Familie behandelt Hund schlecht?

5 Antworten

Sowas ist leider sehr oft Alltag bei schwachen, überforderten, gefühllosen Menschen. Sie wollen einerseits was gut tuen und verursachen Tierleid. Es ist nur ein Hund, eine minderwertige Kreatur, ein Spielzeug. Überlebt irgendwie oder krepiert, was keinem wirklich nah geht in diesen Kreisen.

Gegen diese Menschen kommt man nur mit Kraft des Gesetzes an. Besser werden sie deshalb nicht oder ein haben gar Einsehen. Leider muss ganz viel sichtbares Leid nachweisbar sein, bevor eingeschritten wird.

Tierlieben Menschen sind solche Zustände Horror. Handeln, wo es geht und trotzdem muss man es ertragen, dass nicht immer geholfen oder geändert wird. Ohnmächtig erleben ist schlimm. Es bleibt wage Hoffnung auf Hilfe und/oder, dass das Tier nicht lange lebt. Absolut unverständlich, dass Tiere sooft schutzlos der Willkür von Menschen ausgesetzt sind und amtliche Hilfe so zäh ist.

Ich verstehe Dich zu gut und sei bitte aktiv, unternehme was dagegen. Sei aber auch gewappnet, wenn nichts passiert. Biete Deine Hilfe an und erlöse den Hund zeitweise aus seinem Dilemma.

Ausser mit den Leuten zu reden und vielleicht deine Hilfe anzubieten fällt mir auch nichts ein.

Eine Möglichkeit, falls machbar:  regelmäßig mit dem Hund (und dem Kind) spazieren zu gehen. Dann hat er wenigstens ein bißchen Normalität und kann sich austoben - zurück im Haus, kann er dann in der Waschküche schlafen. Richtet ihm doch dort ein schönes Plätzchen ein. Vielen Hunden geht es schlechter......

Geh mal zu der Familie und rede mit ihr, dass Hunde auch Lebewesen sind und auch Gefühle haben usw. Wenn das nichts brngt, musst Du Dir Hilfe holen z. B. beim Veterinäramt (wenn Hunde gequält oder schlecht behandelt werden)

Du kannst auch versuchen, bei einem Tierarzt anzurufen und den um Rat zu fragen. Die wissen auch meistens an wen man sich wenden kann

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Haben wir schon versucht. Sie lassen nicht mit sich reden. Die Kinder sind noch zu klein um sich um Hund zu kümmern. Da bleibt die Verantwortung an meinem Freund kleben. Wenn er den Hund in sein Zimmer holen will wird der automatisch nach 5 Minuten wieder in die Wachküche vom Stiefvater gesperrt. Der Hund hat mittlerweile angst vor ihm

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Dann hilft nur noch Leute vom Fach z.B. einen Tierarzt zu fragen, was man machen oder an wen man sich wenden kann, oder gleich das Veterinäramt informieren

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@alexis95

Ja, das ist eine gute Idee. Danke. Weitere Vorschläge wären trotzdem ganz gut.

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Bitte. Ich werde mir Mühe geben aber ich glaub jetzt bin ich auch mit meinem Latein am Ende ;D

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