Fehldiagnose?

10 Antworten

Nachtrag: Eine Schilddrüsenunterfunktion oder eine Entzündung der Schilddrüse können als Symptom Depressionen hervorrufen. Diese Phasen können so stark ausgeprägt sein das die Ärzte - leider - schnell diese Diagnose stellen und dann nicht weiter suchen.

Das Problem an der Sache ist nun aber, das mit den Tabletten "nur" ein Symptom - in dem Fall die Depression - bekämpft wird, die eigentliche Ursache aber - das kranke Organ - weiterhin unbehandelt vor sich hin kränkelt und Dich und mich weiterhin stark einschränkt.

Deswegen: Ab zur Nuklearmedizin und die Schilddrüse überprüfen lassen :-)

Ist zwar schon länger her, aber was hat sich herausgestellt ?

Es sollte auch auf jeden Fall mal eine internistische Diagnostik erfolgen. Evtl. liegt eine Hormonstörung vor ? Wie alt bist D ? Wie lebst Du ? Wie ernährst Du Dich ? Deine Beschwerden und Symptome können auch körperliche Ursachen haben. Ein Psychotherapeut wäre damit überfordert. Schon mal daran gedacht ?

Ja, daran hab ich auch schon gedacht. Mein Hausarzt hat mich schon auf alles möglichen durch checken lassen und da kam auch nichts dabei raus. Ich bin körperlich also völlig gesund. Also ich bin 18. Und meine Ernährung. Naja, ich würde sie schon als ziemlich ausgewogen beschreiben. Klar ess ich au gern mal Fastfood und Süßigkeiten. Aber meine Ernährung ist denk ich mal nicht dran schuld..

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Gibt es Depressionen überhaupt?

Ich finde was meine Mutter heut zu mir gesagt hat stimmt. Ich habe sie gefragt was sie von Depressionen denkt. Sie meinte: Ich weiss nicht was ich von 'Depressionen' halten soll. Ich denke nicht, das es sowas wie eine Krankheit ist. Depressionen gibt es nicht. Es gibt eine Schiene, die von der Gesellschaft vorgegeben ist. Und wer rechts oder links daneben ist, ist ist eben hyperaktiv oder depressiv. Aber das stimmt nicht. Ich denke nicht das es Krankheiten sind. 'Symptome' von 'Depressionen' sind einfach nur Charaktereigenschaften. Ich mein, eine Krankheit kann man bekommen. Depressionen kann man sich einreden. Mit Antidepressiva zB. lähmt es nur die Gefühle. Manche sind eben sensibler. Aber depressionen gibt es nicht. Manche sind einfach so. Aber Kliniken, psychologen und Antidepressiva sind bestätigungsmittel. Bestätigungsmittel dafür, dass man ja ganz arm dran ist und unbedingt Mitleid brauch, weil man es ja so schwer hat. Man muss damit umgehen. I wann bekommt man noch iwelche Krankheiten vorgegaukelt warum man schlecht in der Schule ist oder sonst was. Die Menschen mit 'Depressionen' sind einfach nur ganz normale Menschen, und das sind eben deren Charaktereigenschaften. Wer sagt denn was depressionen sind? Man redet sich depressionen ein, weil die Gesellschaft schwächeren Menschen einen Grund geben will, muss, kann, wie auch immer. Mehr ist das nicht. Und die Menschen mit diesen Charaktereigenschaften sagen sie haben 'depressionen', weil sie Bestätigung, Mitleid und Aufmerksamkeit wollen und fertig. Auch wenn sie das selbst vielleicht nicht einmal bemerken ist es tief im inneren einfach auf irgendeine Art so.

Ich selbst, weiss nicht mehr was ich von Depressionen halten soll. Mir wurde selbst immer gesagt ich habe Depressionen, so habe ich mich auch gefühlt, aber das mit den Charaktereigenschaften klingt für mich irgendwie logisch.. Und ich denke man muss einfach mit seinem Charakter umgehen können, anstatt sich Antidepressiva verschreiben zu lassen oder in Kliniken zu gehen. Außer in den Kliniken lernt man wie man damit umzugehen hat, dann wäre es gut. Ich war noch nie in einer Klinik. Aber es kann sein das ich vllt im Laufe des nächsten Jahres noch muss, aber das werde ich ja sehen..

Ja.. Meine Frage ist jetzt was ihr von Depressionen haltet oder ob ihr denkt das es sie gibt oder es wirklich nur diese Charaktereigenschaften sind (zB.sensibel)

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Mit 12 Depressionen haben?

Hey, ich bin 12 und habe mich mal informiert welche Symptome Depressionen haben. Ich habe mich auch eine Zeit lang geritzt :/. Ich bin sehr oft traurig und grüble oft. Ich kann andere Menschen immer weniger ausstehen. Meine Freunde sagen ich mache einen traurigen Eindruck.

Wäre nett wenn ihr mir die Frage beantworten könntet :/ Grüße xxsilentpain

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Verdacht auf Borderline oder doch "nur" Depressionen?

Hallo liebe Community.

Erst einmal was zu meinem Krankheitsverlauf. Ich leide schon mehrere Jahre unter depressiven Anfällen und war deswegen bei 4 Psychologen und einmal stationär in der geschlossenen Psychiatrie. Alles waren nur sehr kurzfristige Erfolge.

