Fernbeziehung schlaucht, was tun?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Medizinstudenten sind nicht selten mehr als 14 Stunden täglich auf den beinen. Würdet ihr zusammen wohnen, würde sie nur zum Schlafen und Essen kommen, und vielleicht ein wenig Zeit zum Lernen finden. Das wäre vielleicht sogar noch frustrierender.

Sieh den guten Aspekt an der Geschichte: sie orientiert sich nicht anderswo, das sollte dir doch zeigen dass du ihr, bei aller Anstrengung die sie durchmacht, immer noch wichtig genug bist, eine Schippe drauf zu legen und dieses Wochenendprogramm trotzdem auf sich zu nehmen.

Das Studium wird irgendwann zu Ende sein, sie hat sich eine sehr Zeitraubende und anstrengende Berufsrichtung ausgesucht, egal wo sie studiert.

Vielleicht wird es zeit für dich aus den Kinderschuhen raus zu wachsen: eine Beziehung in der Erwachsenenwelt besteht nicht immer aus am Wochenende abgammeln und Spontanität. Für viele Paare ist das aus ganz unterschiedlichen Gründen einfach nicht drin, da seid ihr nicht die einzigen.

Wenn du damit nicht zurecht kommst, solltest du dir vielleicht einen weniger strebsamen, weniger ehrgeizigen Menschen suchen, für den "abgammeln" ein vielversprechender Zeitvertreib ist, denn ich denke, dass jemand, der sich diese Studienrichtung aussucht auch nach dem Studium seine Zeit lieber effektiv nutzt.

Bei allem gebührenden Respekt, darf ich doch bitten, mich hier nicht als faulen "Wochenendsgammler" abzustempeln. Abgammeln mag hier unterschiedlich ausgelegt sein. Ich meine damit auch ein Wochenende mal gemeinsam was unternehmen ohne ständig unter Strom zu stehen und gestresst zu sein. Ich habe durchaus das Verständnis eines Erwachsenen und bin gut genug über das Medizinstudium informiert, um abwägen zu können, ob da nicht ein wenig mehr Romanze in der Beziehung sein könnte oder nicht.

Ich finde den Versuch auf meine Frage eine ausführliche Antwort abzugeben lobenswert, dennoch muss ich anmerken, dass es meiner Meinung nach auch Menschen gibt, die sich zu sehr von Berufsleben und "Überengagement" einnehmen lassen. Mag ja sein, dass da einer ist, der lebt um zu arbeiten (was ich auch tue, um mich mal von meinem scheinbarem Gammelimage zu entfernen), aber eine gesunde Balance und ein Wochenende mal abschalten, ist bei bestem Willen wohl nicht zu viel verlangt, auch in einem Studium nicht und auch nicht dann, wenn man eine Beziehung mit einem Menschen eingeht.

Wenn Sie jetzt schon in solch einer Beziehung leben und feststecken (um auch mal ganz blöd was willkürlich zu schlussfolgern) tut's mir leid für Sie. Nicht jeder Mensch beugt sich dem monotonen Alltagsleben und wird damit alt.

"Vielleicht wird es zeit für dich aus den Kinderschuhen raus zu wachsen" - Das sind mir die liebsten... Ich arbeite wo ich kann ehrenamtlich in sozialen Ecken um Leuten zu helfen denen es schlecht geht und gehe nebenbei noch Arbeiten und bilde mich nebenbei fort.

was rechtfertige ich mich überhaupt. Danke für die Antwort. Schönen Abend noch.

