Familiennachzug von Indien nach Deutschland

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5 Antworten

da die Vaterschaft keinen besonderen Abschiebungsschutz begründet hat wird das neue Einreisebegehren höchstwahrscheinlich immer wieder abgelehnt werden.

Einreisesperre, Ausweisungsverfügung Gemäß § 8 Absatz 2 Ausländergesetz dürfen ausländische Staatsangehörige, die aus der Bundesrepublik Deutschland ausgewiesen oder abgeschoben wurden, nicht erneut in das Bundesgebiet einreisen und sich darin aufhalten.

Einreisebedenken gegen einen Ausländer werden grundsätzlich mit unbefristeter Wirkung im Ausländerzentralregister eingetragen. Der Betroffene kann die Befristung bzw. Löschung von Einreisebedenken beantragen, jedoch nur direkt bei der Behörde, die die Eintragung gegen ihn veranlasst hat. Die Botschaft kann in diesen Fällen leider nicht behilflich sein.

Um zu erfahren, ob gegen Sie ein Einreiseverbot besteht und wer das Einreiseverbot gegen Sie veranlasst hat, können Sie sich schriftlich mit dem anliegenden Formblatt direkt an das Bundesverwaltungsamt wenden. Dort werden Einreiseverbote zentral gespeichert.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen kann eine Auskunft nur den Betroffenen selbst erteilt werden. Sie sollten deshalb zu Ihrer Identifikation eine beglaubigte Passkopie beifügen und die Unterschrift in ihrem Schreiben von einem Notar beglaubigen lassen.

Der Antrag, die Wirkung der Ausweisung nachträglich zu befristen, ist an die Ausländerbehörde zu richten, die Ihre Ausweisung bzw. Abschiebung verfügt hat. Diese entscheidet in eigener Zuständigkeit über die Befristung des Einreiseverbots.

Eine erneute Einreise in das Bundesgebiet ist nicht möglich, solange Einreisebedenken gegen Sie bestehen. Bis zu diesem Zeitpunkt dürfen Sie weder eine Transitreise durch die Bundesrepublik noch einen touristischen Aufenthalt wahrnehmen und können auch nicht für eine Erwerbstätigkeit zugelassen werden. Nach §92 Abs. 2 Nr. 1 AuslG müssten Sie mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe rechnen, sollten Sie trotz bestehender Einreisesperre unerlaubt ins Bundesgebiet reisen oder sich darin aufhalten.

Wahrscheinlich hast du ein Wiedereinreiseverbot bekommen als du abgeschoben worden bist. Da nützt dir beste Erkärung nichts.

Leute, die den Staat - nämlich die deutschen Bürger - bescheißen, um hier Sozialleistungen zu erschleichen, sollten IMMER abgeschoben werden.

Bleib in Indien - da kannst Du lügen und betrügen UND MUSST ARBEITEN.

Das gönne ich Dir Lügner.

Meinetwegen kannst Du nach Deinen Eskapaden bis zum jüngsten Tag in Indien bleiben!

eure antworten sind ziemlich krass und beantworten nicht die fragen die gestellt wurden.

Das ist so verworren und unlogisch, das die Frage niemand versteht.

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@wolfman257

Krass ist in erster Linie, daß der Fragesteller glaubte, hier betrügen zu können - der ärgert sich ja nur, weil das nicht geklappt hat.

Zu Recht abgeschoben dieser Gauner.

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