Falsche Verdächtigung wider besseres Wissens, obwohl der Anzeigenerstatter psych. Störungen hat?

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1 Antwort

Wenn sie aufgrund der psychischen Störung falsche Angaben macht, kann sie dafür kaum bestraft werden.

Zur Behandlung kann sie in keinem Fall gezwungen werden, höchstens auf eine geschützte Station bei Gefahr für sich oder andere.

Beweisen dass sie das wider besseren Wissens getan hat, kannst du kaum, es sei denn dir liegt eine rechtssichere Aussage oder Gutachten von dem Zeitpunkt vor oder Indizien werden als ausreichend betrachtet.

Wenn sie Anzeige erstattet hat, klärt sich der Fall doch sowieso auf. Ebenso ob ihre Krankheit dafür verantwortlich gemacht werden kann oder nicht.

Im Zweifel für den Angeklagten gilt aber auch hier. Was sie also nicht beweisen kann, kann nicht bestraft werden.

Du könntest höchstens eine Verleumdungsklage gegen sie anstrengen.

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