Fettleber wegen Diabetes, welche behandlungsmöglichkeiten gibt es?

5 Antworten

Der Arzt ist ein...., naja lassen wir das.

Eine Leber ist in der Lage, sich komplett zu regenerieren, was z.B. eine Niere nicht kann.

Die Ursache der Fettleber ist hauptsächlich Fett, Zucker und Bewegungsmangel. Das sind aber Punkte, die man abstellen kann.

Fett ist grundsätzlich nichts schlechtes, das Problem ist, das wir zu viel Omega 6 in unserem Körper haben und zu wenig Omega 3. Das kann man z.B. dadurch ändern, das man mindestens einen Salat pro Tag isst, den man mit frischem Leinöl anmacht.

Frisches Leinöl bekommt man nicht im Supermarkt. Ich beziehe meines z.B. hier: https://www.oelmuehle-solling.de/bio-lein%C3%B6l-kaufen-leinsamen%C3%B6l.html

Man sollte eigentlich im Körper einen Verhältnis von 1-3 Teile Omega 6 zu 1 Teil Omega 3 haben. Due Realität in Deutschland liegt aber bei 16:1 und das macht krank.

https://www.budwig-stiftung.de/service/omega-3omega-6.html

Zusätzlich sollte man nur mageres Fleisch und das am bestem gekocht statt gebraten verzehren. Am besten wäre natürlich Biofleisch, weil die Tiere auf der Weide stehen und im Winter im Stall in erster Linie mit Heu gefüttert werden.

Das Problem beim Billigfleisch ist, das es Tiere aus Massentierhaltung sind. Die werden mit Kraftfutter (Getreide) gefüttert und Getreide ist reich an Omega 6. Ausserdem speichert Fett Schadstoffe im Körper und das isst man dann alles mit.

Bei Zucker ist das Problem, das er zu 50% aus Glucose und zu 50% aus Fructose besteht. Leider ist ja heute in fast allen Nahrungsmitteln, wenn man nur im Supermarkt einkauft, Zucker. Die Fructose darin führt zu einer Fettleber. 

Etwas Fructose aus Obst ist nicht gefährlich, den Enzyme und Ballaststoffe aus dem Obst helfen der Leber die Fructose zu verarbeiten. 

Leider bleibt es nicht nur beim Haushalts-/Kristallzucker. Viele Lebensmittel setzen mittlerweile auch Fructosesirup ein, was die Situation noch verschlimmert. Jeder zweite in Deutschland hat heute eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Fettleber.

Es ist also nicht nur ein Diabetikerproblem. Weglassen von Zucker und gezuckerten Lebensmitteln hilft da viel.

Kombiniert man das nun noch mit ausreichend Bewegung (z.B. spazieren gehen), stellt sich durchaus eine Verbesserung ein.

Unterstützend kann man natürlich noch einiges tun. Probiotika, Mariendistel (das Leberkraut schlechthin), Artischockenextrakt und Bitterstoffe (z.B. Löwenzahn, Mahonie, Enzian) helfen hier sehr gut. Wenn Du Bezugsquellen brauchst, kann ich Dir gern welche posten.

Die Leber ist wie gesagt in der Lage, sich komplett zu regenerieren, selbst wenn sie bereits vernarbt ist. Ein Arzt der so einen Blödsinn erzählt, würde ich wechseln und das möglichst bald.

Im Krankenhaus wird man ihr nicht wirklich helfen können, es ei denn, man hat dort Ahnung von Pflanzenheilkunde. Mit Medikamenten kann man herzlich wenig ausrichten.

Bin selbst Diabetiker Typ 2 und hatte vor 2 Jahren einen Leberwert von 256 gehabt (angefettete Leber) . Eigentlich ein Zeichen das man nen Alki sein könnte ,aber da ich nichts getrunken hab und auch kein Alki bin ,kam das von der Diabetes. Nur durch Diät , Kalorienreduzierte Kost (12 BE Regel) und Einigermaßen viel Bewegung hab ich heute einen Leberwert von 50 . Normale Menschen liegen noch etwas drunter aber immerhin ich kann heute ne Flasche Bier trinken ohne es bereuen zu müssen. Nen Glas Wein ohne gleich mich mies fühlen zu müssen. auch meine Nieren zeigen keine Belastungserscheinungen durch Diabetes auf. 1 mal Pro Jahr gehe ich Regelmäßig zur Untersuchung und bis jetzt keine Probleme in dem Bereich.

