Fehler vom Lohnbüro zahlen sehr viel zu lesen?

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3 Antworten

Wie wollen Sie beweisen, dass sie nicht schuld waren? In was für einem Unternehmen arbeiten Sie denn? Und glauben Sie, die AOK ist eine Hellseherin? Wozu, glauben Sie, war die Bescheinigung über den mutmaßlichen Entbindungstermin? Im Regelfall sagt einem der Frauenarzt auch, dass das die Bescheinigung für die Krankenkasse ist.

Wenn sie die nun nachgereicht haben, die AOK das Mutterschaftsgeld gezahlt hat, dann haben Sie doppelt kassiert und der Berechtigte, in dem Fall der Arbeitgeber hat das Recht auf die Rückzahlung.

Und wenn ich etwas nicht weiss, dann frage ich vorher.

Und wenn ich sehe, das das Kind im Oktober 2016 auf die Welt kam, Sie jetzt wohl erst Elterngeld beantragen, wundert mich nichts mehr!

Nein ich habe nicht jetzt elterngeld beantragt sondern nach dem das Kind auf der Welt kam ! Ich stell die frage mal neu

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@blubblub1912

Nicht noch einmal, wie oft willst du das noch tun. Du musst zurückzahlen. Die Elterngeldstelle hätte von dir die Bescheinigung der Krankenkasse über das gezahlte Mutterschaftsgeld anfordern müssen, Elterngeld bekommt man nämlich erst NACH dem Ende des Mutterschaftsgeldes. Auch von dort kann noch eine Rückforderung auf dich zukommen, wenn du ab Geburt Elterngeld bezogen hast.

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@sassenach4u

Du hast nicht richtig gelesen ! Ich hab elterngeld nach der Geburt beantragt weil man das bis zum gewissen Zeitraum machen kann ! 

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@blubblub1912

Dann hat auch die Elterngeldstelle gepennt, die hätten doch aus deinen Angaben sehen müssen, dass du vorher gearbeitet hast. Damit war die Bescheinigung der KK für die Zeit des Mutterschaftsgeldes notwendig, denn Elterngeld bekommt man erst, wenn das Mutterschaftsgeld endet. D.h.wenn du ab Geburt Elterngeld bekommern hast, ist das überzahlt, wenn die Krankenkasse jetzt nachträglich das Mutterschaftsgeld berechnet hat. Ist das denn zur Auszahlung gekommen?

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Warst du dann gar nicht im Mutterschutz?

Also es gibt eine Ausschlussfrist für Korrekturen im Gehalt. Ich meine die gesetzliche beträgt 6 Monate, kann aber auch im Arbeitsvertrag anders vereinbart sein.

Wenn das solange noch nicht her ist, wirst du wohl tatsächlich an deinen Arbeitgeber zurück zahlen müssen (erhälst dafür aber die Leistungen der Krankenkasse). Wenn es länger zurück liegt... bin ich mir nicht wirklich sicher.

Würde eventuell beim Betriebsrat nachfragen (wenn vorhanden), da die Kontakte zu einem Rechtsanwalt haben. Ansonsten suchst du selbst einen. Vielleicht greift für so eine Frage auch eine Rechtsschutzversicherung (die Gewerkschaftsmitglieder oft für Arbeitsrecht haben).

Ich war in Mutterschutz ab 30.07 .2016 . Kind kam am 12.10.2016. Nun merkten sie Ups keine Bescheinigung da gewesen ! 

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@sassenach4u

Meinen 2 Markteinführung hat mich mehrfach gefragt wann gehst doch noch mal in elternzeit und ob ich meinen Rest Urlaub nehmen möchte.  Ich bekam sogar eine Bestätigung das ich bis Oktober 2018 in elterzeit bin von der Firma 

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Ja dir muss dass doch aufgefallen sein

Nein wie denn ?

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@Angi2Camii

Das sehen die Leute meistens nicht - nur wenn sie zuwenig auf dem Lohnzettel haben - dann stehen sie sofort auf der Matte.

(Eine alte Weisheit aus dem Lohnbüro)

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@Angi2Camii

Nein ich bekam normales Gehalt  wie immer ! Von der AOK bekam ich für die Monate Geld zurück für die Zeit in Mutterschutz.  Was soll ich mir dabei denken . Ich dachte ok das stimmt so . Bin ja das erste mal muter

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@blubblub1912

Nun bitte ich Dich aber - in der heutigen Zeit gibt es so viele Möglichkeiten: Die eigene Krankenkasse, Beratungsstellen an jeder Ecke, notfalls das Internet (in dem Du ja sogar aktiv bist).

Deshalb habe ich für Dein obiges Argument allerdeings gar kein Verständnis.

Sicher kennst Du das deutsche Sprichwort

UNWISSENHEIT  SCHÜTZT  VOR  STRAFE  NICHT

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