FFreistellung beim Arbeitgeber?

5 Antworten

Wenn du ein halbwegs neutrales Zeugnis oder sogar gutes angepasstes Zeugnis haben willst, dann besorge das Attest. Schriftlich hast du mitgeteilt bekommen, dass du freigestellt bist ohne weitere Bedingungen, da bist du juristisch schon auf der besseren Seite.

Aber wie hinterhältig ist das von dir, ihm mitzuteilen, dass du dich zu krank fühlst um weiter dort zu arbeiten und er auf Grund dieser offentsichtlichen Falschaussage obendrein noch recht großzügig agiert? Ist das ein Problem zu Hausarzt zu gehen, deine psychische Situation zu schildern?

Jedenfalls wenn du das nicht bringst, hat er durchaus ein Recht drauf, dir das Zeugnis so zu formulieren, dass es gerade noch im Rahmen des rechtlich erlaubten ist. Obendrein erkundigen sich weitere Firmen bei der alten Firma auch mal telefonisch - das bekommst du dann gar nicht mit. Dann beschwerst du dich, möglicherweise noch hier im Forum, warum dich keiner einstellen will.

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Das ich mich gesundheitlich nicht mehr in der Lage fühle, habe ich ihm nach der Kündigung mitgeteilt.

Da hat er sich schon längst für die Freistellung entschieden!

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@Jennifer51

Wenn Du krank bist, warst Du beim Arzt. Wer beim Arzt war, kriegt eine AU.

Dieser Eiertanz Deinerseits jetzt wirkt sehr befremdlich, das ist Dir wohl klar.

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@Jennifer51

Das war ziemlich blöd von dir, dich so zu äußern, und völlig unnötig. Ein Attest kann er aber nur für die Zeit, in der du tatsächlich krangeschrieben bist, verlangen. Wenn er dich darüberhinaus freistellt, ist das sein Problem.

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@Jennifer51

Und welchen Grund hast du dann, ihm mitzuteilen, dass du dich ohnehin zu krank fühlst? Merkst du nicht, dass du dir damit in jeder Hinsicht ein Ei reinlegst? Erstens zeigt es ihm, dass es gut ist, sich von dir zu trennen, weil du nicht belastbar bist psychisch gesehen, dann zeigt es ihm, dass du - obwohl er dir auch noch freiwilig Geld zahlt - er nun nicht mit deiner Unterstützung rechnen kann.

Mach dir doch einmal bewusst, was du anrichtest bei deiner Ex- Firma. Du bist ja nicht alleine dort. Alles, was er von dir nicht bekommt, geht letzten Endes auf seine Firma zurück. Ganz besonders die kleineren Firmen leider unter solchen Angestellten wie dir.

Du hast gefragt - wundere dich nicht über die Antworten. Juristisch bist du im Recht, hast ja alles schriftlich. Aber zwischenmenschlich stimmt ja bei dir gar nichts.

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@SiViHa72

Ja, das sehe ich auch so. Schlimm, dass sie nicht merkt, dass sie sich selber ein Ei reinlegt.

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Wo ist das Problem, ist doch in Deinem eigenen Interesse.

Du willst die Kohle, Du hast Dich krankgemeldet.. also verhalte Dich wie ein kranker AN.

Ich verstehe das nicht so ganz: für den Arbeitgeber macht das doch eigentlich keinen Unterschied, ob er das Gehalt wegen der Freistellung weiterzahlt oder ob der es als Krankengeld zahlt. In jedem Fall dürfte die Kündigungsfrist innerhalb der Probezeit doch kürzer sein, als die 6 Wochen Lohnfortzahlung durch den AG:

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Der AG zahlt wenn, dann nur so lange bis die Kündigung in Kraft tritt. Eine AU, die man "geschickterweise" vorgibt, ändert daran nichts.

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für den Arbeitgeber macht das doch eigentlich keinen Unterschied, ob er das Gehalt wegen der Freistellung weiterzahlt oder ob der es als Krankengeld zahlt

Doch, es macht einen Unterschied, wenn der Arbeitgeber nicht mehr als 30 Arbeitnehmer hat, denn dann spart er bei Einer Krankschreibung der Fragestellerin Geld!

Aufgrund des verpflichtenden Umlageverfahrens werden ihm dann 40 - 80 % (je nach Krankenkassensatzung) der Kosten der Lohnfortzahlung von der Krankenkasse erstattet.

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