Falsche Wochenarbeitszeit auf Lohnabrechnung

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Das sind ja Zustände. Von 8 bis 23 Uhr ist gesetzlich verboten, außer es besteht eine sehr, sehr lange Pause. Erlaubt sind 10 Stunden + Pause, die unbedingt eingehalten werden muss.

Wenn nur ein sehr kleiner Lohn bezahlt wird, ist ja klar, dass der Arbeitgeber dann weniger Stunden angibt. Sonst wäre der Stundenlohn zu niedrig, bei 20 Stunden ist er ja höher.

Beispiel: Der Verdienst beträgt 200 Euro pro Woche. Dann ist das bei 20 Stunden ein Lohn von 10 Euro pro Stunde. Bei 40 Stunden wären es nur 5 Euro. Also sind 20 Stunden besser, weil dann der Lohn höher aussieht.

Danke schonmal für die Hilfe. Das Arbeitsverhältniss zwischen ihr und dem Arbeitgeber ist sowieso sehr fragwürdig. Sie arbeitet zur Zeit von morgens um 8 Uhr bis manchmal sogar 23 Uhr und sogar Sonntags bis abends. Und das schon zwei Wochen am Stück! rechtens ist das doch auch nicht? Und wenn sie nicht alle Stunden aufschreiben würde würde sie nichts davon wieder bekommen, weder als Überstunden noch ausbezahlt. Außerdem hat sie nichtmal einen Arbeitsvertrag und ein mießes Gehaltg das weit unter Tarif ist. Was hat der Arbeitgeber davon wenn er nur die 20 Stunden angibt?

SO jetzt hat er den Bogen überspannt! SIe arbeitet nun schon seit gestern 8 Uhr und hat gerade eben (0:50) erst Feieraband bekommen und müsste um acht uhr schon wieder ran. Aber das werde ich verhindern! (Das kann ich doch wohl?) ICh habe auch schon eine E-Mail mit dem Sachverhalt an die zuständige Behörde verfasst!

Lohnabrechnung - 1 Woche krank gewesen, vom Gehalt abgezogen. Zahlt diesen Betrag die Krankenkasse zurück?

Hi! Ich habe derzeit ein Pflichtpraktikum, bin noch familienversichert und war Anfang des Monats mal 1 Woche krank. Ich habe meinen Krankenschein sowohl an die Firma, als auch an die Krankenkasse geschickt. Gestern kam meine Lohnabrechnung und mir wurde sozusagen das Doppelte an Steuern abgezogen, da ein ordentlicher Betrag an die Krankenkasse gegangen ist. Ich habe gelesen, dass die Firma den Zeitraum, in dem man krank ist, nicht zahlt. Übernimmt dann damit die Krankenkasse den Betrag, der mir abgezogen wurde und zahlt mir den seperat zurück? Ich kenn mich da gar nicht aus. Danke für jede hilfreiche Antwort! :)

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Vertragliche Regelungen für Werkstudenten bei Firmenübernahme

Ein Werkstudent arbeitete mehrere Jahre bei Firma A die erlaubten 20h in der Woche. Firma A wurde von Firma B aufgekauft. Nun gibt es einen neuen Vertrag, der vorsieht, dass Studenten auf unregelmäßiger Basis zur Arbeit abgerufen werden sollen. Für jemanden, der mit einem solchen Job seinen Lebensunterhalt finanziert ist ein solcher Vertrag nicht haltbar, denn er spricht weder von einer Mindeststundenzahl bzw. einem Mindestverdienst noch ist Rücksicht auf die zeitlichen Verpflichtungen der Hauptbeschäftigung 'Studium' vorgesehen. Ist eine solche Änderung des Arbeitsverhältnisses für einen Werkstudenten rechtens? Entspricht er nicht einer passiven Kündigung, da der Arbeitnehmer den Studenten auch einfach nicht mehr beschäftigen kann? Das Recht auf eine Abfindung bei betriebsbedingter Kündigung wird mit Unterzeichnung des Vertrages ebenfalls abgetreten.

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Würdet ihr den Job wechseln?

Hallo zusammen, ich würde gerne mal eure Meinung hören.

Mal folgendes angenommen:

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Dann kommt jemand und bietet diesem jemanden einen Job in dem er Aufstiegschancen hat. Keine Schicht arbeiten muss, zu Anfang zwar etwas weniger verdient(allerdings keine Sonderzahlungen) aber die Möglichkeit hat später mehr zu verdienen als in seinem jetzigen Job. Der angebotene Arbeitsvertrag ist von Tag 1 unbefristet. Die Wochenarbeitszeit ist die selbe.

