FamilienHundRasse

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11 Antworten

Schaut euch doch mal beim VDH auf der Homepage um, da sind alle Rassen aufgelistet und ihr könnt euch eine engere Auswahl zusammensuchen. Dann würd ich mit den Züchtern telefonieren, die kennen ihre Rasse gut und könne euch sicher genau sagen, ob die ausgewählte Rasse in euer Leben passt. Oder wenn es kein Welpe sein soll, auch bei den Nothilfen der unterschiedlichen Rassen informieren. Sicher kann man auch im Tierheim nach einem Hund suchen, dort sich beraten lassen, die Mitarbeiter dort kennen ihre Hunde sicher gut genug, um sagen zu können, wer zu euch passt. Als ersten Hund habe ich mich bewusst gegen einen aus dem Tierheim oder von der Nothilfe entschlossen, aber ich denke, das entscheidet jeder für sich. Mir war es einfach zu unsicher, eine Hund mit evtl. unbekannter Vorgeschichte zu bekommen, dem ich als Anfänger einfach nicht gerecht werden kann. Auch find ich pauschale Aussagen, dass Mischlinge immer problemlos sind ein wenig schwierig, da hat man dann zum Beispiel einen Schäfi-Border-Mix, der den Hütetrieb vom Border hat und den Wachinstinkt vom Schäferhund... Klar können da auch super unkomplizierte Hunde bei rauskommen, aber kann auch böse in´s Auge gehen. Informiert euch gut über Rassen die euch gefallen, sprecht mit Züchtern und Besitzern der Rasse, dann kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Bei mittelgroßen Hunden fallen mir spontan Cavalier King Charles Spaniel ein oder auch die Kooikerhondje

Warum sollte man Züchtern soviel geld geben? Die Tierheime sind voll von Wunderbaren Tieren auch Welpen und warten auf ein zuhause.

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@Koechlein1948

Das bestreitet auch keiner, dass es in TH viele liebe, äußerst dankbare Hunde gibt und es wurde doch auch speziell nach Rassehunden gefragt... Ich berichte lediglich von meinem Entscheidungsprozess. Ich, als Anfänger, hätte es mir schlichtweg nicht verzeihen können, wenn ich einem Hund aus dem TH nicht "gerecht" hätte werden können. Sicher gibt es auch Welpen, doch meine Bedenken dabei waren, dass nicht unbedingt nur die positiven Eigenschaften der Elterntiere durchkommen beim Welpen, sondern auch vielleicht ein starker Jagdtrieb, großer Beschützerinstinkt etc. Auch die Gesundheit liegt da völlig im Dunklen.
Ich hab mich für einen Züchter entschieden, weil ich dort eine hohe Transparenz habe, was Eltern, Ahnen etc. angeht, weil ich sehe, wie die Eltern (oder zumindest die Mutter) im Verhalten ist, weil ich die größtmögliche Sicherheit habe, was die Gesundheit und auch das Wesen des Tieres angeht. Jedoch bleibt es sicher jedem selbst überlassen, ob er sich für ein Tier vom Züchter oder aus dem TH oder von einer der Nothilfen für Rassehunde entscheidet, so lange man keinem "Hobbyzüchter" auf den Leim geht, bin ich da schmerzfrei. LG

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Ich würde euch auch zu einem Golden Retriever raten. Das sind wirklich wunderschöne herzensgute Hunde, die als Famielienhunde perfekt geeignet sind. Wenn man sie von klein auf an andere Haustiere gewöhnt, sollte das eigendlich kein Problem sein. Wir haben auch einen Golden Retriever und er ist einfach toll! Allerdings sollte er wirklich aus einer guten Zucht kommen. Ich weiß nicht wo ihr wohnt und wie schnell ihr einen Hund haben wollt, aber ich kann euch eine Zucht in Hamburg sehr empfehlen. Schaut doch einfach einmal auf www.sweet-amber.de Dort haben wir auch unseren her, allerdings wird dort der nächste Wurf wahrscheinlich erst nächstes Jahr sein. Dabei wird aber garantiert, dass sich die Hündin vom letzten Wurf erst wieder richtig erholen kann und ganz fit ist. Schaut euch die das doch einfach mal an. Man sucht wirklich lange, wenn man eine vertrauensvolle, gute Zucht haen möchte. LG und viel Glück

Das ist meiner :) Aragorn von sweet Amber - (Hund, Rasse)

tschuldigung Leute! Irgendwie hab ich die Antwort zweimal abgeschickt. :D

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Hallo, schaut doch mal im Tierheim vorbei. Es muss doch wohl nicht unbedingt ein Rasse-Hund sein. Jagdtrieb sollte er besser auch nicht haben (Felder in der Nähe -sprich Hasen u.Co.). Kinder muss er mögen. An Kaninchen wird man ihn wohl erst gewöhnen müssen (bei jedem Hund ist das so - Kaninchen sind natürliche Beute). Gg

Da könnte ganz klar der Eurasier passen, google bitte mal danach. Der Eurasier passt sich so gut wie jedem Menschen an, ist bewegungsfreudig und hat aber eben auch einen einzigartigen Charakter, sprich er ist ein sehr liebenswürdiger Dickkopf, und wie ich gerne sage "kein Schlappenbringer" wie Goldie oder Border Collie etc. Der Rassegründer wollte mit ihm den optimalen Begleithund erzüchten, er hatte also nie eine Aufgabe als Gebrauchshund, sondern wurde schon immer als Begleit- und Familienhund gezüchtet. Darüber hinaus gibt es in der Eurasierzucht ganz besondere Richtlinien, die dafür sorgen, dass er möglichst gesund ist und nicht überzüchtet wird. Habe selbst Erfahrungen mit zwei Exemplaren dieser wundervollen Lebewesen, sie sind mein Ein&Alles, vor allem wegen des Dickkopfs :)Für mich würde es nie mehr eine andere Rasse geben. Wer einmal einen Eurasier kennengelernt hat, weiß, was einen treuen Begleiter wirklich ausmacht. Diese Hunde sind etwas ganz Besonderes =) Für mich haben sie ganz klar mein Leben grundlegend verändert.

