Feinstaub in Fabriken TEXT UNTEN LESEN?

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9 Antworten

Moin.

Ein Zusammenhang aus seiner Arbeit und seiner Krankheit kann bestehen - muss aber nicht. Selbst wenn es so wäre, ließe es sich jetzt nicht mehr feststellen.

Wenn Du nun einen Beruf ergreifen und dabei das Krebsrisiko möglichst gering halten willst, dann suche Dir einen Beruf in dem Du mit den Stoffen dieser Liste nicht in Berührung kommst:

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/9783527675135.ch3/pdf

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ASRvw de André

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Hallo Fragedringend,

was genau zu der Krebserkrankung des Opas geführt kann man aus der Ferne und ohne weitere detaillierte Information leider nicht beurteilen, aber Arbeit in einer Klebstofffabrik könnte ich mir schon gut erklären, denn das hat viel mit giftigen Ausdünstungen zu tun.

Um Dir die Berufswahl zu erleichtern, habe ich mal 'Berufe mit Krebsrisiko' gegoogelt, so dass Du Dich weiter informieren kannst:

https://www.google.de/search?q=berufe+mit+krebsrisiko&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=wDUdWIauKIzb8AfojIHIDw

Bedenke aber bitte auch, dass ein Krebsrisiko nicht zwingend zu einer Krebserkrankung führen muss! Krebs wird nach bisherigen Erkenntnissen meist durch multifaktorielle Geschehnisse ausgelöst und jede/r von uns hat ihn gewisser Weise Krebs in sich, da Krebszellen ja zunächst einfach mal 'entartete Zellen' sind, die sich nicht an die Regeln halten.

Außerdem ist eine gesunde, ausgeglichene Lebensweise, mit gesunder Ernährung, ausreichener Trinkmenge, Bewegung und guter Balance zwischen An- und Entspannung sowie glückliche Lebensumstände im Grunde die beste Vorsorge, die man diesbezüglich treffen kann.

In diesem Sinne: ein glückliches und gesundes Leben wünscht Dir

Buddhishi

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Kommentar von Fragedringend
05.11.2016, 19:07

Also der Arzt hat gemeint es könnte sein das er irgendwann als er 5 oder so war eine Lugenenzüdung hatte die nicht richtig ausgeheilt war, aber ich glaube das irgendwie nicht 

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ich kenne viele Leute, die in Schadstoffumgebungen arbeiten mußten. Als Leiharbeiter in einer Lackiererei.

Natürlich sind Kleber damals auch sehr lösemittelhaltig gewesen. (Henkel-Thomsit als Teppichkleber usw oder Pattex usw. Also Verdünnung wie Nitroverdünnung etc

Entsprechende Abzugsanlagen oder A 2 Gas-Atemschutzmasken wurden fast nie eingesetzt.

Dann gab es in den 50-80er Jahren noch Asbest & ähnliche Schadstoffe wie Dioxine, das kann eine Ursache gewesen sein

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Kommentar von Fragedringend
05.11.2016, 19:08

Weißt du zufällig wie es mit dem Feinstaub in den Fabriken heute so aussieht, ich hatte einmal ein Praktikum bei LuK man war da eine Luft in den Fabrikhallen

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Luk baut wohl u. a. Bremsbeläge & Kupplungsbeläge. Da war früher auch Asbest drin, wenn das eingeschliffen wird, fallen natürlich immer noch krebserregende Feinstäube an.

Dafür muß aber der Arbeitgeber sorgen mit Feinstaubmasken & Absauganlagen

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Wie alt ist denn Dein Großvater geworden? Ein Jammer sowas!

War er - trotz seines gesunden Lebenswandels - Raucher?

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Kommentar von Fragedringend
05.11.2016, 19:05

Nur 67, er hat in seiner jugend kurz geraucht aber das dann sofort aufgehört 

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das kann man absolut nicht sagen. ich kenn alte leute, die eigendlich garnicht so gesund gelebt haben und trotzdem alt geworden sind.

das Problem ist, dass es einfach viel zu viele stoffe gibt, die als potenziell krebserregend gelten. selbst sauerstoff zählt dazu! kein Witz! google mal nach "freie radikale" aber luftanhalten ist auch keine option.

lg, Tessa

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Kommentar von Fragedringend
05.11.2016, 19:04

Ja ich weis war freie radikale sind, ich hab extra meine ernährung umgestellt um diese abzubauen :)

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Da gibt es nur Vermutungen. Rauchen Lungenkrebs. Wieviele haben nie geraucht.

Gefährdet auch beim Bergbau. Überall dort wo nachgewiesen schädliche Substanzen eingeatmet werden.

Gib das bei Google mal ein da gibt es bestimmt Statistiken

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Krebs kann viele Ursachen haben, es ist überhaupt nicht gesagt, dass sich Dein Opa seinen Lungenkrebs im Betrieb zugezogen hat.

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Heute hat es viel strengere Vorschriften.

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