Falschen Betrag ausgewählt da Maus gesponnen hat?

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6 Antworten

bei jeder Zahlung ist es rechtlich Pflicht, dass die Seite einem nochmal fragt ob die Zahlung ueber genau diesen Geldbetrag ok ist und Paypal fragt einen oft noch ein drittes mal, bevor das dann abgewickelt wird.

Vor allem weil mal die Maus spinnen kann bzw es haben auch schon Fliegen auf Touchdisplays Einkaeufe getaetigt.

Wenn der Kauf mit nur einem Klick abgeschlossen ist und sie nicht vorher ausdrueklich eingewilligt hat, dass das so sein soll, dann kann sie die Kosten einklagen, weil die Seite nicht rechtens aufgebaut ist.

Weiss nicht ob sich das lohnt.

Wenn sie allerdings neben der Auswahl des falschen Betrags auch noch die Bestaetigung geschickt hat dass sie den falschen Betrag zahlen will, dann hat sie Pech gehabt. Das ist dann einfach so, dass der Kauf irgendwann auch mal bindend getaetigt wurde.

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Warum sollte er? 

Wäre ja mal eine Klasse Ausrede, aber ich denke das es sehr schwer werden würde nachzuweisen das dieser defekt wirklich verantwortlich war...

Wenn ihr das allerdings zB durch ein Gutachten könntet wären die Chancen deutlich besser! 

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Kommentar von kevin1905
09.11.2016, 13:29

§ 119 BGB.

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Der Verkäufer kann ganz sicher nicht haftbar gemacht werden weil eure Maus nicht richtig funktioniert.

Und ob es ein Rückgaberecht gibt steht in den AGBs. Also lies da mal nach.

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Kommentar von kevin1905
09.11.2016, 13:29

Das Widerrufsrecht ist gesetzlich verankert und kennt nur bedingte Ausnahmen.

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Welches Spiel soll das sein?
Mann muss praktisch überall mindestens ein Mal den betrag bestätigen, nachdem man ihn eingegeben hat. Die Geschichte ist unglaubwürdig.

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Kommentar von jmp2017
09.11.2016, 12:44

Irgendwas mit Drachenkriegern.

Ich bin grade auf der Arbeit und finde dazu selber nix, kann hier leider nicht auf alle Seiten, da die Konzernseitig gesperrt sind.

Nun, meine Mutter ist etwas älter, da kann das schon passieren.

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§§ 312c ff, 355 ff BGB

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Kommentar von jmp2017
09.11.2016, 14:43

Ich verstehe den §§ 312c ff nicht ganz, also, den Zusammenhang.

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Jap, schau mal §§ 119 und 120 BGB:

https://dejure.org/gesetze/BGB/119.html

https://dejure.org/gesetze/BGB/120.html

Ob das hier anwendbar ist, muss dann entschieden werden.

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Kommentar von DinoMath
09.11.2016, 13:02

liest sich so, als wenn das nicht anzuwenden ist, es sei denn das Browsergame warb damit dass man 120k Rubi kriegte und man kriegt dann 120 Tage lang jeweils 1k Rubi oder sowas in der Art, also wenn das Angebot an sich unklar war.

Was glaube ich nicht der Fall war, sondern sie hat einfach das falsche Angebot gewaehlt und dafuer bekommen was sie dafuer kriegen sollte.

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