Familienzwist wegen pflegebedürftiger Tante mit Parkinson und Demenz

6 Antworten

Ich würde an Deiner Stelle die Leute vom Pflegedienst kontaktieren und deren Einschätzung erfragen. Davon würde ich dann abhängig machen, ob ich weitere Schritte (z.B. Sozialdienst etc.) mache. Du musst Dir aber auch Bewusst sein, dass ggf. dadurch das Klima in Eurer Familie (Bruder, Cousin) nicht verbessern wird, sondern noch angespannter werden kann.

Eben. Das Klima ist bereits vegiftet.

Ist denn der Pflegedienst nicht verpflichtet, selbst Missstände zu melden?

Meine Tante öffnet etwa die Tür nicht, wenn die kommen. Zugegeben, sie bracuht auch ewig bis sie an der Tür ist, aber das wissen die ja.

Sie verweigert die Einnahme ihrer Medikamente. Der Pflgedienst sagt, sie dürfen sie dazu nicht zwingen. Daraufhin habe ich meinem Cousin einmal gesagt, er muss dafür sorgen, dass sie diese Medis nimmt. Kann er das nicht, ist sie nicht ausreichend versorgt.

Sie war mal eine Woche in einer Tagesklinik. Danach war sie eher beweglich, mobiler, eher geneigt zu sprechen...Das tat ihr gut. Die Anregung einer Verwandten, mein Cousin solle sie doch 1-2 mal wö dort hinbringen, lehnte er ab. Seine Mutter habe da keine Lust drauf, das sei ein Kindergarten.

Ich habe allerdings erlebt, dass man sie ermutigen muss und gewissermassen Dinge als bereits beschlossen darstellen etwa nicht "Soll ich dir beim Umziehen helfen?" Sondern "Komm, wir ziehen dir mal was Sauberes an...", DANN macht sie mit!

Aber ich bin nur die Nichte, ich bin seltener da und bin etwas unsicher im Umgang mit ihr. Was ist angemessen, was nicht?

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@Kinderwerkstatt

"Ist denn der Pflegedienst nicht verpflichtet, selbst Missstände zu melden?" aus meiner Sicht ist er dazu verpflichtet. Die andere Seite ist aber, dass sie sich um ihren Job bringen, wenn Deine Tante in einem Heim untergebracht wird.

Vermutlich wäre es das Beste wenn Du Dich an den zuständigen kommunalen Sozialdienst wendest, um ein vertrauliches Gespräch bittest und die ganze Situation aus Deiner Sicht schilderst.

Wünsche Dir viel Erfolg dabei!

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Ich würde auf alle fälle dahinter bleiben, denk an ihre würde und wie du dich in ihrer situation fühlen würdest, sucht in aller ruhe ein schönes pflegeheim, dort wird sie rund um die uhr versorgt! Lg eine altenpflegerin ;)

Ihre Halbschwester ist gelernte Krankenschwester aber verrentet. Sie vor allem ist total entsetzt über den Zustand. Aber auch oder genau deshalb spricht mein Cousin auch nicht mit ihr.

Im Augenblick weiß ich nicht, wie ich mich verahlten soll. wenn ich meine Mutter besuche, würde ich auch gern bei meiner Tante mal vorbei schuaen, aber nach dem letzten Eklat trau ich mich nicht mehr.

Als ich das meinem Bruder berichtete, wies er mir nur zurecht, ich solle mich nicht einm ischen. mein Cousin habe ihm regelmäßig berichtet und der Tante geht es gut!

Ich habe mich aber auch etwas intensier mit der Krankheit beschäftigt und weiß, dass diese patienten auch Ansprache brauchen und man viel Geduld haben muss, wenn man mit ihnen redet.

Erschwerend hinzu kommt, dass mein Cousin sich "im Stich gelassen fühlt", aber Dinge erwartet, die keiner leisten kann und auch nicht will. Etwa die Nachbarn , die selbst zwischen 70 und 80 Jahre alt sind. DIE machen keine Spaziergänge mit einer -entschuldigung - übelriechenden, ungepflegten, dementen Frau, die ihren Stuhl nicht mehr bei sich behalten kann und maximal 10 m in 10 in schafft". So ist leider die Realität.