Was würdet ihr machen wenn ihr in eine solche Situation kommen würdet?

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Lohnabrechungsfehler entdeckt, kann ich eine Nachforderung stellen?

Hallo Zusammen,

ich habe eine Frage. In meinem Arbeitsvertrag ist angegeben 40 Stunden Woche mit einem Stundenlohn von 10,40€. Mein Bruder hat mich nun darauf hingewiesen, dass die Lohnabrechnung falsch berechnet wurde. Auf meinen Lohnabrechnung von 2011 und 2012 ist jeden Monat der Betrag gleich, immer 1664€, dies wir wahrscheinlich so berechnet (10,40€ x 40h x 4Wochen), eigentlich sollte der Betrag aber 1810€ sein, da (10,40€ x 40h x 4,35). Ist das mit dem Faktor 4,35 rechtlich binden? Kann ich für 2011 und 2012 das Geld nachfordern? Bitte um Hilfe. Danke.

Mit freundlichen Grüßen Nicole

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Frührente mit 36 Jahren wegen Burnout aber Vollzeitstudium mit 450 Eurojob?

Ich kenne jemand, die mit 36 Jahren wegen Burnout Frührente bezogen hat.

Im Sommer diesen Jahres machte sie in einer Konditorei ein Praktikum (2.30 Uhr Arbeitsbeginn), um zu sehen, ob sie nicht bei der Rentenversicherung eine Umschulung als Konditorin beantragen kann (3 Mal pro Woche). (Mir ist es schleierhaft, wie das mit einem Burnout gehen soll. Solche Arbeitszeiten sind bei so einer Vorerkrankung nicht gut), plus Nachhilfeunterricht (ca.2 Stunden wöchentlich) plus ehrenamtliche Tätigkeit (4 Stunden pro Woche) und eines 450 Euro-Jobs (16 Stunden pro Woche). Also locker eine 40 Stundenwoche.

Seit Herbst studiert sie in Vollzeit, am Wochenende hat sie den 450 Eurojob plus die ehrenamtliche Tätigkeit. Bei mir stellt sich die Frage, wie das mit einem Burnout gehen soll.

Ist das wirklich rechtens? Ich bin der Meinung, wenn wer so eine Belastung standhält, braucht keine Rente. So jemand kann arbeiten gehen. Wie seht ihr das?

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Werkstudent plus Freiberufler - Einkommensgrenze?

Hallo, nach viel Internetrecherche möchte ich gerne Rat um meinen speziellen Fall einholen. Bin über jede Hilfestellung dankbar.

Meine Situation:

  • Student (~80€ KVbeitrag/Monat)
  • kein Kindergeld/Bafög/sonstige staatl. Unterstützung
  • seit 6/2014 als freiberuflicher Mediengestalter beim Finanzamt gemeldet
  • seit 12/2014 kontinuierliche freiberufliche Tätigkeit, Verdienst rund 600€/Monat, wird sich ab März ändern, kann mehr oder weniger werden, kann ich auf jeden fall beeinflussen
  • bin seit 1/2015 Werkstudent mit Arbeitszeit 16h/Woche = Verdienst 576€/Monat

Jetzt wurde mir vom Arbeitgeber, bei dem ich vor Kurzem als Werkstudent angefangen habe, angeboten, für sie auch als Selbstständiger arbeiten zu können, mit geringfügiger Lohnerhöhung, wären wahrscheinlich 704€/Monat.

Wenn ich meine studentische KV informiere, dass meine freiberufliche Arbeit 4h/Woche nicht übersteigt, das ich also 20h/Woche arbeite und mein Studium weiterhin im Vordergrund steht, sollten sich die KVbeiträge nicht ändern, richtig?

Wenn ich im ersten Jahr freiberuflicher Arbeit nicht mehr als 15000€ verdiene, im Folgejahr nicht mehr als 50000€ ist alles in Butter?

Trifft eine 8004€/Jahr Einkommensgrenze auf mich zu?

Wann macht es Sinn einen Gewerbeschein zu besorgen?

Freiberufliche und selbstständige Arbeit ist das gleiche?

Viele Fragen, bin dankbar für jede Antwort und dass Ihr Euch Zeit nehmt, mir zu helfen!

Besten Gruß M.

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