Falsche Angaben im Personalfragebogen (Vorbeschäftigungen im laufenden Kalenderjahr)?

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1 Antwort

Dir ist klar, dass

1. der Personalfragebogen Bestandteil des Arbeitsvertrages ist, und

2. dortige Falschangaben einen Kündigungsgrund darstellen.

Also mache das nie wieder (das hast Du aber auch schon selbst geschrieben).

Lösungsvorschlag:
Sage diesmal die Wahrheit, bzw. fülle den Personalfragebogen
wahrheitsgemäß aus - auch wenn er vom eingereichten Lebenslauf abweichen sollte. Wirst Du darauf angesprochen, sagst Du es genau so wie es ist - man wird Dir deswegen nicht den Kopf abreißen.

Die Arbeitgeber sind mit den immer komplizierter werdenden Regelungen bei
Aushilfen, Kurzzeitbeschäftigten und Studenten alles Andere als glücklich, und wollen nicht in die Haftung für die Abführung von Sozialversicherungsbeiträgen geraten..

Das Finanzamt interessiert sich nur für die pro Kalenderjahr zugeflossenen Einkünfte, wobei es sich an die Krankenkasse "anhängt", d.h. was sozialversicherungspflichtig ist, ist i.d.R. auch steuerpflichtig - und umgekehrt.

Der neue AG hat aufgrund des Datenschutzes kein Recht auf Auskünfte bei den Vorarbeitgebern.

Ich wünsche Dir alles Gute für Dein weiteres Arbeitsleben!

Gruß @Nightstick

Kommentar von SilkRoad3234
16.09.2016, 17:14

Danke für die Hilfe Nightstick. Ich werde es dann so machen. Hab nur ein bisschen Angst, dass sie mich wegen der Sache doch nicht nehmen. Naja, ich werds riskieren.

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