Meine Mutter bat mich, sie zu ihrem Geburtstag abzuholen. Wir haben Kuchen gegessen, alte Bilder angechaut. wir haben immer geduldig gewartet, wenn sie versuchte einen Satz zu formuleiren. Aber an ihren Augen sah ich, dass sie sich freute. Sie verfolgte alles mit den Auguen, nickte oder schüttelte den kopf, wenn sie sich "aufregte". Etwa als sich sie fragte, ob ihre Tochter sich mal gemeldet habe. Da wurden die Augen groß, sie wiegte den Kopf hin und her und bekam eine Hustenattacke.

eEs war - soweit man das sagen kann - ein guter Tag für sie. Mehrere stunden war sie mit uns zusammen. Als ich ihr sogar ein Glas Bier anbot, fing sie an zu lächeln. Ich konnte nicht einschätzen, wann es für sie zeit wäre zu gehen, aber ich hab sie um 22 Uhr rüber gebracht, weil sie sich total nass gemacht hatte. ich hab sie umgezogen und gefragt, ob ich noch was für sie tun kann.

Zuletzt kam sie wegen Verwahrlosung und Unterernährung ins Krankenhaus. Die Mülltonne war lt. einer Nachbarin voll von dem Essen des Lieferanten. Es stellte sich dann heraus, dass sie einfach nicht mehr schlucken kann....Und sowas will mein Cousin nicht bemerkt haben? oder einfach hingenommen haben? Ich war entsetzt!

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Da sie eine pflegestufe hat, melde ihn doch bei ihrer krankenkasse?! Dann werden die sich aber schnell drehen, auch gibts nen sozialen notdienst und anspruch auf urlaubs- u verhinderungspflege sowie kurzzeitpflege.... Da wäre sie ohne grossen aufwand erstmal sicher untergebracht.... Und dann ihm das betreuungsrecht entziehen lassen und einen staatlichen betreuuer anstellen. Das geht natürlich nur gerichtlich.

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Wo ist denn dein schönes Pflegeheim ?

Das würde ich gerne mal kennenlernen, denn ich habe bereits in verschiedenen Alten.- und Pflegeheimen gearbeitet - schön war es in keinem wirklich weil die alten (und auch jüngeren...) Demenzkranken zwar gut versorgt, d.h. satt und sauber waren/sind, aber ansonsten keinerlei individuelle Entscheidungsfreiheit mehr über ihr Leben haben sondern rund um die Uhr angepasst sein müssen.

Für mich wäre das der absolute HORROR wenn mich Jemand um halb sechs ins Bett steckt und ich keinerlei Widerspruchsrecht habe - was hat das mit Würde zu tun ?

Vielleicht habt ihr Altenpfleger/Innen in deiner Arbeitsstelle ja mehr Zeit für die Bewohner - bei uns muss alles ratzfatz gehen und individuelle Bedürfnisse bleiben auf der Strecke.

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Ist denn der Pflegedienst nicht verpflichtet, selbst Missstände zu melden?

Das ist er - zumindest, einen Arzt zu benachrichtigen wenn es der Tante akut schlechter geht.

Ihr müsst euch also keine allzu großen Sorgen machen, dass sie nicht ausreichend versorgt wird, da die Grundversorgung offenbar gesichert ist.

Wenn die deiner Meinung nach nicht ausreicht, dann gibt es die Möglichkeit, eine andere Pflegestufe zu beantragen, die dann vom MDK geprüft - und meist abgelehnt wird, - dann heißt es, nicht aufzugeben sondern solange Widerspruch gegen die Ablehnung einzureichen bis die Tante korrekt, d.h. menschenwürdig versorgt ist. Dabei kann u.U. auch der Sozialverband behilflich sein, mit dessen Unterstützung werden Anträge eher bewilligt.

Soweit zu ihrer physischen Versorgung - bzgl. der seelischen Verfassung der Tante kommt es allein darauf an, was sie selber möchte !!!

Jeder Mensch ist verschieden, viele leiden unter der Einsamkeit im Alter wenn nur selten Besuch kommt und soziale Kontakte immer spärlicher werden, andere kommen allein gut zurecht und verabscheuen jede aufgezwungene Gemeinschaft weil sie lieber eigenbrödeln ;).

Es kann also keiner behaupten, dass sie sich in einem Heim weniger einsam fühlen würde - das kann doch nur sie beurteilen !?

