Falsche Lohnabrechnung - Begründung Lohnsteuer bezieht sich auf Teilmonatszeitraum

3 Antworten

es wird immer der tatsächlich gearbeitete Zeitraum angesetzt. Für dich bedeutet das, dass du diesen Lohn in 14 Tagen erwirtschaftet hast. Am Ende des Jahres beim Lohnsteuerjahresausgleich (Einkommensjahresausgleich) kannst du dann deinen Jahresverdienst auf 12 Monate umwandeln und bekommst dadurch e...............inen Teil der LST wieder erstattet. Abe erst einmal hat deine Firma alles richtig gemacht......

Die haben Recht. Wenn du nicht den gesamten Monat dort gearbeitet hast, erfolgt die Berechnung wochen- oder ggfs. tageweise. Dadurch ergibt sich eine etwas höhere Lohnsteuer.

ja ok, aber statt 855 zahlen die 775 €. das sind 9,4 % netto weniger nur deswegen???

das wäre ja nicht "etwas" höher sondern viel höher.

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@usain8x

Sowohl bei der monatlichen als auch bei der wöchentlichen oder der tageweisen Berechnung der Lohnsteuer wird von einem fiktiven Jahreslohn ausgegangen.

Du hast innnerhalb von vierzehn Tagen 855 € verdient.Wenn das wochenweise abgerechnet wird, geht man bei der Berechnung von einem Jahreslohn von 22.230 € (855 x 26) aus, wenn du denselben Betrag in einem Monat verdient hättest, würde man nur von 10260 € (855 x 12) ausgehen. Da der Tarif progressiv aufgebaut ist, ergibt das diese Differenz.

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@PatrickLassan

hi,

nein. war im märz 3 wochen dort beschäftigt. macht 15 von 21 märzarbeitstagen. 1x war ich krank. also 14 tage da gewesen.

brutto 1099,88€ verdient.

wie würde dann deine rechnung lauten mit diesen daten?

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@usain8x

Auch nicht viel anders. Wenn die Firma wochenweise abrechnet, ist die Lohnsteuer höher.

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Zuviel bezahlte Steuern kriegst du bei der jährlichen Steuererklärung zurück...!

ja ok, aber statt 855 zahlen die 775 €. das sind 9,4 % netto weniger nur deswegen???

das wäre ja nicht "etwas" höher sondern viel höher.

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@usain8x

ja es wird von einem fiktiven Jahreslohn ausgegangen,, daher zahlst du "mehr " Steuer.. mach am Ende des Jahres deine Steuererklärung und du bekommst das zuviel gezahlte zurück.. und fertig.. ändern wird sich das jetzt nicht.. dein Ag hat keinen Fehler gemacht

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@quellen hat recht, es geht am Jahresende nichts verloren.

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benötige Hilfe bei der Berechnung von Krankengeld, habe schon einen Krankengeld-Rechner bemüht und komme auf völlig andere Zahlen als die KK.

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Nachtzuschlag   385,66 €

Spätzuschlag  67,49 €

VWL AG Anteil  26,59 €

Samstagszulage  244,00 €

Betr. AV.AG Lfd. St-Frei 24,- €

Betr. AV.An. Lfd. St-Frei 120,- €

Betr. AV.An Lfd. Geh. Ver  120,- € -

Gesamt- Brutto 3.582,68 €

Steuer-Brutto 3.077,02 €

Netto-Verdienst 2.420,88 €

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Gesamt Brutto  3.546,94 €

Steuer-Brutto 3.192,39 €

Netto-Verdienst 2.326,10 €

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Gesamt Brutto 3.166,16 €

Steuer-Brutto 2.822,65 €

Netto-Verdienst 2.132,57 €

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Einmalzahlungen

Weihnachtsgeld Brutto: 1.429,47 €

Urlaubsgeld Brutto: 1.438,99 €

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laut meiner Berechnung:

Brutto durchschnittlich 3.030,67 €

Netto    "                           2.293,19€

Einmalzahlung:        2.868,46 €

ergibt Nettokrankengeld  65,- €

Krankenkasse hingegen hat nur 53,08 € berechnet ? 

Hab ich bei der Berechnung einen Fehler gemacht oder liegt die KK falsch ?

Schon jetzt herzlichen Dank für die Hilfe / Aufklärung

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Frage zur Lohnabrechnung bei Urlaubsabgeltung

Ich habe meinen AV durch einen Aufhebungsvertrag beenden lassen. Mein ehem. AG hatte aber den Resturlaub falsch berechnet sodass sie ihn mir jetzt nachträglich ausbezahlen mussten. Heute kam die Nachberechnung und jetzt habe ich einige Fragen dazu. Meines Wissens nach wird auch bei Abgeltung des Retsurlaubs der normale Steuersatz verwendet. Ich hatte bis jetzt imemr etwa 20% Abzüge vom Brutto. Dies gilt soch auch bei Urlaubsauszahlung, oder? Laut meiner Lohnabrechnung haben sie mir für den Resturlaub fast 53% abgezogen. Schön zu sehen bei der Abgabe der Lohnsteuer. Für mein normales Brutto habe ich knapp 30€ Lohnsteuer bezahlt, für die NAchberechnung(der reine Urlaub) knapp 190€ obwohl es gerade mal knapp 40€ mehr "Lohn" ist. Müsste nicht eigentlich die Berechnung so lauten? Bruttoverdienst + Urlaubsabgeltung - meine knapp 20% Abzüge?

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