Feminismus = Sexismus?

17 Antworten

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Feminismus wird immer als eine Idee verkauft, die wenn angesprochen sofort unterstützt werden muss.

Das Problem beginnt an dieser Stelle damit, dass man eigentlich gar nicht weiß was gemeint ist. Es gibt Strömungen des Feminismus die glauben, dass Frauen besser sind als Männer, weil Männer häufiger Selbstmord begehen als Frauen, weil Männer häufiger in Gefägnissen sitzen als Frauen, weil Männer häufiger Gewaltverbrechen begehen als Frauen, weil Männer häufiger zu riskanten Verhalten neigen, weil Männer von ihrer biologischen Natur her eher zu diesem Verhalten tendieren. Dann gibt es Feministinnen die glauben es gäbe keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen, weil Frauen es eben so gut wie gar keinen Unterschied zwischen den kognitiven Leistungen von Frauen und Männern gibt, was sich auch darin manifestiert, dass in den jüngsten IQTests Frauen sogar besser abgeschnitten haben als Männer. Es gibt Feministinnen die glauben, dass in jeder Frau so eine Art Göttin stecken würde und Männer spirituell unrein sind (man könnte meinen diese Form des Feminismus wäre selten, unter Esoterikerinnen und Esoterikern dann doch nicht).

Deswegen sollte man an erster Stelle unbedingt erfragen, wenn von Feminismus geredet wird, worum es denn geht.

Feministinnen erscheinen für die Öffentlichkeit eher unauffällig, außer es geschieht irgend ein Drama und eine nackte Frau stürzt sich auf einen Politiker, was in dem Fall keine sexuelle Belästigung ist, weil Männer Penisgesteuert sind und ihnen es gefällt, wenn eine nackte Frau sich auf sie stürzt und das Handeln der Frau überführt den Mann. Wann Feministinnen auch auffallen ist, wenn irgend ein Mann ein Unglück verursacht hat und diese eine absurde Forderung stellen, wie, dass Männer keine Piloten mehr sein dürfen, weil Frauen von ihrer Natur her friedlicher zu sein scheinen. Wofür Feministinnen ebenfalls ins Licht der Öffentlichkeit rücken ist, wegen Diskriminierungen in ihren eigenen Reihen, weil man Frauen mit Behinderung keine Bühne geben möchte oder Frauen anderer Ethnien, da man befürchtet diese würden dann ein zu großes Gehör bekommen und ihre allgemeinen Forderungen übertönen.

Probleme die sich mit dem feministischen Gedanken auftuen ist, dass Männer allgemein eine Diskriminierung im Schulsystem erfahren und wir gleichzeitig kleine Jungs nicht feministischen Gedanken aussetzen können, weil diese ihnen die Identität rauben werden und sie mit Schuldgefühlen für Dinge beladen werden, die sie nicht begangen haben. Ich bin ein Lügner? Man schaue sich nur um, kleine Jungs sind das erste Ziel von Feministinnen, welche sie mit ihrer Doktrin versuchen zu impfen "Männer sind von Natur aus vergewaltigende Peverslinge und du musst auf deinen Penis aufpassen". Zudem sind einige Teile der feministischen Bewegung stark rassistisch gegenüber dunkelhäutigen Männern, man schaue sich nur im Internet um ... Ebenfalls ein Problem resultiert daraus, dass Frauen häufiger gewalttätig in Beziehungen werden als Männer, sei es emotional oder körperlich. Wenn Männer gewalttätig werden sind die Konsequenzen brutaler, doch Frauen sind eben häufiger die Täter. Feministinnen wollen eben das Image der Reinheit der Frau aufrecht erhalten und haben heute genügend Macht um die Aufarbeitung dieses Problems zu stoppen. Gleichzeitig geht es auch immer um eine Frage von Finanzen und der Feminismus ist in der Lage das Einrichten von Häusern für männliche Gewaltopfer zu stoppen, dies geht sogar soweit, dass Feministinnen Männer die vor ihren Frauen fliehen als Täter grundsätzlich als Täter beschämen.

Forder ich weil ich das alles geschrieben habe, dass Frauen in der Küche bleiben sollen und das man sie schlägt und unterdrückt? Eh nein, keines wegs, habe ich nirgendwo geschrieben, aber wahrscheinlich denke ich so, weil ich ein Mann bin und vorbehalte gegenüber dem Feminismus habe? Eh, nein, wer das meint der überführe mich der Schuld!

Die Feminismus Frage - die Hauptfrage - ist eine Soziale Frage. Es geht um Soziale Gerechtigkeit. Gäbe es diese, wäre die Frage des Feminismus schon lange geklärt. Soziale Gerechtigkeit unabhängig von Geschlecht und Herkunft natürlich.. Aber für manche ist das schoon eine viiiiiiiel zu "Linksversiffte" Meinung.

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@ninanew2
Die Feminismus Frage

Was soll das sein? Bitte definieren!

Soziale Gerechtigkeit

Bestimmst du was gerecht ist, oder meinst du es gibt einen höheren unveränderlichen Maßstab für Gerechtigkeit?

