FB-Seite verkauft. Jetzt fordert der Köufer sein Geld zurück?

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1 Antwort

Das ist dumm gelaufen für Dich.

Wie kannst Du bei einem online gelieferten Artikel Paypal-Zahlung anbieten. Da sind Betrugsversuche vorprogrammiert. Es entfällt der Verkäuferschutz:

https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/sellerprotection-full

Lies bitte Punkt 4 durch.

Der Verkäuferschutz gilt in diesen Fällen nur für Shop-Betreiber:

https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/merchant-intangibles-update

Du kannst jedoch versuchen, damit etwas bei Paypal zu erreichen: "Ich habe jedoch screenshots"

Habe jetzt jeden einzelnen Screenshot des Verlaufes an PayPal versendet, der zeigt, dass ich die Seite tatsächlich übertragen habe. Außerdem habe ich die E-Mail, die ich seitens Facebook bekommen habe, dass ich als Administrator der Seite entfernt wurde. Könnte das zu meinen Gunsten entscheiden?

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@justin19988

Das kann Dir keiner vorhersagen.

Wenn die Sache für Dich schiefgeht, kannst Du immer noch Strafanzeige gegen den, Dir aktuell noch unbekannten, Käufer stellen. Paypal ist gegenüber den Ermittlungsbehörden verpflichtet Auskunft zu geben.

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Das würde hilfreich sein. Glaubst du, wenn ich ihm mit einerStrafanzeige drohe, dass er seine Anschuldigung zurück nimmt? Oder soll ich mein Vorhaben erstmal für mich behalten?

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