Aktuell leide ich wieder vermehrt unter depressiven Anfällen, bei denen ich einfach die Lust an allem verliere und keine Kraft mehr habe, irgendwas auszuführen. Das merke ich vor allem wenn ich zur Schule muss oder auch so mit Freunden was unternehmen will. Ich kann mich sehr oft nicht überwinden, aufzustehen und mich dafür fertig zu machen. Momentan ist es wieder kritisch, sodass ich mich am liebsten selbst verletzen würde, allerdings weiß ich, dass ich damit eine Menge Menschen verletzen würde, mit denen ich Kontakt habe. In diesen Phasen kommt es häufig vor, dass ich mich mit meinem Ex Freund streite, allerdings sind wir noch gut befreundet. Ich bin wegen jeder Kleinigkeit sauer auf ihn und dieser Hass frisst mich nahezu auf. Trotz dass er mein Ex ist, schlafen wir jedes Mal miteinander wenn er bei mir ist oder ich bei ihm. Das geht schon eine ganze Weile so und ich habe festgestellt, dass ich ziemlich viele Beziehungen (auch mit sexuellem Kontakt) hatte und teils nymphomane Züge habe, woran auch viele Beziehungen zerbrochen sind, weil die Partner immer dachten, ich würde nur das Eine wollen und keine ernste Beziehung...

Ich bin mir durchaus bewusst, dass man Symptome niemals googlen soll, aber die grobe Symptomatik trifft eindeutig auf eine Borderline Störung zu. Kann man bei mir, obwohl ich erst in 5 Monaten 18 werde, schon diese Diagnose stellen, wenn es denn zutrifft? Oder hab ich kein Borderline sondern bin "nur" depressiv mit sexuellen Neigungen zur Nymphomanie?

Ich weiß langsam nicht mehr weiter... Hoffentlich könnt ihr mir eine Antwort geben, denn ich kann es nicht mehr...

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Freundin denkt sie sei depressiv

Ich habe einer "Freundin" diesen Link geschickt und gesagt, sie solle sich das durchlesen und mir dann noch mal sagen sie habe "Depressionen".

Sie sagte, dass sie erschöpft sei, sich aufgibt und traurig ist und das alle 2-3 Tage. Dann habe ich sie gefragt, ob sie weiß, dass solche Symptome durchgehend mindestens zwei ochen anhalten müssen/ sollten, damit von einer (vielleicht) anfangenden Depression reden kann. Sie weiß die Gründe warum es ihr alle 2-3 Tage so "schlecht" geht. Dann ist es doch eher Burnout oder nicht? Sie hat drei Gründe. Einer ist ein persönlicher, einer wegen ihrem Ausbildungsjob und der andere wegen der Schule, von der aus sie den Job macht.

Einmal war es so dass sie sagte, dass ihr Freund Angst um sie hätte, weil sie sich ja "anscheinend" umbringen wollte und Selbstmordgedanken hatte, was ich eh nicht glaube (mit dem Wunsch nach Selbstmord) und ihr Freund meinte dann, sie soll aufhören an Selbstmord zu denken und auf Knopfdruck meinte sie dann, dass sie es sofort gelassen hat. Aber das geht doch nicht so einfach oder irre mich da?

Sie meint auch dass sie in letzter Zeit nicht mehr viel rausgegangen ist nur noch mit ihrem Freund. Sie wollte immer spontan zu mir kommen, aber das wollte ich nicht und dann hat sie mich beschuldigt, dass ich nie Zeit habe und kein Bock auf sie habe. Ich habe tatsächlich kein Bock auf sie, weil sie mir mit ihrem depressiven Gelaber tierisch auf die Nerven geht!

Sie war beim Arzt und hat eine Überweisung an einen Psychologen. Sie hat nichtmal eine Verdachtsdiagnose. Ich glaube nicht, dass nur weil sie drei Symptome hat, dass sie gleich Depressionen hat. Wenn sie die hätte würde ich wahrscheinlich anders reagieren, aber depressive merken doch nicht, dass sie Depressionen haben bzw. wollen es nicht einsehen und sie meint sie hat Depressionen. Sie denkt gleich das allerschlimmste.

Wahrscheinlich denken jetzt viele von euch, dass ich was gegen depressive Menschen habe, habe ich aber nicht.

Ich habe nur hauptsächlich was gegen Menschen die gleich denken, dass sie Depressionen haben, weil es ihnen mal einen Tag schlecht geht oder Liebeskummer haben, weil der Freund oder die Freundin Schluss gemacht hat und deswegen gleich sagen: 'Ich habe Depressionen.'

Die Ausgangsfrage ist jetzt: Was haltet ihr davon und wie sollte ich reagieren oder wie hätte ich reagieren sollen?

Danke an alle, die sich das bis hierhin durchgelesen haben.

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Könnte ich wirklich Borderline haben? :(

Hallo, bei mir besteht der Verdacht, ich könnte Borderline haben. Jetzt habe ich im Internet geschaut und festgestellt, dass zwar ein paar Symptome zustimmen (Selbstverletzung, das Gefühl den Boden unter den Füßen zu verlieren, Angst die Menschen zu verlieren die ich liebe und daraus reslutierend dieser ständige Wechsel zwischen extremem klammern und dann wieder grundlos von mir stoßen und auch diese innere Leere), jedoch trafen andere Symptome, wie beispielsweise keine richtige sexuelle Orientierung überhaupt nicht auf mich zu. Könnte ich trotzdem Borderline haben? Ich fange bald eine Therapie wegen Depressionen an, würde die Therapeutin das merken, falls ich wirklich Borderline habe oder soll ich das bei ihr ansprechen?

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