Feuersalamander und Katzen?

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3 Antworten

Normalerweise ist das Hautsekret von Feuersalamandern so unangenehm das kein Tier einen fressen möchte. Mein Hund hat seinen dicken Gummel mal auf einen gedrückt, muss ziemlich unangenehm gewesen sein denn sie hat gefiept und ist rückwärts gesprungen.

Wenn deine Katze versuchen sollte einen zu fangen wird es sicher unangenehm für beide Seiten aber sie wird ihn nicht fressen.

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Hallo, da mach dir mal keine Sorge der Katze passiert nichts den sie wird die Salamander nicht fressen.

Generell solltest du deine Katze in der Dunkelheit und vor allem Nachts im Haus behalten!

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Verteidigung


Die beste Verteidigung des Feuersalamanders ist seine Färbung. Das
auffällige gelb auf dem dunklen schwarz ist unter als Warnsignal Tieren
ein unmissverständliches Zeichen. Es warnt vor dem Gift, welches in
Drüsen unter der Haut gebildet wird und auf das Nervensystem wirkt (Neurotoxin).
Die Giftdrüsen sind maximal halb so groß wie die Schleimdrüsen und
sitzen wie diese direkt unter der Haut, besonders im Halsbereich, sowie
links und rechts neben dem Schwanzansatz. Es ist nicht immer Gift in dem
Schleim, es kann je nach bedarf dosiert werden. Lässt ein Feind trotz
der Warntracht nicht von dem Salamander ab, schäumt das weiße Giftsekret
zunächst aus den Drüsen, während der Salamander seine leuchtenden
Farben präsentiert. In letzter Konsequenz kann der Salamander sein Gift
auch bis etwa einen Meter weit spritzen. Für Menschen ist das Gift unter
normalen Umständen nicht tödlich, führt aber zu starken Hautreizungen,
besonders in den Schleimhäuten. Beim Verschlucken kann es zu Magenbluten
und Darmschädigungen kommen. Für Katzen und Hunde ist das Gift unter
Umständen tödlich.



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