Farbkopien für Bewerbung? Wie kommt das an?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

ich würde schwarz-weiß-kopien nehmen.

begründung: der arbeitgeber könnte denken, es sind originale dokumente und würde sich womöglich dazu genötigt fühlen, die dokumente extra zurück schicken zu müssen, obwohl er das eigentlich nicht vor hat.

Nicht zu fassen: Jetzt hat sie eine Zusage auf eine E-Mail-Bewerbung und die anderen (nicht mehr nötigen) Unterlagen für 12 EUR kopiert.

Insgesamt entspricht die Mehrheit der Antworten auch meiner Meinung, dass ein einheitliches Grau den Leser weniger überfordert und einfach schicker aussieht, als wenn er jede Seite eine andere Farbe hat und dann vom wesentlichen evtl. abgelenkt wird. Wenn man in einem kreativen Bereich tätig ist, dann kann man hier vielleicht eher punkten.

Die beste Antwort wähle ich via Zufallsprinzip, weil es nicht die "absolute" Antwort gibt.

Wenn deine Freundin eine optisch gelungene, ansprechende Bewerbung erstellen will, soll sie das ruhig so machen. Warum dann keine Farbkopien?

Vielleicht kannst du ihr ja mit deiner Technik helfen, die Bewerbung selbst, Lebenslauf usw. auch sehr gefällig zu gestalten.

Viel Erfolg!

Ich würde bei einem schlichten schwarz/weiß bleiben, aber Hefter einen roten Duraclip-Hefter (30) benutzen. Kommt sehr gut an. Vorzugsweise werden aber immer öfter E-Mail-Bewerbungen als PDF angenommen.

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