Feuchtigkeits nach Aussenisolierung?

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3 Antworten

So wie du es beschreibst ist die Haushülle nicht wirklich dicht. Es gibt scheinbar Wärme-Kälte-brücken und sogar Risse, durch die Wasser eindringen kann.

Wenn du keinen Fachmann beauftragen kannst / willst, der dir eine Untersuchung durchführt solltest du an allen Außenwänden mit einem Feuchtemessgerät die Wände in einem Abstand von max. 1m prüfen und die ermittelten Werte in einer Zeichnung dokumentieren. So kannst du erstmal festhalten wo genau sich die Feuchtigkeit in den Wänden gebildet hat oder eingedrungen ist.

Danach kannst du dich auf die Suche nach eventuellen Beschädigungen oder entstandenen Rissen in der Aussenhülle machen. Die Fenster solltest du alle frei legen und neu isolieren und abdichten (lassen).

Die eingedrungene Feuchtigkeit bekommst du nur mit HEIZEN und LÜFTEN raus, aber erst wenn die Haushülle wirklich dicht ist.

Du solltest auch in allen Räumen einen preiswerten Luftfeuchtemesser hinstellen. Zwischen 40% und 60% darf die relative Luftfeuchtigkeit betragen. Bei weniger als 40% leidet alles was aus Holz ist und deine Schleimhäute. Bei mehr als 60% steigt die Gefahr von Schimmel / Pilz und Atemwegserkrankungen. 

Viel Erfolg und viel Kraft

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Hallo

Ihr hab Euch beraten lassen, Ja macht das dann kommt keine Feuchte mehr usw.

Zu wenig Infos, Haus alt / Dach / Bodenbereich / wo ist die Isolierung usw.

Bei den Fenstern habt ihr mal nach dem Regenablauf gesehen, gespült?

Von aussen sieht man doch die Abdeckungen dafür.

Gruß


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Ja, es sind viel zu wenig Infos um hier etwas sagen zu können.

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