alle 14 tage über wechselmodell alles von anfang an mgl.

wenn das nicht läuft, holt er das kind eben zu sich, auch das ist mgl. dann bekommt mutti umgang, wenn sie dem kindeswohl nicht weiter schadet.

er hat also umgangsrecht, unterhaltspflicht und anspruch auf gemeinsames sorgerecht.

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@markusher

"du redest schwachsinn."

Nenne bitte die schwachsinnigen Aussagen.

"sie hat umgang zu gewähren"

Klar hat sie; nur kann sie gehörig Steine in den Weg legen, z.b. dass er übers Gericht das ganze erzwingen muss = "Steine in den Weg legen".

Deshalb ist es erheblich besser, wenn das Verhältnis gut bleibt und es das Gericht gar nicht braucht.

Wo ist der Schwachsinn?

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@carn122004

deine gesamte antwort ist schwachsinn. sie darf ihm garkeine steine in den weg legen. sollte sie es versuchen, wird ihr das negativ und als kindeswohlgefährdung ausgelegt. das kann sie recht zügig das sorgerecht kosten.

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@markusher

Ok, der Fehler ist eindeutig auf deiner Seite:

Ich schrieb:

"Sie kann dir aber viele Steine in den Weg legen"

Du behauptest, dass sei Schwachsinn mit der Begründung:

"sie darf ihm garkeine Steine in den Weg legen"


Da "können" != "dürfen" kann deine Begründung meine Behauptung nicht widerlegen; da du das dennoch denkst, ist ein Fehler.


Das ändert nichts daran, dass deine Aussage, sie dürfe ihm keine Steine in den Weg legen, im Prinzip natürlich stimmt.

In der Praxis:
"sollte sie es versuchen, wird ihr das negativ und als
kindeswohlgefährdung ausgelegt. das kann sie recht zügig das sorgerecht kosten."

wird aber aus "nicht dürfen" ein "nicht können" meist nur dann, wenn

a) der betreffende genug Anstand hat sich ans nicht dürfen zu halten; und/oder

b) dem betreffenden das Tun von Verbotenem nachgewiesen werden kann.


Und wieviele Zeugen sind meist anwesend, wenn ein bis aufs Blut zerstrittene Paar ein "Gespräch" darüber führt, wie man Sorgerecht und Umgang versuchen will ohne (erneuten) Gang zu Gericht zu handhaben?


Genau, häufig 0.


Folglich machen beide Parteien im Sorgerechts- und Umgangsstreit häufig Dinge, die sie nicht dürften, die den anderen behindern, die Steine in seinem Weg sind; was aber mangels schlechter Nachweisbarkeit ohne Konsequenzen bleibt.

Womit es - wenn möglich - besser ist das "bis aufs Blut zerstritten" einfach zu vermeiden und sich gütlich über Umgang- und Sorgerecht einig zu werden. Alleine schon, um sich die Anwaltskosten zu sparen.


Nebenbei ist, dass man sich besser vertragen soll, so unstrittig, dass sogar Anwälte, die vor allem dann Geld verdienen, wenn man sich nicht verträgt, explizit darauf hinweisen, dass zur gütlichen Einigung "dringend" zu raten ist:

"Zunächst sollten die Eltern versuchen, sich über die Gestaltung des
Umgangsrechts zu einigen. Nur wenn keine Einigung möglich ist, soll das Gericht angerufen werden. Um zu vermeiden, dass hier ein Dritter über den Umgang mit Ihrem Kind entscheidet, sollten Sie dringend eine gütliche Einigung in Erwägung ziehen. Denken Sie auch hier stets an das Wohl des Kindes!"



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Nach der Geburt des Kindes kannst Du zum Anwalt gehen und die gemeinsame Sorge vor Gericht erklagen, wenn sich die Mutter nicht erweichen lässt, gemeinsam zum Jugendamt zu gehen und Sorgerechtserklärungen abzugeben.

Sie hat dann aber immer noch die Alltagsobsorge.

Das bedeutet ich kann meinen Sohn sehen wann ich möchte oder muss ich warten bis sie mir sagt , dass ich es sehen darf ?

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@Patrice96

Nein, Du kannst Deinen Sohn nicht immer dann sehen, wann Du willst.

Du musst mit der Mutter Termine ausmachen und wenn das nicht klappt, dann kannst du eine Umgangsreglung erklagen.

Informiere Dich am besten jetzt schon beim Jugendamt.

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@Patrice96

nein das heißt nicht, dass du das kind sehen kannst wann du willst. du hast umgangsrecht und das wären:

-2-3 nachmittage die woche für 3 stunden mit einer übernachtung

- jedes zweite we von fr-so

- hälftige ferien und feiertage,

- drei wochen sommerurlaub

das gemeinsame sorgerecht beinhaltet drei entscheidungen im leben des kindes: taufe, kontoeröffnung, nicht lebenswichtige ops.

alle anderen entscheidungen trifft die mutter allein im rahmen ihrer alleinigen altagssorge.

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