0
@TheRiffman

Dann solltest du mehr mit ihren Kommilitonen sprechen: Medizinstudenten sind eine (wenn nicht DIE) ausgebeutete Berufsgruppe in diesem Land. Wer nach seinem Studium noch angemessen verdienen möchte, der muss sich beugen oder er geht unter. Es gibt nicht wenig niedergelassene Ärzte hier, die arbeiten aufgrund des Mangels in drei verschiedenen Praxen täglich, 14 Stunden und mehr wie gesagt. Man muss schon fast sagen, dass der Beruf das so mit sich bringt. Und das ist hier in Berlin, auf dem Land ist der Job sogar noch härter. Noch dazu sind die ungemein frustriert, weil sich das Pensum der Hilfe die sie geben können nicht nach dem Krankheitsgrad des Patienten richtet, sondern nach der Leistungsbereitschaft seiner Kasse. Da will man einem Kranken helfen, und kann das vielleicht nur einmal im Quartal. Meine Eltern sind Physiotherapeuten (also auch in Richtung Medizin) und die arbeiten seit der Wende in der eigenen Praxis, um wenigstens etwas Luft zu haben: die sind von morgens 6 bis abends 8 bzw 10 auf Achse. Wären sie in einem Medizinzentrum oder KKH angestellt, lägen ihre Arbeitszeiten noch darüber, und von den Bereitschaftszeiten mag ich gar nicht erst anfangen.

Ich glaube, du machst dir einfach keiner Vorstellung davon, was deine Freundin alles auf sich nimmt, um überhaupt die Beziehung am Leben zu erhalten: viele Medizinstudenten schaffen es kaum, auch nur ihre Eltern mal zu besuchen. Sie kommt am Wochenende extra zu dir, und du sagst, du bist kein aktiver Bestandteil: schon mal daran gedacht, dass sie sich von Wochenende zu Wochenende kämpft, weil sich das was sie tut um dich drehen könnte? Hast du mit ihr überhaupt schon mal ein tieferes Gespräch darüber geführt?

Mein Eindruck von dieser Studienrichtung deckt sich so überhaupt nicht mit dem, was du so von dir gibst, und sry: deine Aussagen find ich einfach nur ichbezogen und naiv, und das meinte ich mit Kinderschuhen!

"sie hätte sich ja auch ne andere Studienrichtung suchen können, sowas weiß man doch vorher, dass man dann immer extra am Wochenende zum geliebten Freund fährt, obwohl man lernen muss, und der ist immer noch unzufrieden"

"man kann ja wohl bei all dem Stress und der Rennerei noch erwarten, dass da mehr Romantik drin ist"

Auch ein Halbgott in weiß ist wohl "nur" ein Halbgott...

Am Ende solltest du wissen, was du bereit bist, auf dich zu nehmen, und nicht, was du ihr abverlangen kannst. Wenn du mit deinem Können an deine Grenzen stößt, dann ist das was anderes, aber die Haltung hier ist eher: was kann sie noch tun. Vielleicht solltest du nicht das Internet sowas fragen, sondern sie?

0
@user2497

Dann verstehe ich aber nicht, wieso sie die Zeit findet, um Abends hier und da mal was stundenlang mit neuen Studienkolleginnen trinken zu gehen und shoppen in der Stadt und solche dinge, geht alles prima.

Ich konnte deiner jetzigen Antwort bei weitem mehr entnehmen und bin dafür auch dankbar, ich bin wirklich kein Sturkopf, doch wieso kann ich nicht mal mit ihr am Wochenende ein Bierchen trinken, da muss gelernt werden, aber der ex-Schulkollege der ach so keine Freunde in der Neuen Heimat findet schafft es mal eben sich 3-4 Stunden ihres ach so mit lernen vollgestopften Abends zu ergattern.

Außerdem blockt sie bei dem Thema, sobald ich es denn anspreche prinzipiell ab. Sonst wäre ich gar nicht erst so aufgebracht deswegen.

Ich stehe Ihr immer bei und habe bis Dato auch keinen Mux wegen den Umständen gemacht, doch möchte ich meine Situation mal an einem passendem Beispiel festnageln.

