Familiengericht 25.8?

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5 Antworten

Im Gegensatz zu den Darstellungen bei RTL und Co finden da keine lächerlichen Seifenopern statt sondern eine Gerichtsverhandlung wie jede andere.

Wenn man Glück hat, geht es zur terminierten Uhrzeit los. Dann ruft der oder die Vorsitzende die Sache auf und stellt fest, wer von den Parteien, den Parteivertretern und eventuellen Zeugen  erschienen ist.

Eine gelangweilte Protokollführerin prüft zunächst den Sitz der Frisur (der eigenen natürlich) und, ob die Gelfingernägel noch in Topzustand sind. Anschließend haut sie in die Tasten. Da immer öfter dortenhalber an Personal gespart wird, kann es auch sein, daß der oder die Vorsitzende alles ins Diktiergerät pfeift.

Wenn gelangweilt aussehende und oft abenteuerlich gekleidete Typen neben dem oder der Vorsitzenden sitzen, sind das Referendare oder Referendeusen.

Neben Dir sitzt Dein Rechtsvertretet, Dir gegenüber die andere Partei, ebenso begleitet von einem schwarz gewandeten Habicht.

Es wird dies und das erörtert und dann werden Anträge gestellt. Sofortige Entscheidung darüber (die man "Stuhlurteil" nennt, was oftmals auch etwas über seine Qualität aussagt) ist an sich nicht zu erwarten. Immerhin will der Richter doch Mittagspause haben. Und über den Fall nachdenken muß er auch erst mal.

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Das was bei jeder anderen Gerichtsverhandlung passiert. Es wird von den Beteiligten über einen oder mehrerer Sachverhalte geredet und am Ende kann es zu einem Urteil kommen. 

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Was erwartest du denn für Antworten? Wir wissen weder um was es geht, noch haben wir Akteneinsicht.

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Bei diesen vielen Infos kann man das nicht wissen!

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um was geht es denn?

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