Fetisch problem - Wie oder wo bekomme ich hilfe?

2 Antworten

Hallo StoR1705,

ich musste schnell mal nachlesen, was unter dem Begriff Koprophilie verstanden wird. Denn Dein Text spricht rein vom Gehen zur und Sein auf der Toilette und das Teilen des "Geschäfts" mit Dir.

Klammere ich zunächst mal das eigentliche Thema der Kopiophilie aus: die festen Ausscheidungen. Dann bleibt das Pipimachen.

Hier ist zunächst nichts zu ungewöhnlich, denn Pipi kommt ja aus dem Pipi - und das mag selbstverständlich für Dich etwas sein, wass Du Dir wünschst, dass es Deine Freundin mit Dir teilt. Doch das muss natürlich von ihr ausgehen und darf in keinster Weise gezwungen werden (und auch in keine Richtung). Es gibt sehr viele Menschen, insbesondere auch Paare, die das Pipimachen zum Style gemacht haben und untereinander teilen können. Wenn sie hier nicht mitgehen kann, ist ein solcher Style für Dich nicht erlebbar - es sei denn, dies ginge an Deiner Freundin vorbei, was ich eher nicht empfehle.

Nehmen wir die festen Ausscheidungen hinzu, nimmt eine gewisse Umständlichkeit mehr und mehr zu - aber die Nähe zum Pipi selbst auch ab. Vielleicht ist da eine gewisse Grenze überschritten, vielleicht auch nicht. Es gibt auch Leute, für die das wieder etwas ganz normales ist.

Zunächst halte ich es für wichtig, diese Gefühle einfach wahr zu nehmen. Du bist ok. Im Moment vermute ich eher, dass der Weg Dich von der zumindest reinen Koprophilie wegführen mag.

Du hast die Möglichkeit, Dich zunächst an eine Lebensberatungstelle zu wenden. Es gibt Telefonnummern, unter denen man anonym an Fachleite verbunden wird, die einem auch in gewisser Weise weiterhelfen und -verweisen können. Man kann Dir dort helfen, für Dich Klarheit zu haben und Deine Richtung einzuschlagen.

Ein nächster oder auch erster Schritt kann sein, wirklich über dieses Thema mit einem Facharzt für Psychiatrie zu sprechen. Es muss kein Krankheitsbild vorliegen, um dorthin zu gehen. Und es ist auch nichts schlimmes. Er kann Dir wieder weiterhelfen oder Dich weiter vermitteln.

Mit Deiner Freundin muss Du offen reden. Denn sie kann Dich auf Deinem Weg unterstützen. Sie liebt Dich - und möchte daher, dass es Dir gut geht, und Du Dich wohl und glücklich fühlst.

Viele Grüße EarthCitizen

Auch wenn es dir vielleicht peinlich erscheint, ohne dass es dich verletzen soll: Geh zum Therapeuten und rede mit ihm :)

Viel Glück mit deiner Freundin :-)

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Ehrlich gesagt finde ich Sex nicht ganz so abwegig, auch wenn ich noch nie einen hatte. Oft, wenn ich masturbiere, stelle ich mir beim Höhepunkt vor, dass ich gerade Sex mit einer Frau habe, obwohl ich fast immer vor dem Höhepunkt zu meinen Fetisch masturbiere. Ich check meine Sexualität nicht. Beim Höhepunkt finde ich Sex erregend. Vor und danach eher nicht so erregend aber eher so neugierig weil ich noch nie Sex hatte.

Und ich habe Angst, dass ich beim ersten Mal keinen hoch bekomme. Aufgrund meines Fetischs. Außerdem habe ich extreme Angst vor mein zukünftiges Sexualleben...

Hier meine eigentlichen Fragen:

  1. Kann ich trotz Fetisches ein normales Liebesleben führen?

  2. Ist es normal, dass ich nur Sex beim Höhepunkt erregend finde, und nicht vor oder nachher?

  3. Was für eine Sexualität habe ich wirklich? Wie nennt man das und ist das eine Störung?

  4. Kann es sein, dass, wenn ich mal Sex habe, ich davon erregt werde, weil es mir vielleicht gefällt?

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