Sie war ein Wochenende hier und hatte gerade ein hartes Testat hinter sich. Ich war zu der Zeit echt angeschlagen da ich von der starken Krebserkrankung meines Vaters gehört habe. Wir waren beide auf einem Geburtstag und hatten das Wochenende gemeinsam geplant und alles schien, obwohl ich echt niedergeschlagen war und keine Lust mehr hatte zu feiern, echt gut zu laufen. Auf der Party dann, es war schon was später und wir waren beide nicht schlecht dabei, habe ich über die Strenge geschlagen und musste mich mehrmals übergeben, mir ging es extremst dreckig, habe auch ehrlich versucht mir das mit meinem Vater schön zu trinken. Meine Freundin wusste ne Stunde nicht wo ich bin, hat sich bestens mit anderen Leuten amüsiert(verständlich und nicht vorwurfsvoll gemeint) und als ich hochgestolpert kam und sie bat zu gehen ( wir waren auch schon 5 Stunden dabei) wurde sie mir gegenüber total fies und meinte ich würde ihr nur den Spaß verderben und was weiß ich nicht alles, um micht geht es dann in dem Moment nicht. Ich bin Ihr zuliebe, obwohl ich richtig in der Ecke lag und nur wollte, dass es ihr gut geht, geblieben. Das ist die Art, die mich ärgert. Es gibt freie Momente und ich will auch wahrlich nicht alle in Anspruch nehmen, aber Rücksicht und Verständnis kann nicht nur Einseitig stattfinden.

0
@TheRiffman

Meiner Ansicht nach ist bei sowas, jetzt unabhängig von den anderen Faktoren, ein Gespräch unausweichlich. Und du solltest sie nicht einfach davon kommen lassen.

Ein bisschen was von dem was du so schilderst hat mir mein freund auch über die gemeinsame Studienzeit mit seiner Freundin in etwa so geschildert.

Nun nimmt jeder sein Studium auf eine andere Weise: ich kenne keine Medizinstudenten die innerhalb des Semesters Zeit finden, "shoppen zu gehen". Eigentlich kenn ich kaum einen Studenten, der mit seinem Studentsein wirklich glücklich ist, vielleicht kenn ich auch nur die "Partymenschen" nicht - scheinbar sind das richtige Organisationstalente.

Ein Versuch wärs natürlich, einfach mit ihr zusammen zu ziehen, du wirkst aber eher, als hättest du an ihrem Entgegenkommen Zweifel, aufgrund ihrere Aussagen und ihres Verhaltens. Und ganz ehrlich: nach diesen zwei Schilderungen hätte ich die auch. Denn wenn mein Partner mir so begegnen würde hätte ich auch Zweifel am Fortbestand einer gesunden Beziehung. Alkohol ist hingegen auch so eine Sache, auf die ich recht empfindlich reagiere, besonders dann wenn jemand einen "Grund" sieht sich zu betrinken (bei allem Verständnis und meinem Mitgefühl für deine Situation, und meinem Unverständnis für ihre scharfe Reaktion: ich würds auch nicht wollen, dass mein freund sowas macht. Nur würd ich mich um den kümmern, bei so einem Schicksalsschlag, und da wären wir wieder beim Zwischenmenschlichen)

Nun ist ja bald Weihnachten, vielleicht findet ihr über die Feiertage einen versöhnlichen Klang und schafft es, euch mal auszutauschen. Möglicherweise hilft es ja wirklich, wenn du zu ihr ziehst, vielleicht nicht unbedingt zusammen, vielleicht pochst du dann auch automatisch weniger auf den gemeinsamen Zeitvertreib, weil der sich ganz von selbst besser gestalten lässt: vielleicht wird euch auch beiden klar, dass alles anders ist als ihr euch das vorstellt und ihr beschließt beide, erstmal andere Wege zu gehen.

Imho solltest du dir etwas Abstand nehmen und darüber nachdenken, ob es wirklich die Punkte sind, die du hier aufschreibst, die dich stören, oder ob da vielleicht zwischenmenschlich was nicht passt, was vorher besser war. Dann sind die Ereignisse nur Indikatoren, und über die zu reden bringt nicht viel. Der Kern der Sache ist das entscheidende.

