Fender oder Epiphone, was spielt sich für euch besser?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Zwei Humbucker klingen anders als drei Single-Coils. Brett klingt anders als Halbresonanz oder gekammert. Eventuell hast auch noch unterschiedliches Halsprofil und versch. Sattelbreiten und auch die Mensur ist verschieden. Besonders bei Strat Modellen gibt es die abenteuerlichsten Auf- und Umbauten. Standard Tonabnehmer klingen ganz anders als Tex oder Noisless. In meiner Strat arbeiten FAT50, weil ich das so will. Doe EPI 335 klingt aber auch völlig anders als die Paula Ultra III.

Um Dich für noch weitere Möglichkeiten zu öffnen: Der jeweilige Verstärker hat auch so seine Charakteristika. Transen, Hybriden, Modelling oder Vollröhre in den verschiedensten Variationen, vom "1957 Bassman", "Blues Deluxe" über den "65` Twin Reverb", bis hin zu modernen Winzlingen mit einer 6V6 und 5-7 Watt Ausgangsleistung, die an einem guten 2x12 Kabinett auch laut genug für Studio, Wohnzimmer sowieso, aber auch für kleinere Gigs sind.

Die letzte, vielleicht wichtigste Entscheidung triffst Du beim Kabinett, dem letzten Glied zur Zuhörerschaft. Halboffen, geschlossen, mit welchen LS-Typen bestückt. Celestion, die Standardbestückung für viele Boxen, Jensen für viele Nostalgiker, in den 70ern war JBL Lansing revolutionär, heute ist man mit Eminence Modellen sehr gut bedient.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hi

Wenn du eine strat/Tele mit sc mit einer semi mit humbuckern vergleichst, ist es klar, dass die semi wesentlich druckvoller und mächtiger ist.

Ich persönlich habe relativ 'viele' Gitarren Modelle, zwischen denen ich genau aus dem Grund immer wechsel, weil man dann immer ein anderes spielgefühl und einen anderen Sound hat (gehöre nicht zu den Leuten die11 gibson les pauls  haben...) Habe zum Beispiel auch fender strat und squier Tele (zwar beide mit hb, aber selbst da gibt es ja noch Unterschiede) und eine Gibson semi sowie les Paul. Mich reizt halt der Unterschied im handling und Sound.

Also rein richtiger markenumstieg, eher ein mix aus zweien, mit anderen Marken kann ich allerdings nicht viel anfangen. 

Lg

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vorab: Squier ist nicht Fender.

Was sich besser spielt? Das hat nichts mit "Marke" zu tun, sondern mit der korrekten Einstellung, also dem Setup der Gitarre.

Eine billige Squier oder Epi kann sich besser spielen lassen als eine teure Fender oder Gibson - wenn das Setup besser ist.

Und was den Klang angeht, so hat der noch weniger mit irgendwelchen Marken zu tun.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Welche Gitarren, egal welcher Marke, sollte jeder für sich selber herausfinden. 

Wenn ich selber die Wahl haben müsste, ob Epiphone oder Fender, würde ich mich (vermutlich) für Epiphone entscheiden. Ich mag den Klang einfach lieber, und er passt auch besser zu meinem Stil. 

Viele vergessen immer, dass selbst die großen Musiker, mehr als nur eine Gitarre spielen. Je nach Lied, wird gewechselt. Das hat nicht nur was mit den Tunings zu tun, sondern auch, wie die entsprechende Gitarre klingt. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich finde Fender nach wie vor unschlagbar! ;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?