Sollte ich den Familienstreit nur wegen Weihnachten "vergessen"?

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4 Antworten

Ich wusste nicht dass Geld = Charakter bedeutet. Aber gut: In der Beziehung bin ich lernunwillig. 

Mein letztes Weihnachtsfest "im Schoss der Familie" hatte ich ganz unerwartet als ich 18 war. Mein Bruder kam mich abholen. Er bestand darauf dass ich mitkomme. Da ich keine Lust darauf hatte zu erleben wie er mich mit der angedrohten Gewalt mitnimmt - habe ich ihm zugetraut - bin ich halt mit. Im Jahr darauf wohnte ich an einem Ort an dem allen männlichen Wesen der Zutritt verweigert wurde. Damit war das Thema erledigt für mich. Und ich lebe seither in Frieden seit einigen Jahrzehnten. 

Dem Vater würde ich die Gründe schriftlich per Einwurfeinschreiben mitteilen. 

Du hast ein Recht darauf Deinen Vater zu lieben. Liebe ist aber nicht gleichbedeutend mit Blindheit. Zur Liebe gehört auch die Schattenseiten ehrlich anzusehen und dann gut für sich selbst zu sorgen. Denn ohne Selbstliebe geht Liebe zu anderen Wesen nicht. 

Ich habe meiner Mutter mal vor meinem Auszug gesagt dass ich sie immer lieben werde, selbst wenn sie mir Beine und Arme abtrennt. Meine Liebe zu ihr mache mich aber nicht blind und hindere mich nicht daran auch mich zu lieben, gut auf mich aufzupassen. Danach hat sie ihre Entscheidung getroffen und ich habe sie akzeptiert. Auch das ist Liebe. Liebe die Mühe macht. 

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Ich wäre nicht gefahren....hätte aber meinem Vater die Gründe dafür (schriftlich) mitgeteilt......

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Ich würde mich davon fernhalten. Auch vom Vater, wenn der nichteinmal sieht, wie sie mit dir umgeht.

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Und warum nicht.Ist doch besser,als nur mit mieser Laune rumzusitzen.

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