Faustdick hinter den Ohren: Woher stammt diese Redensart?

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Hier findest Du alles, was Dein Herz begehrt: //staff-http://www.uni-marburg.de/~naeser/ra-mat.htm

Auf den Link bekomme ich leider folgendes Ergebnis Zitat:Entschuldigung

Der Artikel, den Sie sehen wollten, existiert nicht oder kann nicht übertragen werden.

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@Hans1943

http://www.staff.uni-marburg.de/~naeser/ra-mat.htm = jetzt ist es richtig reinkopiert, sorry.

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Unsere Haut, das größte und schwerste Organ was wir Menschen haben, ist unter anderem ein Auscheidungsorgan, auch für Gifbelastungen durch Drogenkonsum und Eiweissmast. Das äußert sich, besonders bei übermäßigem Konsum, häufig in entzündlichen Verdickungen der Haut, die fast jeder aus der Pubertät kennt, nämlich Pickel (resp Furunkel oder gar Karbunkel). Eine der bevorzugten Stellen, für die Ausscheidung von Toxinen, ist die Stelle hinter dem Ohr, weshalb Mitmenschen mit besonders exzessiver Lebensweise wesentlich häufiger durch entzündliche Verdickungen hinter den Ohren gekennzeichnet sind. Daher bürgerte sich diese Redensart ein und ist heute etwas sinnentfremdet für einen schlitzohrigen, versclagenen Menschen im Gebrauch.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-gefahr-schweiss-deodorants.html

Ach übrigens: Wasserlösliche Stoffer werden über die Nieren ausgeschieden. THC (Tetrahydocannabinol), der wirkstoff aus Cannabisprodukten, ist lipophil, also bindet sich an das Fettgewenbe .... auch unter der Haut. Und bei sehr übermäßigem Mariuhana resp. Haschischkonsum, dem auch unser vorfahren oft frönten*, wird dieses THC zumeist über die Stelle hinter bzw. direkt unter dem Ohr ausgeschieden.

Man achte mal bei bekannten Dauerkiffern, wie es um die Stelle unter dem Ohrläppchen bestellz ist. Man wird sich wundern! Bzw. jetzt nicht mehr.

  • Diese uralten Meerschaumpfeifen mit Deckel, die es in Europa schon gab, -vornehmlich in Bayern- , bevor Kplumus Amerika entdeckte und den Tabak mitbrachte, dienten ausschließlich dem Kosum von Canabisblüten. Und da man damals die ganzen Blüten in die Pfeife tat, ... und da die Blüten Samen enthielten, die beim Rauchen platzten, .... verhinderte der Deckel, daß die Glut in der Gegend rumspritzte ;)))) http://cgi.ebay.de/Meerschaum-Pfeifenkopf-/140520622326?pt=TabakwarenZipposPfeifen

Das sind keine Ammenmärchen, sondern geschichtliche Fakten. Früher nannte man das nicht Mariuhana ( Maria Johanna), sondern KNASTER. Die Meinungen, warum es so hieß gehen auseinander. Die Einen sagen, weil später Ersatzdroge im Knast für Tabak. Die Anderen sagen, weil es (mit Samen) beim Rauchen knisterte, . knasterte.

Heut gibt es Sensimillia (ohne Samen) .... die samenlose variante, .... aber empfehlen sollte man es Niemand, denn THC ist psychosefördernd für den Disponierten.

Psychosen haben die eigenschaft wie ein Lawine abzugehen, egal, was die Ursache war.

In den Erzeugerländern sind die Psychiatrien voll von ehemaligen Dauerkonsumenten!!!

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