Fastet Ihr jetzt in der Fastenzeit?

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18 Antworten

nemame,

Fasten ist eine gute Sache.

Man sollte es aber , wenn man nicht ganz gesund oder auch schon älter ist, mit seinem Hausarzt absprechen.

Ich habe früher regelmäßig in mehreren Jahren hintereinander gefastet.

Fasten reinigt den Körper von vielen Giftstoffen. Man merkt es z.B. an der Haut, die viel weicher und zarter wird..

Der Darm hat viele Ausbuchtungen, in die sich giftige Schlacken setzen. Durch das Fasten und die Abbautage werden diese Schlacken aus den Ausstülpungen gespült.

Außerdem , so erging es mir und ich habe mich auch mit anderen Fastenbefürwortern darüber ausgetauscht, wird man durch das Fasten aktiver und kreativer.

Viele Aktivitäten, die man auf die lange Bank geschoben hatte, wurden auf einmal angegangen.

Es ist auch so, daß man durch die ausgeschütteten Hormone in einen sehr positven Zustand kommt.

Der Wert der Nahrung wurde mir immer sehr bewußt.

Nach dem Fasten schmeckt alles viel besser! :-))

Ich hatte immer ein Handbuch, das es sicherlich noch gibt.

Das Fasten wurde dort sehr gut erklärt: 5 reine Fastentage, 2 Abbau- und 2 Aufbautage.

Ich kann es jedem Menschen empfehlen.

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Kommentar von juste55
01.03.2017, 21:24

P.S: Ich habe nach diesem Ratgeber nur flüssige Nahrung zu mir genommen: stilles Wasser , stark verdünnte Fruchtsäfte, Tee  und mittags/ abends  Brühe , die ich  selbst hergestellt habe (z.B. Tomaten kochen und die Brühe abseihen)

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Kommentar von wickedsick05
01.03.2017, 21:59

der Körper hat keine Schlacken und auch keine Giftstoffe.


Darmreinigungen werden beispielsweise propagiert für
Gewichtsverlust, Entgiftung oder Steigerung des Wohlbefindens. Wie die Autoren in der Augustausgabe des «Journal of Family Practice» (2011, Vol.60, No.8) berichten, gibt es nach Durchsicht von 20 in den vergangenen zehn Jahren veröffentlichten Studien keinen Beleg für einen gesundheitlichen Nutzen.


heilpflanzen-info.ch/cms/blog/archive/2011/08/03/darmreinigung-ist-uberflussig-bis-gefahrlich.html

Es gibt keine Schlacken im Körper

Gegen alles, was die Wissenschaft vorzubringen hat, stehen die
subjektiven Erlebnisse der Anwender, auf die die Anbieter setzen. Wer sich einer Fastenkur unterzieht, erlebt ganz wundersame Wandlungen. Plötzlich riecht der Körper anders. Zwar ist der Geruch eher unangenehm, aber ist er nicht der Beweis dafür, dass all die fürchterlichen Altlasten endlich den Körper verlassen? Nein, der veränderte Geruch ist Folge des veränderten Stoffwechsels des Hungernden, ein natürlicher Vorgang, der nichts mit vermeintlichen Giften im Körper zu tun hat.

Aber wenn sich Kopf und Körper nach ein paar Tagen so leicht und frei anfühlen, beweist dies doch, dass der Organismus jetzt geläutert und befreit ist? Auch dies ist ein Trugschluss. Beim Fasten können Hochgefühle entstehen, denn der Körper bildet verstärkt Endorphine, die dem Menschen durch Notfälle wie Verletzungen oder Nahrungsmangel helfen.

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/warum-entschlacken-unsinn-ist-mythos-entgiften-1.1244755-2

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Ich faste nicht, da ich für mich selbst weder eine medizinische noch eine besondere pädagogische Notwendigkeit dafür sehe. 

Ich bin ohnehin kein großer Konsument besonderer Luxusgüter und bin mir meiner privilegierten Stellung gegenüber ärmeren Menschen sehr wohl bewusst.

Daher habe ich keine Veranlassung, zu fasten, um mir meine individuelle Verantwortung für diese Welt bewusst zu machen.

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In unserer Familie wurde schon immer gefastet. Dabei verzichten wir komplett auf tierische produkte, abgesehen von Fisch am Freitag.

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Hallo, Ja, ich faste. Ich nehme eine Hauptmahlzeit zu mir und zwei Kleinigkeiten (kleines Brot oder Banane, etc.). Dabei verzichte ich auf Fleisch, Süßigkeiten und alle Getränke außer Wasser. Wasser nehme ich auch nur ein kleines Glas während den Mahlzeiten zu mir. Fisch ist allerdings erlaubt. Dennoch sollte jeder so fasten, wie er/sie es für richtig hält. Oft rede ich auch mit Nicht-Christen über die Fastenzeit. Manchmal kommen positive Antworten, manchmal bekomme ich aber auch gesagt "Was die Christen machen ist kein richtiges Fasten!". Naja, wie jeder mag:) Allerdings sollte man nicht nur auf verschiedene Nahrungen achten, sondern sollte sich in dieser Zeit viel mit dem Wort Gottes beschäftigen und viel beten. Man sollte außerdem versuchen sich rein zu halten. Sprich nicht fluchen, keine bösen Gedanken, etc. . Ich hoffe es hat dich interessiert wie ich faste:D Liebe Grüße

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Nö, ich faste nicht. Finde das Konzept des religiösen Fastens auch ziemlich.. bekloppt.. 

Umso strenger die Fastenregeln, umso bescheuerter finde ich es. 

