Fender, Gibson, Rickenbaker, Ibanez, Duesenberg Was bevorzugt ihr?

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7 Antworten

Ibanez, wann immer es geht, habe zwar auch einige Fender und ESP/Shecter bzw parr kleinere Amerikanische Hersteller da - aber im großen und ganzen lande ich immer wieder bei meiner Ibanez. Wenn man bestimmte Sounds möchte kommt man um Fender, bzw Fender ähnliche Instrumente auch nicht umbedingt rum.

Die Art wie man bei Fender Gitarren baut, sagt mir sehr zu, sowohl klanglich, als auch ergonomisch. Meine Lieblingsmodelle sind Telecaster und Jaguar, wobei ich keine originale Fender mehr besitze.
Preiswerte Nachbauten sind nach ein bis zwei Stunden Arbeit den Originalen oft ebenbürtig, wenn man auf komplett glatten Lack und Chrom verzichten kann. Ich kann das, denn für mich ist eine Gitarre mehr ein Werkzeug, das nicht in Watte gepackt wird. Es zählen also Bespielbarkeit und Klang. Das bekomme ich auch bei den günstigen Squier Modellen oder sogar bei den Hausmarkken der großen Versender. Hardware lässt sich leicht austauschen.
Sehr gerne spiele ich auch eine meiner zwei Dean ML, die Eine Mischung aus flying V und Explorer sind. Das sind auch sehr angenehme, ergonomische Gitarren.

Also meine Schecter würd ich nicht wieder her geben wollen. Meine Dean ist zwar auch ganz nett, kommt aber an die Schecter bei weitem nicht ran. Duesenberg wäre auch was feines, aber wie heißt es so schön: kommt Zeit, kommt Geld, kommt Duesenberg. Wenn ich mitm Studium fertig bin und verdiene kann ich mir das mit der Duesenberg immer noch überlegen.

In einem großen Musikhaus vergleichen.

Wenn Du grundverschiedene Sounds brauchst, solltest Du eventuell über Modelle von Variax, Roland Fender Strat, ..., ein Kombimodell oder eine Sonderanfertigung nachdenken.

Ich mag Fender, besonders deren Teles.

B.C. Rich

ich liebe meine warlock <3 XD

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dito ;)

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Vom Sound her Schecter. Ansonsten jeder Zeit Ibanez.

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