Ich kann euch beide nicht wirklich nachvollziehen. Klar, man liebt sich, man bekommt sich in die Haare, ich finds nur bitter und traurig wenn ihr höre, dass zwei liebende Menschen dann, aus welcher Motivation auch immer, anfangen Stichelein, böse Kommentare oder Vorwürfe auszuteilen. da bringt weder sie ihre "du versaust mir den Spaß" noch dir deine "warum studierst du nicht hier" Stimmung was - stellt euch keine Fragen oder macht euch keine Vorwürfe, wenn es euch nach einer Antwort immer noch genauso schlecht geht. Das reißt euch nur tiefer rein.

Ihr müsst euch da beide ins eigene Gewissen reden, das kann keiner für den anderen übernehmen (und so sehr du das auch willst: wenn sie nicht reden will, kannst du sie nicht zwingen. Ich hab das auch durch, 2 Jahre lang versucht, mit meinem Partner zu reden, der hat aber alles was ich sagte als Nörgelei empfunden. Inzwischen ist es mein Expartner, und inzwischen sieht er das auch ganz anders - aber eben zu spät. Bei aller Traurigkeit wars aber irgendwann auch mal Zeit, dass ich für mich selber Partei ergreife. Zur Not musst du das vielleicht auch irgendwann.)

0
@user2497

Danke, das legt mir völlig neue Denkansätze dar. Im Eifer der Situation lernt man dann doch irgendwie, mit einer eingeschränkten Sichtweise zu leben und sich die Situation so hinzulegen wie sie's dem Gewissen am besten beliebt.

Bei weitem die hilfreichste Antwort.

Danke, dass du dich so mit dem Thema auseinandergesetzt hast.

Liebste Grüße.

0
@TheRiffman

Gerne.

Gut für uns, dass wir uns beide dann doch noch auf einem besseren Ton gefunden haben.

Ich wünsch euch beiden alles Gute.

0

Ich kann deine Situation schon verstehen, ihre Sicht kenne ich leider nicht. Das macht das Bewerten einer Situation immer schwierig^^ Was den Studienort betrifft, ist es nichts Ungewöhnliches, dass man nicht unbedingt nah am Heimatort bleibt. Zum einen haben manche Unis einfach bessere Möglichkeiten als andere. Mag sich blöd anhören, ist aber so. In der einen ist die Bibliothek, in der anderen die Labors besser, eine ganz andere hat wiederum einen super Ruf was die Lehrenden betrifft. Da schauen viele eben zweimal hin, bevor sie sich für eine Uni in der Nähe entscheiden. Ein anderer Grund kann auch sein, dass man eben bewusst weit weg vom Elternhaus zieht, um überhaupt erstmal richtig loszulassen. Ich führe selbst studienbedingt eine Fernbeziehung und kann verstehen, dass es alles andere als schön ist, die Partnerin nur alle zwei Wochen zu sehen. Und davon, dass man unglaublich viel zu tun hat und selbst in der gemeinsamen Zeit lernen muss, können wir auch ein Lied singen. Was euch vielleicht helfen könnte, wäre, wenn ihr über diese Probleme sprecht. Weiß deine Freundin, wie du dich mit der Situation fühlst? Wenn du mit ihr sprichst, versuche, deine Schilderungen nicht wie einen Vorwurf klingen zu lassen. Das macht ein Gespräch schwierig. Du könntest sie fragen, ob ihr auch aufgefallen sei, dass viel weniger Zeit für euch als Paar ist und wie sie sich damit fühlt, ihr sagen, wie es dir damit geht. Vielleicht gibt es ja in der vorlesungsfreien Zeit mal einen größeren Zeitraum, in dem ihr Zeit zusammen verbringen könnt? Manche Studenten haben in diesem Zeitraum leider Praktika, die sie an den Studienort binden, andere haben die Möglichkeit, ihre Leistungen als Hausarbeiten zu erbringen oder auch im Heimatort für Klausuren zu lernen. Ihr könntet eine Zeit verabreden, zu der ihr - vielleicht eben in der vorlesungsfreien Zeit? - etwas mehr zusammen sein könnt. Vielleicht wäre es ja auch gut, wenn deine Freundin sich einen Lernplan erstellt, nach dem sie dann zu bestimmten Zeiten auch mal Freiräume hat? So etwas kann unglaublich helfen und so manchen Studenten vor dem Durchdrehen bewahren ;-) Das wichtigste ist wahrscheinlich, dass ihr über eure Probleme sprecht. Nur so kann man herausfinden, wie sich der andere fühlt - Mutmaßungen helfen da nicht weiter und oftmals liegt man damit falsch und der andere vermisst einen eben doch ;-) Viel Glück!

