Farb- und Stilberatung bei Karin Hunkel

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2 Antworten

Hallo Bettin,

Kathrin Hunkel kenn ich leider nicht.

Um als Farb- und Stilberaterin zu arbeiten, empfehle ich Dir aber tatsächlich eine fundierte Ausbildung, die länger als ein Wochenende dauert. Vielleicht hast Du sogar schon Vorbildung durch eine Schneider-/ Friseur-/ oder Modeausbildung.

Das ist nämlich das Problem bei der ganzen Geschichte. Typ- und Imageberatung ist keine geschützte Berufsgruppe. Jeder der auch nur DENKT, er hätte guten Geschmack, kann sich so nennen und so kommt es zu den vielen schwarzen Schafen in der Branche die uns alle als semiproffessionell, halbseiden,... dastehen lassen, weil der Kunde ja nicht weiß, welche Vorbildung der Berater tatsächlich hat.

Würde ich mich an Deiner Stelle immer vorher erkundigen und auch vor hohen Preislagen nicht zurückschrecken, wenn Du Qualität suchst. Sowohl in Beratung, als auch in der Ausbildung.

Alles halbseidene Berufsbezeichnungen. Dafür gibt es keine Ausbildung, so kannst du dich auch selber nennen, wenn du einen guten Geschmack hast und ein Gefühl für Stil und Farbe.

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