Festplatten beim Start deaktivieren!

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4 Antworten

Ich würde das System das ich häufiger nutze auf der SSD installieren und dann innerhalb dieses Systems eine virtuelle Maschine mit dem jeweils anderen System aufsetzen. Nur so kann man die Leistung der SSD nutzen.

Windows kann bei einer normalen Installation eigentlich nicht meckern, weil es nicht der passende Rechner wäre. Lediglich bei der Aktivierung könnte es problematisch werden. Aber auch in diesem Fall ist eine Aktivierung mittels Telefon (fast immer) möglich.

Viele Grüße

k.

Hallo

Festplatten beim Start deaktivieren!

Das ist doch unsinnig.

Merke aber immer öfters das es ganz ohne Windows nicht geht.

Außer einmal im Jahr für die Steuererklärung, starte ich seit 8 Jahren kein Windows mehr; und selbst das passiert in einer virtuellen Umgebung.

Und Windows meint es wäre ein anderer PC und ich könnte Windows nur auf einen PC installieren.

Dann ist eine erneute Aktivierung bei Microsoft das was Du tun musst.

Deshalb wäre es gut wenn ich Windows auf die SSD und Linux auf die HDD installieren würde

Wieso sollte es eine Rolle spielen auf welcher Art Datenträger man installiert?

Nur wenn ich mal Windows benötige aktivieren ich die SSD und starte Windows.
  • Warum klemmst Du nicht einfach die eine Festplatte ab so das nur noch die da ist auf der Du Windows haben willst?
  • Da installierst Du es und bekommst dessen Bootloader ebenfalls in deren MBR
  • Dann klemmst Du die HDD ab und die andere dran.
  • Installierst darauf Dein Linux-System, das dann ebenfalls den Bootloader in den MBR der Festplatte schreibt.
  • Dann kannst Du mit der Bootauswahl des BIOS/UEFI wählen von welcher Festplatte, und somit auch welches System gebootet wird.

Ist dann die Bootreihenfolge so das zuerst von der "Linux HDD" gebootet wird, dann hast Du was Du brauchst.

Linuxhase

Ob ein OS auf einer SSD laeuft oder nicht macht was aus, bei lebensdauer und bei datensicherheit

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@James131

@James131

Ob ein OS auf einer SSD laeuft oder nicht macht was aus

Es ging hierbei um die Aktivierung die er umgehen möchte, dabei ist es egal.

bei lebensdauer und bei datensicherheit

Bei der Lebensdauer ist es für Windows sicherlich sinnvoll dieses auf einer SSD zu installieren, aber bei einem GNU/Linux System gibt es keinen merklichen Unterschied da es ja mehr aus dem RAM und im SWAP läuft als direkt von der / Partition.

Das mit den reduzierten Schreibzugriffen ist eine veraltete Weisheit die für neue SSDs nicht mehr gültig/wichtig ist.

Linuxhase

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Warum aktivierst nicht einfach im grub oder was auch immer Dein bootmanager ist, einfach eine auswahlwartezeit von 1s .... so kannst eingreifen, musst aber nicht.

Ein aktives System auf eine SSD zu installieren ist irrsainnige Dummheit, denn das bringt weder sinn noch haelt die SSD lange durch noch ist das was was aus datensicherheitsgruenden jemals zu empfehlen ist.

Eine sinnvolle alternative ist ein Dualboot, bei der die auswahlzeit gering ist oder per auto die jeweilige Distribution gewahelt wird. Du schonst damit die SSD, hast immer zugriff auf die Datenpartition von MS-Win und koenntest mit etwas mehr erfahrung sogar ohne groessere umwege teile des eigentlich nicht gebooteten MS-Windows nutzen ;-)

Ein aktives System auf eine SSD zu installieren ist irrsainnige Dummheit

Weshalb? Wozu sollte man SSDs sonst nutzen? Zur Datenspeicherung etwa?

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Mach es o wie du gesagt hast.Dann kannst du halt im Bootmenü die Bootreihenfolge ändern falls du mal win brauchst

Ist eine gute Idee aber ich denke das Linux Windows erkennt und dann wieder ein Dualboot System einrichtet.

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