Falsches Kündigungsdatum Arbeitsvertrag?

2 Antworten

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eine widersprüchliche Angabe von Zeiten fristgerecht plus falsches Datum muss ausgelegt werden udn zwar so wie es der erklärende gemeint hat - klar ist du hast ffristgerecht gemeint - für eine nicht fristgerechte Kündigung wäre nämlich ein Aufhebungsvertrag benötigt worden ...

wende Dich an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht und lass die lohnfortzahlung für Oktober 2017 geltend machen - notfalls über das Arbeitsgericht einklagen

Heisst du warst den ganzen Oktober krank? Hast du noch mal Geld bekommen? Die Frage ist wurde das Arbeitsverhältnis zu Ende September beendet oder nicht. Das musst du klären.

Er hat mir auf meiner Kündigung einfach nur seine Unterschrift drauf gemacht als Bestätigung. Und ja ich war den ganzen Oktober krank und habe für diesen Monat daher jetzt auch kein Geld bekommen.. er hat offensichtlich den 28.9 als Kündigung anerkannt aber das ist ja nicht fristgerecht. Ich hatte es ja falsch geschrieben

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Ich glaube du hast schlechte Karten. Deine Firma hat die Kündigung offenbar so wie sie ist akzeptiert. Frag noch mal nach und frag auch bei der KV nach wie der Stand ist. Vergiss nicht zur Agentur für Arbeit zu gehen und dich zu melden. Geld wirst du erstmal nicht bekommen da du selber gekündigt hast

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@maxim65

Ich habe eine neue Beschäftigung aber da ich ja die Kündigungsfrist einhalten muss konnte ich erst zum 1.11 anfangen. Sonst hätte ich ja schon zum 1.10 dort anfangen können mein Fehler ist mir aber erst jetzt aufgefallen

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Frag nach.

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Es fehlt dir jetzt u.U. ein Monat SV RV KV und AL Beiträge.

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Was bedeutet diese Klausel in meinem Arbeitsvertrag?

Hallo, ich habe große Probleme mit meinem Arbeitgeber. Ich möchte deshalb meine Arbeit fristgerecht kündigen( 2 Wochen, da Probezeit) und jetzt steht diese Klausel im Arbeitsvertrag: Der Arbeitgeber ist berechtigt, den Arbeitnehmer/in bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses freizustellen. Die Freistellung erfolgt unter Anrechnung der dem Arbeitnehmer eventuell noch zustehenden Urlaubsansprüche sowie eventueller Guthaben auf dem Arbeitszeitkonto. In der Zeit der Freistellung hat sich der Arbeitnehmer einen durch Verwendung seiner Arbeitskraft erzielten Verdienst auf den Vergütungsanspruch gegenüber dem Arbeitgeber anrechnen zu lassen.

Heißt das soviel wie ich könnte unbezahlt freigestellt werden?

Vielen Dank für eure Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen 

Anna

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