Jeder Mensch ist da in dem Bereich anders.Tip von mir an dich , geh zu einem Arzt der sich mit Diabetes auskennt . Lass deine Mutter in ein Diabetes KH einweisen und Sie lernt in der 1 Woche wie man mit Diabetes umgeht ,was man bei der Ernährung Beachten soll etc.  NUR SO kann man sich Bewusst werden was man Essen kann ,darf und was man vermeiden sollte oder zumindest in sehr geringer Menge zu sich nehmen. Früher hab ich viele Zuckerhaltige Limonaden getrunken. Heute rühre ich nicht eine einzige an, Trinke nur noch Zero Sachen oder mit Stevia gesüßte Sachen. Am Ehesten solltest auch bei der Ernährung drauf achten stark Kalorienhaltige Produkte zu meiden. dazu zäheln z.B. Pizza, Kartoffeln,Nudeln,Brot. Bei Brot achte ich immer das das Brot eine gewisse Kohlehydrat Zahl von 40  nicht überschreitet alles darunter kaufe ich oder gehe gleich zum Bäcker direkt und kauf ein 100% Roggenbrot. Weizen ist auch ein stärkehaltiger  Lieferant ,solltest ebenfalls meiden oder nur wenige Mengen davon Essen. Weißbrot hat viel Stärkeanteile und mitunter die höchsten Kohlehydrate der gesamten Mehl und Teigwaren weltweit. Lustigerweise ist das was man wenigsten Schmeckt aber auch das was man in größeren Mengen Essen kann darf. Rotkohl ohne Apfelstückchen,Sauerkraut Fleisch ohne Fettrand. Nicht selten mutieren Diabetiker zu wahre Fleischessern , egal ob Huhn ,Pute,Schwein oder Rind. Alles an Fleisch wo kein Fett  anhängt kannst Bedenkenlos Kiloweise Essen soviel du kannst und willst. Ich Esse Regelmäßig Putenbrust Schinken mit Sauerkraut( auch mal Weinsauerkraut kein Problem)  ,und wenn es der Plan hergibt kommt noch nen Rührei dazu. Man bedenke nen 100 Gramm Putenbrust Schinken kostet ca. 0,99 € ,nen 500 Gramm Sauerkraut Pack  ca. 0,39 bis 0,49€ und schon hast ne Kalorienreduzierte Mahlzeit wovon du auch Satt werden kannst  

Mein Hausarzt hat mir heute gesagt, dass ich eine Fettleber habe. Hätte mal ein paar Fragen dazu.

Ja, Servus.

Ich bin neu hier und gleich mal 'ne Frage. Erstmal zu mir. Ich heiße Ivica und bin seit 3 Tagen 19 (das zweitere wird für die Frage wohl von bedeutung sein) und derzeit Azubi.

Fange ich mal an: Ich war heute beim Arzt, weil ich in letzter Zeit desöfteren Bauchschmerzen hatte. Dieser hat dann beim Ultraschall festgestellt, dass ich eine Fettleber habe. Die im übrigen nichts mit meinen Bauchschmerzen zu tun hat(te). Er hat mir dann geraten, meine Ernährung ein bisschen umzustellen und abzunehmen. Er meinte auch, dass sowas vorallem in den jungen Jahren besonders problematisch ist, da es sich unter anderem ja auch entzünden könnte. Weitere Fragen stellen konnte ich ihm nicht, da er ziemlich im Stress war und schon den nächsten ins Untersuchungszimmer gelotst hat. Kein Problem dachte ich, da ich heute Mittag ja nochmal einen Termin hätte um das Ergebnis meiner Blutuntersuchung zu erfahren. Da mir dort gestern schon Blut genommen wurde. Am Mittag habe ich dann an in der Arztpraxis angerufen, ob die Blutuntersuchung fertig seie. Man sagte mir am Telefon dann, dass meine Blutwerte völlig in Ordnung sind.

Nun zu meinen Gewichtsproblemen. Ich bin etwa seit ich 14/15 bin, leicht Übergewichtig. Also nur ein paar KG. Damals war ich immer der "robuste" ; als fett wurde ich nie bezeichnet. Aber mein Gewicht stieg, vorallem mit Beginn der Ausbildung. Im letzten Winter hatte ich einen Burnout und meine Mutter verstarb an diesem Winter auch. Da habe ich mir aus Frust das Essen gerade so reingeschoben. Bei einer Körpergröße von 183cm hatte ich in meiner "besten Zeit" 105kg auf den Rippen. Nachdem es mir zwischen Frühling und Sommer besser ging, habe ich mich entschlossen, wieder abzunehmen. Nunbin ich bei 93kg angekommen. Zusätzlich motivieren tut mich mein Kroatien-Urlaub im nächsten Sommer. Mindestens auf 85kg will ich bis dahin wieder sein. Dieses Gewicht wäre dann auch fast wieder akzeptabel. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich fast täglich Abends was süßes gegessen habe. Aber Alkohol trinke ich nicht . Meine Ernährung habe ich seit einer Woche komplett umgestellt. Ich werde jetzt versuchen, zu Frühstücken, dass Abendessen weglassen und von Süßkram einfach die Finger zu lassen

So, nun habe ich ein paar Fragen, die man mir auch beantworten kann, wenn man nicht unbedingt Arzt ist :-) - Wie lange dauert es in etwa, bis diese Erkrankung wieder weg ist? - Hat jemand von euch schon diese Erkrankung gehabt? Wenn ja, wie waren eure Erfahrungen damit? - Wegen dem Tod meiner Mutter habe ich selbst Angst vor dem sterben. Deswegen würde ich gerne Wissen, wie gefährlich so eine Fettleber ist. Könnte ich Nachts dadurch einschlafen und am Morgen nicht mehr aufwachen? - Wenn diese Krankheit durch Übergewicht entsteht, dann müssten doch verdammt viele Leute diese Erkrankung haben, oder? - Wie lange könnte man -rein theoretisch- mit einer Fettleber überleben? Schränkt diese überhaupt die Lebenserwartung ein?

Ich freue mich echt über jede Antwort :-)

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