Wer weiß schon, wie es ist, die eigenen vier Wände mitsamt allen vertrauten Möbeln und Erinnerungen aufgeben zu müssen, sich an einen starren Tagesablauf anpassen zu müssen (17.30 h Abendessen und dann ab ins Bett...), vielleicht einen nervigen Bettnachbarn ertragen zu müssen, der schnarcht, stöhnt, keift oder gar nix sagt, und/oder schweigend den ganzen Tag mit anderen Schweigenden in einem fremden Aufenthaltsraum zu sitzen...

Dann vielleicht doch lieber im eigenen Heim bleiben wo immer noch die Privatsphäre und ein Mindestmaß an eigener Entscheidungsfreiheit gegeben sind, ein (mehr oder weniger) netter Mensch das Essen auf Rädern bringt, die Pflegerin zweimal am Tag vorbeischaut, gelegentlich ein Arzt, einmal im Jahr die Tochter und der Sohn sooft er kann, wie auch Nichten, Neffen, im besten Fall zudem noch Nachbarn, alte Freundinnen und Bekannte vorbeischauen.

Habt ihr denn -früher- schon mal mit der Tante bzw. Mutter besprochen, wie sie sich ihr Leben im Alter vorstellt ? Hat sie jemals eine Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht verfasst, in dem ihr Wille verankert ist, für den Fall, dass sie irgendwann mal keinen Willen mehr hat ? Ist sie kopfmässig noch in der Lage, sich dazu zu äußern ?

Es macht keinen Sinn und für sie wird alles nur noch viel schlimmer, wenn sich die nächsten Verwandten ihretwegen in den Haaren liegen ! Ihr zuliebe solltet ihr euch mal in Ruhe zusammensetzen und ohne gegenseitige Vorwürfe oder Unterstellungen vernünftig beratschlagen, wie ihr die Betreuung der Tante gemeinsam auf die Reihe kriegt, denn einer alleine ist damit immer überfordert und dafür muss ihr Sohn sich keineswegs schämen.

Wenn deine Mutter tatsächlich irgendwo schlecht über die Kinder deiner Tante geredet hat, dann sollte sie sich bei zukünfigen Absprachen besser raushalten - dann hat sie sich selber disqualifiziert, denn Familienangelegenheiten sind Privatsache und gehen keinen Aussenstehenden was an. Das würde ich dem Sohn ganz klar sagen, dass es nicht gegeneinander sondern nur miteinander möglich ist, der Tante effektiv und in ihrem Sinne zu helfen !

Im Übrigen haben Demenzkranke Anspruch auf zusätzliche Betreuung nach § 87b - in manchen Bundesländern kann man den Anspruch ( zwischen 100 und 200 € im Monat, soll bald erhöht werden) direkt mit qualifizierten Betreuerinnen abrechnen, in anderen läuft das nur über die Pflegedienste. In jedem Fall muss der MDK die Höhe des Anspruchs feststellen.

Das sind zwar nur ein paar Stunden pro Woche an zusätzlicher Betreuung, aber die können sich trotzdem positiv auf die noch vorhandenen geistigen Ressourcen auswirken, so dass demenzielle Defizite hinausgezögert werden können.

Vor allem aber, neben Gedächnisträining, Bewegung und Erinnerungspflege bringt eine Extrabetreuung etwas Abwechslung und frischen Wind in das Leben der Tante, lässt sie weniger vereinsamen ohne dass sie gleich in ein Heim muss, denn Ausflüge, Einkäufe u.a. Besorgungen, gemeinsames Kochen sowie leichte Hausarbeiten gehören nat. auch mit zu einer guten Betreuung.

Also mein Rat: schließe unbedingt Frieden mit dem Sohn und versucht zusammen, der Tante noch solange wie möglich ihr eigenes Heim zu erhalten.

Und wenn sie noch ansprechbar ist, fragt zuallererst sie, was sie will !!!

Unseren Beobachtungen zufolge "vegetiert" meine Tante vor sich hin, weil sie kaum noch sprechen kann, wirkt sie "plemplem", aber ich habe in ihren Augen gesehen, dass ie "noch da drin" ist. Mit viel geduld ist eine Unterhaltung möglich und sie kann sie - verhalten - freuen und Dankbarkeit zeigen.

Das sind typische Symptome einer fortgeschrittenen Demenz, aber glaub man nicht, dass sie in einem Heim mehr Zuwendung und Förderung bekommt - bei dem miserablen Personalschlüssel wo alles in Minutentakt abgearbeitet und dokumentiert werden muss...

