Felgen kaufen und eintragen - was, wann, wie?

6 Antworten

Hallo

geh mit deinem Auto bzw KFZ Schein zum Fachhandel (Reifenhändler, KFZ Teilehändler, KFZ Werkstatt) lass dich dort beraten und kaufe eine "fertige" Lösung heisst Auto abstellen denn Rest macht der Laden weil dafür bekommen die ja Geld. Es gibt jede Menge Upgrades mit ABE die man nicht eintragen muss so lange der Rest vom Auto Serienmässig ist.

Die Stahlfelgen lässt du mit Winterreifen bestücken oder lagerst du für später ein. Stahlfelgen sind meist "besser" als Alufelgen aber jeder muss/soll das selber "erfahren".

Ich denke von 185/65/15 kommt man problemlos auf 7x16 Felge mit 205/55/16, bei Kleinwagen wird das aber eng da wird man evtl. ohne Nacharbeit nur 6,5x16 mit 195/55/16 montieren können.

Aber man bekommt was man bezahlt, billige Reifen/Felgen sind evtl. kein "Fortschritt" zu deinen Stahlfelgen meist eher ein Rückschritt. Achte darauf dass die Alufelge maximal 30-50% mehr wiegt als die Stahlfelge aber leichte Alufelgen sind schweineteuer. Bei denn Reifen hat man das ähnliche Problem leichte Reifen sind teuer.

Hallo ohne zu wissen was du für ein Auto hast ist es schwierig. Der Fahrzeugschein sagt auch nicht alles aus. im COC-Papier steht mehr drin was alles möglich ist.Ich würde vorschlagen informiere dich mal unter alcar. de vorab und dann gehe zu einem Reifenfachhändler der kann dich beraten. Und nicht jede Feleg muss eingetragen werden, das kommt es auf das Datenblatt der Felge an. Der Reifenfachhändler ist auch nicht viel teurer als das Internet und du weisst dann das alles glatt geht.

Hi,

danke für Deine Antwort!

Ich habe jetzt bei Mercedes geschaut. Es gibt eine große Auswahl an Kombinationen, jedoch sieht Mercedes die Unbedenklichkeit nur bei Original Mercedes-Benz Rädern mit entsprechender Teilenummer. Heißt für mich, dass ich bei allen andern Rädern eine ABE oder zumindest ein Gutachten mit anschließender Abnahme benötige.

Ich habe die Bilder in einer Antwort gepostet, kann sie nicht in ein Kommentar stellen.

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@CAlgernon

Hallo, ABE oder Gutachten sind Grundvoraussetzungen um problemlos Felgen zu montieren und zu fahren. Für Mercedes gibt es aber genug Felgen von anderen Herstellern(Aftermarkt, Alcar, Rial, Artec, Autec Alutec um nur einige zu nennen) die diese Voraussetzung erfüllen. Wie gesagt lass dich mal bei einem Reifenfachhändler berate, da hast du alles aus einer Hand und kann im Regelfall nicht schief gehen und wenn doch ist es nicht Dein Problem.

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Fahrzeugdaten mit dem Stichwort "zulässige Rad Reifengrössen" googlen, da gibt Listen zum runterladen und ausdrucken, teils mit Fotos.

Das ist richtig. Falls aber Räder/reifen gefahren werden sollen die in der Aufstellung nicht vorhanden dann nur mit Gutachten und Abnahme vom TÜV. Auch sonderräder die die Dimensionen lt Aufstellung haben benötigen ein Teilegutachten. Darin gibt es Auflagen. Wenn zb die ET abweicht kann es schon passieren dass eine Abnahme notwendig ist. Es geht dann um die Beurteilung der freigängigkeit.

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So war es bei mir

Du suchst dir Felgen aus und schaust in das Datenblatt ob die

1. Für deine Karre geeignet sind
2. Eine ABE dafür haben

Das reicht. Nix mit Eintrag.

Das ABE Blatt muss dann aber immer im Handschuhfach sein. Falls Polizei oder TÜV fragt.

Ja, das gilt dann aber nur wenn die Bereifung dem Eintrag im Fahrzeugsschein entspricht, oder? Das muss ich doch ändern lassen, wenn es davon abweicht.

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Du hast Ahnung. Wenn zb nur bis 17 lt. Coc genehmigt sind und du eine 18 Zoll fahren willst und lt Gutachten für das fz freigegeben, musst du zum TÜV.

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@martinreschke

Anhand Deiner Antworten, komme ich zu dem Schluss, dass Du ebenso wenig Ahnung hast. Hättest Du welche, dann könntest Du meine Fragen (richtig) beantworten.

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Das sagt Mercedes dazu . . .

Mercedes sieht die Unbedenklichkeit nur bei Original Mercedes-Benz Rädern mit entsprechender Teilenummer. Heißt für mich, dass ich bei allen anderen Rädern eine ABE oder zumindest ein Gutachten mit anschließender Abnahme benötige.

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