Gäbe es diese, wäre die Frage des Feminismus schon lange geklärt

Ich übersetze: Weil es ein Problem gibt, gibt es Feminismus, das es ein Problem gibt, erkennt man daran, dass es Feminismus gibt ...

Aber für manche ist das schoon eine viiiiiiiel zu "Linksversiffte" Meinung.

Wenn das was du geschrieben hast eine Meinung sein soll, dann solltest du es auch wie eine Meinung formulieren.

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@Mondmayer

Wie ist Gerechtigkeit innerhalb einer Patriarchalen Gesellschaft möglich? Das ist zb eine der Fragen des Feminismus. Wir leben in einer von männlicher Dominanz, einfach von Männlichkeit geprägten Gesellschaft.

Der Feminismus sucht Gerechtigkeit - nicht nur für Frauen sondern für uns alle. Mann und Frau - ich glaube das hast du nicht so richtig begriffen.

Ich kann auch gar nicht nachvollziehen wie man gegen Soziale Gerechtigkeit sein kann.

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@ninanew2
Wir leben in einer von männlicher Dominanz, einfach von Männlichkeit geprägten Gesellschaft

Wie meinst du das festzustellen?

Der Feminismus sucht Gerechtigkeit

Was ist Gerechtigkeit? Und warum sucht der Feminismus keine Rechtschaffenheit?

Ich kann auch gar nicht nachvollziehen wie man gegen Soziale Gerechtigkeit sein kann.

Was soll soziale Gerechtigkeit sein? Wo ist das Problem, wenn jemand dagegen ist?

Was beabsichtigst du mit deinen Beiträgen, sind diese wirklich ernst gemeint? Weil du überflutest mich hier nur mit irgendwelchen Schlagwörten, mit denen keiner irgendwas anfangen kann und niemand weiß was gemeint ist.

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@Mondmayer

Wäre es schon immer Gleichberechtigt zugegangen würde es keinen Feminismus geben.

Die Politik haben seit jeher Männer gemacht. Oder stimmt das nicht?? Wer hat den in den letzten Jahrhunderten die Welt politisch geprägt??!!

Kannst gerne gegen Soziale Gerechtigkeit sein - is doch ok. Ich bin dafür, und Menschen die dafür sind dürfen in diesem Land darum kämpfen das es sozial gerechter zugeht. Du kannst das gut finden oder nicht is deine Sache. Ich frage dich nicht warum Du dagegen bist oder sonstwas. Wir leben in einer Demokratie. Jeder wie er mag nicht wahr.

Also bisher hat JEDER verstanden was ich meine.. Anscheinend bist Du schwer von Begriff. Schon wieder versuchst Du DEIN Problem zu meinem zu machen

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@ninanew2
Wäre es schon immer Gleichberechtigt zugegangen würde es keinen Feminismus geben.

Schon wieder dieses Argument, weil es keine Gleichberechtigung gibt, gibt es Feminismus. Man erkennt, dass es keine Gleichberechtigung gibt, daran, dass es Feminismus gibt.

Die Politik haben seit jeher Männer gemacht.

Ich weiß nicht wovon du redest, die Politik ist voll mit Frauen, bis auf die führenden Gesichter der SPD sind fast alles Frauen und ich kenne keinen der sich je beschwert hat.

Also bisher hat JEDER verstanden was ich meine.. Anscheinend bist Du schwer von Begriff

Ja, weil jeder Feminismus hört und meint das wäre eine einheitliche Angelegenheit, ist es aber nicht, also was willst du, was meinst du, warum quatscht du mich voll?

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@Mondmayer

wer hat Deutschland nach 1945 und davor geprägt - wer hat das Land geprägt die letzten Jahrhunderte.. Waren das nicht immer Männer? Und du kommst mit der SPD - wow, du bist wirklich schwer von BEgriff..

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@ninanew2

Die intolleranz Fragen auszuhalten ist ein äußerst infantiles Wesensmerkmal und deutet, wenn vorhanden, auf einen unreifen Charakter.

wer hat Deutschland nach 1945 und davor gepräg

Kann ich mich nicht erinnern, ich wurde von diesen Männern nicht erzogen, was für eine Rolle spielt das, erkläre es mir bitte?

Und du kommst mit der SPD - wow, du bist wirklich schwer von BEgriff..

Arroganz geziemt sich nicht, besonders dann nicht, wenn man selbst nicht einmal richtig verstanden hat, was gesagt wurde :-D

Die Aussage war, bis auf die führenden Gesichter der SPD (wobei da auch Frauen dabei sind), sind die meinungsbestimmenden Akteure (Ja, ich benutze das Maskulinum :-0) hauptsächlich Frauen.

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@Mondmayer

Anscheinend willst Du nur streiten. Dafür verwende Ich keine Energie. Ich fördere und unterstütze ein Gleichberechtigtes Miteinander. Wir alle sind Gleichberechtigt. Und wer dagegen ist, gehört nicht zu Deutschland. Du bist so einer.