Danke für die gute Antwort!

Mein Problem ist aber in sofern ein wenig schwieriger, dass bei den kleinsten Andeutungen die ich über unsere Situation verlauten lasse schon abgeblockt wird, oder angriffslustig "Was kann ich denn dafür!?" oder "Jaaaaa, was soll ich denn jetzt machen?" als Antwort kommt.

Da ist bei mir meist schon das Fass schon wieder voll.

0

ich kann dich schon verstehen aber ihre auch sie muss lehrnen und möchte dieses studium halt auch schaffen aber ihr könnt euch nicht so oft treffen sag ihr doch was du meinst und ob sie dich überhaupt noch wichtig findet ich kenne so eine ähnliche situation selber und später wurde es wieder gut ich bin bestimmt jünger als du denn ich bin 13 aber mein freund hat auch gesagt das ich so viel zeit mit meinen arbeiten verbringe und nur büffel ich sagte ihm das es mir echt leid tut und habe ihm erklert das es mir echt wichtig ist diese arbeiten nicht grade schlecht zu schreiben aber das ich mich auch gerne um ihn kümern möchte und wenn ich mich entscheiden müsste ob arbeiten würde ich ihnnehmen wir haben und mit zertlichkeiten überrumpelt ja und dannn war es einigermasen gut aber das problem war halt die blöde schule ich habe ihm versprochen das ich nicht so viel lehrnen werde und mich mit ihm dann halt jede woche 1-2 mal zu verabreden und dann halt viel zu machen er hat mir echt so sehrviel bedeutet das ich es nicht ertragen konnte wietraurig er war das ich keine zeit für ihn hatte ich hatte es zwar selbst bemerkt aber ich habe nicht richtig lang darüber nachgedacht denn es war halt nur arbeiten arbeiten arbeiten ich hasse schule sie bringen mich und ihn total auseinander und wir sind doch schon 3einhalb jahre zusammendas were blöd wenn ich ihn verlieren würde ich weiß nicht wie du dich fühlst aber ich würde ihr alles erzählen und vielleicht versteht sie dich ja und entschuldigt sich und erklärt dir alles

viel glück ich hoffe ich konnte dir etwas helfen laura :'D

Hallo ,

ich kann Dich und deine Ansichten verstehen und auch nachvollziehen ! Warum fragst Du deine Liebste nicht , ob sie in eurer Stadt studieren kann oder aber Du suchst Dir was in ihrer Stadt?

Dann wären die grössten Probleme vom Tisch !"!!

Ich habe auch über 4 Jahre lang eine Fernbeziehung führen müssen! Da hatte man selbst von den gemeinsamen Wochenenden nicht viel , weil auch noch ein Kind da war und die Familie ja auch nicht zu kurz kommen durfte !

Allerdings hat die Zeit auch echt zusammengeschweisst !

Überrasch sie doch einfach mal zwischendurch , wenn die Sehnsucht so gross ist !!!!

GLG und alles Gute , wünscht Dir ,clipmaus :-))

Ich verstehe dich,es ist doof. Aber ein Studium heißt halt,das man fast keine Zeit hat. So ist das leben.

Und wie soll ich mich mit der Situation umgehen? Irgendwelche Vorschläge?

0

Was möchtest Du wissen?