Hallo, warum musss es ein Rassehund sein? Warum sucht ihr Euch nicht einen Tierschutzverein in Eurer Nähe und fragt da nach einem Hund? Die meisten Tierschutzvereinen arbeiten mit Pflegefamilien zusammen, da leben die Hunde mit anderen Hunden, Kindern und oft sogar mit Katzen zusammen! Es kann Dir keiner garantieren das die eine oder die andere Rasse von Hund nicht hinter Euren Kanninchen her jagdt. Bei einem Hund aus einer Pflegestelle kann es sogar sein das die vielleicht auch Kanninchen oder Hasen oder Meerschweinschen haben. Versuche es doch erst mal dort!!!! LG Kessy94

Wir haben mittlerweile unseren 4. Hund und haben es immer so gehalten, dass wir uns a) den Hund nach den äusseren Merkmalen aussuchten und dann b) haben wir uns (bei einem Rassehund) die Charaktermerkmale und die Bedürfnisse des Hundes angesehen und c) dann entschieden, welchem Hund wir am ehesten gerecht werden können.

Unsere 2 letzten Hunde sind Mischlinge und es waren und sind ganz tolle Hunde.

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@guterwolf

Der Groendael reißt jedes tier was er zwichen die Fänge bekommt.Bei mir in meinem Hähnchenmaststall50 Jungtiere) ist Nachbars Hund eingebrochen und hat alles leben ausgelöscht.

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@Koechlein1948

das ist zwar traurig, aber nicht zu pauschalieren. Mein Hund würde deine Mäuse ausrotten.

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@Koechlein1948

Belgier sind klasse,ohne Frage, aber auch ohne Frage absolut gar nichts für einen Anfänger! Das sind hochintelligente, triebstarke Hunde und gehören meiner Meinung nach nicht in Anfängerhände- das kann bös nach hinten losgehen, vorallem für den Hund!

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Golden Retriever ist der beste Familienhunde meiner Meinung. Sind echt tolle und wunderschöne Hunde.

sollte aber aus einer guten Zucht sein, teilweise (da Modehund) sehr überzüchtet. Außerdem gibt es 2 Linien: Schönheit und Arbeit. Sollte man wissen und sich schlau machen.

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am besten ne Promenadenmischung - die haben meist einen recht ausgewogenen Charakter... aber egal bei welchem Hund, die Hasen werdens schwer haben ;)

Mein Hund stört sich nicht an Hasen,selbst wenn sie seinen weg kreutzen

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Wenn ihr einen Hund haben möchtet,der nicht hinter Hasen und anderen Feldbewohner herläuft,dann nehmt einen Bordercollie

Border Collie sehr anspruchsvoll, braucht sehr viel sinnvolle Beschäftigung

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@guterwolf

Ja das braucht er schon.Ich fahre mit ihm jeden Tag 3 mal ausgiebig mit dem Fahrad und Unterwegs machen wir auch noch Stöckchenspiele.Er braucht einfach die Bewegung.Aber er ist ein sehr kluger Hund .Er liebt Kinder und Katzen und er ist besonders von Eichhörnchen angetan und ist faziniert,wenn sie einemn Baum hochklettern.Aber er Jagd nicht.Wenn er im Feld Tiere aufschreckt zieht er sich sofort zurück.

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Boxer ist zwar kurz haarig aber ein toller Familien Hund, besser wie eine Alarmanlage.

Bobtail, Neufundländer, Collie, Irischer Setter

die sind ja nun gerade nicht mittelgroß und der Setter ist ein Jagdhund...

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@guterwolf

dann mach eigene Vorschläge statt sich als selbsternannter Experte aufzuspielen.

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@Maruby

Ich spiele mich nicht auf. du bist z.B. Expertin für Kochen und Allgemeines...

Finde es immer sehr schwierig Rassen zu empfehlen wenn man die Menschen gar nicht kennt und auch nicht weiß, was sie mit dem Hund machen wollen, ob sie sportlich sind, lieber was ruhigeres möchten oder einen Wirbelwind.

Man kann sich heute im Netz über alles informieren, zu jeder Rasse ist eine ausführliche Beschreibung bei, da sollte man eine Vorabentscheidung treffen und sich nicht was empfehlen lasse, was evtl. gar nicht passt. Cocker ist z.B. Jagdhund, Chow-Chow nicht unbedingt ein Familienhund für alle, sondern recht personenbezogen, zudem auch sehr jagdfreudig - deswegen halte ich mich z.B. zurück.

Langhaarige mittelgroße Hunde kann ich natürlich auch aufzählen, da habe ich kein Problem.

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