Dann lieber eine Rundumbetreuung im eigenen Haus - was aber letztendlich nur dann möglich ist wenn genug Platz als Wohnraum für mind. zwei Pflegekräfte (z.B.ein Paar) im Haus vorhanden ist. Denn irgendwann wird sie überhaupt nicht mehr alleine bleiben können und eine Lösung sollte möglichst gefunden werden bevor es soweit ist.

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Ganz ehrlich, der Sohn kommt jeden Tag für ein bis drei Stunden. Den Rest der Zeit ist sie allein. Im Heim ist jedoch jederzeit jemand verfügbar, wenn mal was ist. Das kann der Sohn nicht mehr dauerhaft leisten, wenn er nicht zu ihr zieht.

Bisher hat er sich leider nicht um weitere Betreuungen gekümmert, die vielleicht ein wenig der Krankheit entgegenwirken könnten und einfach die Lebensqualität verbessern würde. So hat die Schwägerin meiner Tante gesagt, sie könne 2 x wöchentlich in eine Tagesklinik gebracht werden, dort bekäme sie eine Ergotherapie mit ähnlichen patienten, vor denen sie sich nicht schämen müsste und Ansprache bekä#me. Aber der Sohn lehnte das ab.

Zusätzlich wird aller Rat am liebsten sowieso missverstanden. wir wollten ihm alle nur Böses und dasss eine Mama ins heim käme - das ließe er nciht zu.

Nun, mittlerwiele ist sie für 28 Tage in der pflege. Mittlerweile wurde auch Pflegestufe 3 beantragt - durch das KH. Der Sohn hat die Vormundschaft übernommen. Man hatte ihm seitens des KHs und des Pflegedienstes dazu geraten, um sich das Mitspracherecht offenzuhalten.

Die Tante ist nun seit 2 Wochen in der Pflege und er hat ihr vermitteln können, dass sie wohl nicht mehr nch Hause kommen wird. Daraufhin schien sie sich dann doch mehr für ihre neue Umgebung zu interessieren. vergangene woche wurde sie 65 Jahre alt undnach langer zeit hat sie mal wieder Emotionen gezeigt, als meine Mutter sie mit der Schwägerin besuchen kam. Sie hat sich gefreut, etwas gelacht udn sogar gesprochen.

Fest steht nun, es geht ihr dort deutlich besser. Da ist einfach "mehr los". Sie teilt sich ein Zimmer mit einer anderen Patientin. Vielleicht gar nicht so schlecht für sie.

Leider ist alles schon so weit fortgeschritten, dass sie nicht mehr selber essen kann und nicht mal schlucken. Man spricht mittlerweile auch nicht mehr von einer fortgechrittenen Demenz sondern von Alzheimer.

Leider ist alles viel zu spät angegangen worden. Letzte Woche hat der Sohn ihr so grade eben mit langem Üben und Zureden noch eine Unterschrift für die Kontoverfügungen abringen können, damit er im schlimmsten Fall wenigstens an das geld kann. Also, alles andere kann man wohl vergessen. Eer weiß nicht ob und wo Dokumente aufbeahrt werden, er weiß nicht wo die Urkunden für den Grundbesitzt sind, er weiß gar nichts.

frieden haben wir mittlerweile geschlossen, weil ihn endlich die Realität eingeholt hat. was wir im seit Monaten vorbeten, wollte er nicht hören. Nun hat das krankenhaus ihn genötigt, etwas zu unternehmen udn ihm klipp und klar erklärt, wie sie das ehen. Und dass er auf uns hätte hören sollen! Es geht seiner Mutter immer schlechter und er hätte mehr früher tun müssen.

Nun macht er sich auch noch Vorwürfe. Er tut uns genau wie seine Mutter nur noch leid und wir helfen ihm jetzt wo es geht. Gestern hat die Schwägerin neue Sachen für seine Mutter gekauft: unterwäche, Hausanzug, nachthemden eine neue Jacke. Sie darf ja im Rollstuhl nach draussen. Seit sie im heim ist, hat sie jeden zweiten tag besuch, weil es dort suaber ist und nicht so verdreckt und übelriechend wie in ihrer Wohnung. Die wir nun entrümpelt und ausgemistet. Er schaut nach brauchbaren Sachen, wertgegenständen etc, das er zu geld machen kann um möglichst lange einen teil für die heimkosten tragen zu können.

Es ist einfach nur traurig, wie alles verlaufen ist....

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