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@ninanew2
Anscheinend willst Du nur streiten

Zuerst - im ersten Kommentar - provokant daher kommen und mir irgendwelche Aussagen in den Mund legen wie:

Aber für manche ist das schoon eine viiiiiiiel zu "Linksversiffte" Meinung.

um mir - im späteren Verlauf - dann Streitlustigkeit vorzuwerfen, das ist zwar nur eine weitere Inkonsitenz in deinen gesamten Ausführungen, doch etwas anderes bleibt dir auch nicht übrig, wenn du nichts weiter als Polemik zu offerieren hast.

Ich fördere und unterstütze ein Gleichberechtigtes Miteinander. Wir alle sind Gleichberechtigt.

Und wie kommst du in deinem Weltbild zu dem Gedanken, dass Menschen gleich an Würde sind, dass würde ja bedeuten, dass es einen höheren übernatürlichen Standard für Moral gibt, glaubst du an Gott?

Und wer dagegen ist, gehört nicht zu Deutschland. Du bist so einer.

Wer nicht zu Deutschland gehört bestimmst nicht du junge Frau.

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@Mondmayer

Ich kann dich für mich, aus meiner Gesellschat ausschließen. Du gehörst für mich nicht zu Deutschland. So ist das!

Ich als Feministin habe wichtigers zu tun als mich mit Ewig Gestrigen zu streiten.

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@ninanew2
Ich kann dich für mich, aus meiner Gesellschat ausschließen.

Aha. Schließe mich ruhig von deiner Gesellschaft aus.

Du gehörst für mich nicht zu Deutschland. So ist das!

Hast du nicht gesagt, dass du der du eine Frau bist weniger rechte in diesem "Deutschland" hast als ich der ich ein Mann bin? Und jetzt willst du mich aus diesem "Deutschland" ausschließen, der du angeblich weniger Rechte hast als ich?

Ich als Feministin habe wichtigers zu tun als mich mit Ewig Gestrigen zu streiten.

In deiner Borniertheit hast du einfach nur ein Monolog geführt und konntest mir weder darlegen was deiner Meinung nach das Problem ist, was für dich präzise Feminismus ist, warum es deiner Meinung nach eine Ungleichbehandlung gibt und was die Lösung dafür zu sein scheint.

Du kreierst einfach nur deine eigene Wirklichkeit und erzeugst für dich deren bestätigung in dem du mit schlechten Verhalten und diffarmierenden Äußerungen dir Widerstand erzeugst. Doch wenn du das nötig hast um bei deinen Mädels zu prahlen, von mir aus. Hier als Hilfe zum Nacherzählen:

"Und dann hat dieser chauvinistischer Misogyn ... gesagt. Ich habe ihm aber voll eins drauf gegeben in dem ich ihn aus Deutschland exkludiert habe, wird er wohl aus der Grundschule gekannt haben. Da ist ihm die Spucke weggeblieben diesem Sexisten. Ich wette er hasst Kätzchen und verbringt mehr Zeit mit der Bartpflege als auf der Arbeit, wenn er eine Arbeit hat."

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Das ist schon eine neue Modeerscheinung und begrenzt sich nicht auf das Thema Feminismus. 

Sich mit Absicht in eine Opferrolle zu begeben verleiht Macht, denn die Opfer gelten perse moralisch im Recht. 
Da können einem die echten Opfer besonders Leid tun, denn zu viel Druck auf einer Seite erzeugt einen Gegendruck zur anderen. Die echten Opfer werden doppelt gestraft.

Entsprechend moralisch verwerflich ist es, das Schafsfell überzustreifen.

Feminismus mit Rassismus zu vergleichen, ist schon etwas weithergeholt.

Feminismus an sich, also die Grundidee, finde ich ja noch gut. Leider aber wandert das Thema immer mehr ins Extreme, was vor allem in den USA sehr gut zu beobachten ist. Leider auch allmählich bei uns in Europa, einzeln.

Das hat im Endeffekt nichts mehr mit Feminismus zu tun, sondern ist einfach nur noch nichts anderes, wie reiner, pauschalisierter Männerhass. Und das ist meiner Meinung nach ein großes Problem, wenn das so in diese Richtung weitergeht. Und das wird es leider wohl auch, weil man dagegen sowieso nichts einzuwenden hat, ansonsten wirst gleich wieder abgestempelt.

Edit:

Was aber ein großes Problem ist, sind die Männer ohne Anstand. Tagtäglich werden immer noch Frauen unanständig von Männern angepöbelt, am helllichten Tag einfach auf der Straße. Das ist mehr als ekelhaft und hat mittlerweile im 21. Jahrhundert eigentlich ja gar nichts mehr verloren. Wegen diesen A***.... braucht es noch Feministinnen, jedoch nicht die obige Sorte, sondern die, die diese Bewegung nicht schamlos ausnutzen.

Mir dafür leider kein passendes Wort eingefallen, aber deswegen habe ich den Rassismus ja auch in Anführungszeichen gesetzt

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