falscher strafbefehl zugestellt

7 Antworten

Du solltest Einspruch einlegen und den Umschlag und den Strafbefehl zurückschicken und den Einspruch mit formellen Fehlern begründen, dass Adressat und Strafbefehlsempfänger nicht identisch sind.

Zivil und Strafrecht sind 2 Paar Schuhe. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun. Selbstverständlich musss man einer gerichtlichen Vorladung Folge leisten. sonst kann die Haft ausgeschrieben werden. Ob du in einer Strafsache Schuldig bist oder nicht, stellt das Gericht fest, nicht du!

bin da natürlich nicht hingegangen

Das ist natürlich immer der beste Weg bei einer Vorladung. Zivilrechtlich eingestellte verfahren haben mir dem strafrechtlichen Verfahren ncihts zu tun.

Strafbefehl kann man trotzdem fliegen?

Hatte einen strafbefehl bekommen wegen betrug. Alles bezahlt. Darf ich Sommer fliegen oder gibt es da Probleme am Flughafen ?

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Strafbefehl wiederspruchsfrist 1 Tag abgelaufen

Hallo

Ich wollte einen Widerspruch wegen eines Strafbefehls einlegen und musste heute erfahren das die Frist heute abgelaufen ist und das ganze rechtskräftig geworden ist

. Meine frage: ist da wirklich nichts mehr zu machen? Ich würde den wiederspruch jetzt sofort persönlich abgeben! Weiß jemand Rat? Bitte um Erfahrungsberichte danke

Mfg

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Sind 20 Tagessätze a 15 Euro (300,-) im unteren Bereich?

Heute wurde mir mein Strafbefehl zugeschickt. Für "Diebstahl" wurde ich zu 20 Tagessätzen a 15 Euro verurteilt (macht 300,-) Kann mir jemand, aus Erfahrungswerten heraus, sagen, ob dass im unteren Bereich angesiedelt ist? Bin momentan ohne Einkommen (was ich auch so angegeben hatte). Möchte wissen, ob sich ein Einspruch mit Darlegung der wirtschaftlichen Situation (ALGII - Empfänger) "lohnt" oder ob es viel weniger gar nicht werden kann? Weiß jemand ebenso, wieviel zusätzlich durch "die Kosten des Verfahrens" dazukommen? Herzlichen Dank im Voraus! (Und auch herzlichen Dank für konstruktive Antworten - der moralische innere Disput wurde bereits geführt...)

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Strafbefehl eingetroffen, Vorwurf Fahrerflucht. Was meint ihr?

Hallo,

im letzten Jahre bin ich von meinem Arbeitsplatz um 21 Uhr in mein ca. 60 km weiter entferntes Zuhause gefahren. Etwa gegen 22 Uhr klingelte die Polizei, wollte ein Foto von meinem Wagen schiessen, Fotografierten sogar meine Schuhe und wollten das ich eine Fahrerflucht am etwa 10 Km entfernten Supermarkt gestehe der sich um 20:30 Uhr ereignete.

Ich wäre im Supermarkt gewesen und hätte Bier gekauft und wäre dann draußen beim ausparken in einen stehenden PKW gefahren, hätte den Schaden sogar begutachtet und hätte mich unerlaubt von der Unfallstelle entfernt.

Es gäbe eine Zeugin. Diese ist zeitgleich die geschädigte.

Soweit so gut.

Die zusammengefassten Fakten stellen sich wie folgt zusammen:

Meine 2 Mitbewohner erklärten der Polizei das Sie nicht genau wussten wann ich heim kam, jedoch nicht so früh das sich das mit dem Vorwurf vereinbaren lies. Die Schuhe die die Polizei erwartete zusehen wären ( ich glaube graue ) Nikes gewesen. Ich trug während der Arbeit und natürlich auch zu diesem Zeitpunkt blaue Nikes. Tage und Wochen später wurden natürlich alle möglichen Ermittlungen eingeleitet. Erfolgt sind: Eine Polizei Ladung zur Aussage die ich in Absprache mit meinem RA durch Ihn ablehnte. Er schrieb glaub ich eine detaillierte Stellungnahme. Monate später wurden Fotos von mir bei der Polizei angefertigt in dem die eine Zeugin aus dem Supermarkt mich identifiziert hätte. Mein PKW wurde 3x von einem unabhängigen Gutachter vermessen und begutachtet, Ergebnis: Der Wagen kann das nicht gewesen sein. Die Ermittler nahmen 2x Kontakt mit meinem Arbeitgeber auf damit die Dienstpläne geprüft werden. Diese besagen das ich mind. bis 21 Uhr auf der Arbeit gewesen war. Auf dem erhaltenen Strafbefehl stehen als Zeugen meine beiden Mitbewohner sowie mein Arbeitgeber ( bzgl. des Dienstplanes ) ein Kommissar, vermutlich der der mich in der Nacht aufsuchte mit seinem Kollegen die potenzielle Geschädigte und eine weitere Frau von der bislang nie die Rede war.

Nachdem die Sache sogar für meinen Anwalt als erledigt erschien aufgrund von Monatelanger Funkstille flog heute ein Strafbefehl ein.

1600 Euro Strafe 3 Monate Fahrverbot.

Nach Recherche ist mir klar das die nächste Instanz eine richtige Verhandlung ist.

Ich möchte euch hier bitten neutral und objektiv zu beurteilen:

welche Chance habe ich das ich freigesprochen werde ? Was könnten noch für zusätzliche Kosten auf mich zu kommen wenn ich es auf eine Verhandlung ankommen lasse ? Bzw. zusätzliche Strafen ?

Zu mir:

Ich habe immer eine weise Weste gehabt, ausser einer dummen Aktion vor einigen Jahren ( ausserhalb der Probezeit ) wurde ich mit 1,2 Promille aus dem Verkehr gezogen. An diesem Abend war ich sofort ehrlich und kooperativ, meine Strafe habe ich gezahlt und das Fahrverbot ausgesessen.

Und bin auf das "übliche ab und an" geblitzt werden oder das ständige Knöllchen kassieren in der Stadt habe ich nichts auf dem Kerbholz.

Was meint ihr ?

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Ein guter Bekannter ist wegen §184b verurteilt worden, wie soll ich mich nun verhalten ihm gegenüber?

Hallo,

ein guter Bekannter von mir hat vorhin bei mir geklingelt und hat gesagt, er hätte "Post" bekommen. Dann hat er mir das Schreiben gezeigt, es war ein Strafbefehl vom Gericht. Dort stand drin, dass er gegen das Gesetz 184b verstoßen hätte und nun entweder ca. 600 Euro an die Landesjustizkasse zahlen soll oder Einspruch einlegen kann. Mein Bekannter meinte zu mir, er würde den Strafbefehl akzeptieren.

Jetzt meine Frage: Was soll ich davon halten? Ich kenne ihn seit ca. 7 Jahren und er war immer ein guter Bekannter von mir. Ich hab ihm gesagt, dass das absoluter Mist war, was er gemacht hat, und er hat mir auch Recht gegeben.

Wie soll ich mich nun gegenüber ihm verhalten? Wenn das irgendwas mit Diebstahl gewesen wäre, wäre mir das egal, aber 184b ist eine andere Hausnummer!

Für alle Unwissenden: §184b bedeutet Erwerb, Besitz und Verbreitung kinderpornografischer Schriften.

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