Selbst wenn ich an Gott/Alah/Zeus oder wen auch immer glauben würde, würde ich nicht fasten, denn warum sollte man "gottes Schöpfung" absichtlich schädigen, um ihm zu huldigen? 

Wenn jetzt jemand für sich, zu einer beliebigen Zeit sagt "So, ich faste jetzt mal so und so lange" ist das etwas anderes. 

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Hallo 

Ich faste dieses Jahr nicht mit. Aus diesem Grund weil es mich in meinem geistlichen Leben nicht weiterbringt, sondern es nur eine religiös, traditionelle Zeit ist in der gefastet wird. Das kann zwar ebenso positive Auswirkungen haben, aber für mich hat diese Zeit keinen Einfluss auf meine Gottesbeziehung. Deswegen lasse ich es auch. 

Fasten ist eigentlich im biblischen Sinne dazu da, sich ganz auf Gott zu konzentrieren. Man verzichtet dann auf Dinge wie Essen und trinken und auf Dinge die einem ablenken. Man tut es um Antwort von Gott zu erhalten oder einfach tief im Gebet mit ihm verbunden zu sein. Schau dir mal in der Bibel an, warum die Leute damals gefastet haben. 

Es gab damals keine Zeit wo jeder fasten sollte wie es heute in der Kirchlichen Fastenzeit der Fall ist, sondern es ist eine persönliche, individuelle Sache zwischen jemandem und Gott. 

Dennoch finde ich nichts verwerfliches daran, wenn es für jemanden wichtig ist. 

LG Schoggi1

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Kommentar von Deamonia
02.03.2017, 13:52

Naja, also wer durchs Fasten "Antworten von Gott" bekommt, oder sonstwelche Erscheinungen, der bekommt/hat wohl eher Wahnvorstellungen / Halluziniert durch den Hunger....

Obwohl das auch eine Erklärung für die Entstehung der Bibel sein könnte, wenn die Leute anfingen ihre Wahnvorstellungen aufzuschreiben ;) 

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Ich persönlich faste nicht. Da ich eine ähnliche Frage heute schon mal beantwortet habe, kopiere ich Dir hier meinen Kommentardie zum Fasten rein:

Fasten ist in etlichen Religionen ein üblicher Brauch.

In biblischen Zeiten fastete man aus den unterschiedlichsten Gründen, und Gott hieß es gut.

Manchmal aber verurteilte Gott das Fasten: 

König Saul fastete, bevor er ein Geistermedium befragte (3. Mose 20:6; 1. Samuel 28:20). 

Böse Menschen, wie Isebel oder die Fanatiker, die den Apostel Paulus töten wollten, riefen ein Fasten aus (1. Könige 21:7-12; Apostelgeschichte 23:12-14). Auch das verurteilte Gott.

Beim Fasten damals kam es Gott also auf den Beweggrund an. Christen stehen heute nicht mehr unter dem mosaischen Gesetz. Sie sind also nicht mehr verpflichtet, zu fasten. Tun sie es dennoch, sollten sie es aus dem richtigen Beweggrund tun.

Selbstgerechtigkeit wäre ein falscher Beweggrund. Die Bibel warnt vor „Scheindemut“ (Kolosser 2:20-23).

Gemäß Matthäus 6:16-18 ist Fasten eine Privatangelegenheit, die ich nicht an die "große Glocke" hängen muss.

Durch Fasten werden auch keine Sünden ausgeglichen oder aufgehoben. Gott kann Fasten nur gutheißen, wenn man auch seine Gebote befolgt (Jesaja 58:3-7). 

Nicht das Fasten an sich, sondern von Herzen kommende Reue führt zur Vergebung (Joel 2:12, 13). Auch der Glaube an das Loskaufsopfer Christi ist wichtig (Römer 3:24, 27, 28; Galater 2:16; Epheser 2:8, 9).

Es wäre außerdem unbiblisch und respektlos, von Gott für unser Fasten eine Gegenleistung oder Bevorzugung zu erwarten.

Es ist weder ein Muss noch ist es verkehrt, zu fasten.

Wie Gott selbst sagt, gibt es nichts Besseres, als dass „jeder Mensch essen und trinken und Gutes sehen sollte für all seine harte Arbeit. Es ist die Gabe Gottes“ (Prediger 3:12, 13).

Ein Hauptmerkmal der wahren Anbetung ist die Freude. Die Bibel bringt jedoch Fasten nie mit Freude in Verbindung. 

Bitte auch an die gesundheitlichen Gefahren des Fastens denken.

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In meiner Familie war die Fastenzeit nie ein Ding. Regional- und Religionsbedingt. Ich kenne niemanden, der der Fatsenzeit Beachtung schenkt. Daher ist das auch jetzt für mich kein Ding.

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Eigentlich faste ich nicht, aber dieses Jahr mache ich einen Industriezuckerentzug.

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Ich faste.

Ich verzichte auf warmes Bier, trinke nur noch kaltes.

Zudem auf alkoholfreies Bier, trinke nur mit.

Und dieses Jahr habe ich mir überlegt, noch einen draufzusetzen und verzichte auf schlechten Wein, ich trinke dann lieber guten.

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Ich verzichte auf jegliche Süßigkeiten

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Ich faste, aber nicht aus religiösen Gründen. Ich verzichte auf alles, ausser Wasser und Tee.

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Nein.

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Die zeit ist mir relativ egal

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Nö, hab ich noch nie, werd ich auch nie.

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Nein, ich faste nicht.

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Freitags kein Fleisch xD

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F*ck Fastenzeit.

Das Leben ist zu kurz um sich selbst zu kasteien.

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