Feiertagsbezahlung bei Minijob

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5 Antworten

Ich kenne es nur so, dass bei einem Minijob nur dann gezahlt wird, wenn man auch gearbeitet hat. Feiertag ist einfach Pech.

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Kommentar von fleppenweg
05.01.2010, 12:34

wieso Pech,da haste doch frei

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Kommentar von alraC
05.01.2010, 13:12

Ich habe eine weitere Antwort dazu im Internet gefunden. Ich glaube, Ihr habt alle nicht recht. Meine Frage wird damit wohl beantwortet sein.

http://www.bwr-media.de/themen/lohn-gehalt/minijobs/

Haben meine Minijobber Anspruch auf Feiertagsvergütung?

Der Mitarbeiter ist der Ansicht, ich müsse ihm diese Feiertage wie allen anderen Mitarbeitern auch bezahlen. Dies ergebe sich schon aus dem Diskriminierungsverbot. Jetzt bin ich verunsichert. Hat er Recht?

Minijobs: Minijobber hat Anspruch auf Feiertagsvergütung

Antwort: Grundsätzlich haben auch geringfügig entlohnte Teilzeitkräfte Anspruch auf die ihrer Arbeitszeit entsprechende anteilige Feiertagsvergütung nach § 2 Entgeltfortzahlungsgesetz. Arbeitnehmer erhalten aber nur die Vergütung, die sie bekommen hätten, wenn dieser Tag für sie ein Arbeitstag gewesen wäre. Das bedeutet konkret für Ihren Minijobber: Fällt ein Feiertag auf Montag, Dienstag oder Mittwoch, bekommt er das, was er für 4 Stunden Arbeitszeit erhalten hätte. Ist der Feiertag später in der Woche, gibt es keine Feiertagsvergütung.

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Du wirst nur für die Tage bezahlt, an denen du auch im Einsatz warst. Da du ja nach gearbeiteten Stunden dein Geld bekommst und kein Festgehalt pauschal für den Monat. Du wirst ja auch flexibel eingesetzt.

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Kann sein das ich mich irre, aber bekommt man bei einem GV Job nicht nur die tatsächlich geleisteten Stunden bezahlt?

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Kommentar von alraC
05.01.2010, 12:39

Diese Antwort habe ich mir aus dem Internet rausgesucht (bei Minijobzentrale), ist mir aber zu ungenau bzw. zu unverständlich.

Feiertage Wenn wegen eines gesetzlichen Feiertags Arbeit ausfällt, bleibt der Gehaltsanspruch bestehen. Bei geringfügig Beschäftigten gibt es dabei zwei Problemfälle:

Sind feste Arbeitstage vereinbart, zählen nur die Feiertage an diesen Wochentagen. Wer z.B. laut Vertrag "Montag und Dienstag von 8.00 bis 12.00 Uhr" arbeitet, hat am Ostermontag bezahlt frei. Der Karfreitag nützt ihm nichts - er bekommt dafür auch keinen Ausgleich. Arbeitet er am Ostermontag trotz Feiertag, ist das zusätzlich zu bezahlen oder in Freizeit auszugleichen. Sofern vereinbart (z.B. im Tarifvertrag) oder betriebsüblich, muß auch ein Feiertagszuschlag gezahlt werden. Schwierig ist es, wenn keine festen Arbeitstage vereinbart sind, sondern z.B. nur "8 Stunden wöchentlich". Dann könnte der Arbeitgeber z.B. in der Osterwoche diese 8 Stunden eben so legen, daß sie nur auf Werktage fallen. Wenn er auf diesem Weg grundsätzlich jeden Wochenfeiertag umgeht, wäre es rechtsmißbräuchlich, aber schwer nachzuweisen. Eine gerechte Lösung wäre es, bei einem Feiertag und einer Fünf-Tage-Woche für Teilzeitbeschäftigte ein Fünftel der Soll-Arbeitszeit als erfüllt zu betrachten: statt z.B. 8 Stunden müßte man dann in dieser Woche nur 6,4 Std. arbeiten bei vollem Entgelt. Gesetzlich vorgeschrieben ist diese Rechenweise aber nicht.

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Hallo, habe das selbe Problem wie du. Möchte dir aber einen Hinweis geben....du Arbeitest auf Abgebe doch bei google mal ein,, Arbeit auf Abruf "...du wirst staunen....und natürlich hast du Recht auf Feiertagsbezahlung !!! Ich verklage meinen Arbeitgeber gerade dazu. Wünsche dir viel Erfolg !!

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Dein Chef hatt Recht!

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