Feinbestimmung der Intervalle in Musik?

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5 Antworten

Ambesten besorgst du dir als erstes online eine Klaviatur, also eine Abbnildung der Klaviertastatur, auf der die Tasten benannt sind, zum Beispiel so eine hier:

http://www.musicanta.de/theorie/tastatur-notennamen_klein.jpg

Dann musst du die Namen der Intervalle kennen und wissen, was sie bedeuten:

Prime (1)

Sekunde (2)

Terz (3)

Quarte (4)

Quinte(5)

Sexte (6)

Septime (7)

Oktave (8)

Zum Grundwissen gehört außerdem, dass ein Intervall immer den Abstand
zwischen zwei Tönen angibt, wobei der erste Ton immer mitgezählt wird.

Am
besten zählt man in Halbtonschritten, weil das mit der Klaiatur sehr
leicht nachzuvollziehen ist. Zwischen schwarzer uund weißer Taste ist
jeweils ein Halbtonschritt, zwischen zwei weißen (wenn keine scharze
Taste dazwischen ist, wie bei e-f und h-c) auch.

Grobbestimmung:

Schau genau hin: Von C zum E sind es drei "Töne", nämlich C,D,E, also eine Terz, aber von C zu Es sind es auch drei, nämlich C, D, Es. Deshalb brauchst du die

Feinbestimmung:

Hilfreich ist dann noch, wenn man kein Instrument spielt, die Anzahl der Halbtonschritte für jedes Intervall einfach auswenidg zu lernen, zum beispiel hier:

de.wikibooks.org/wiki/Musiklehre:_Intervalle

Quelle der Abbildungen:

www.musicians-place.de/harmonielehre/kurs-1/die-intervalle.html

Dort kannst du auch prima üben,es gibt Aufgaben und Lösungen.

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falls du es lesen/ erkennen kannst: (wir haben das auch gerade im unterricht und haben das (foto) aufgeschrieben!)

Also dadrauf steht halt ( zusammengefasst) : kleine 2: eine halbton

große 2: ein ganzton

kleine 3: 1 ht( halbton) und 1  gt (ganzton)

gr 3: 2 gt

r ( reine) 4 : 2 gt+ 1ht

ü (übermäßige) 4: 3gt

v (verminderte 4: 1 gt+2ht

r5: 3 gt +1ht

ü5: 4 gt

v5: 2gt+2ht

kl 6: 4gt

gr 6: 4 gt+1ht

.

..

....

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Hallo,

Es gibt Ganztonreihen und Halbtonreihen.Diese sind: 

c, d, e, f, g, a, h

Ganztonreihen sind:

C zu D

D zu E

F zu G

G zu A

A zu H

Halbtonreihen :

E zu F

H zu C

Dann gibt es zwischen den Ganztönen nochmal Halbtöne.

Wie z.B 

c - cis - d - dis - e - f - fis - g - gis - a - ais - h

Jetzt ein Beispiel:

C zu C ist eine reine Oktave.

C zu Cis ist eine übermäßige Oktave, weil er einen Halbton über der reinen Oktave liegt.

Eine verminderte Oktave wäre dagegen 

Cis zu C. Weil er einen Halbton unter der reinen liegt.

Jetzt kann man aber auch einer Taste mehr als nur einen Namen geben. 

Siehe Beispiel.

C geht über zu Cis und dann weiter zu D.

Wenn man aber mit D zrückzählt dann ist Cis glechzeitig ein Des.

Nach vorne  " is " und rückwärts " es ".

Es gibt eine Notenuht die das sehr gut darstellt.

Ich hoffe du blickst durch.

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