Falsche Angaben an eidesstaatlicher Versicherung?

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2 Antworten

Welche falschen Angaben sollte der Gläubiger denn gemacht haben?

Der Gläubiger legt keine eidesstattliche Versicherung ab.

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kitt3000 17.04.2016, 01:26

Es gibt bei der Person einen Gerichtlichen Vergleich in den steht die person muss einen bestimmten betrag leisten damit es weitergeht obwohl es als ratentetulierung im vergleich die rate festgelegt war beantragte der Gläubiger gegenüber des Schuldners eidesstaatliche versicherung obwohl diese nicht erforderlich war und schrieb in den Antrag der Versicherung einen Höheren Betrag als im Geerichtlichen vergleich geregelt war somit hatte sich normalerweise der Antragsteller der Ev schuldig gemacht des Betruges ??? wenn ich richtig liege ???? Und obwohl das kein vorheriger Vollstreckungsversuch stattfand ???

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kevin1905 17.04.2016, 02:47
@kitt3000

Es könnte sich dann in der Tat um einen versuchten Betrug und eine Urkundenfälschung handeln.

Der Schuldner wird ja wohl eine Abschrift des Urteils/Beschlusses/Vollstreckungsbescheids haben, aus dem die korrekte Summe hervorgeht.

Dazu kommen können nur die Kosten der Vollstreckung selbst und Zinsen.

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kitt3000 17.04.2016, 22:59
@kevin1905

Hallo der Schuldner hat den korrekten Betrag dann das Urteil wo nachzulesen ist der Betrag und die Falsche ausgefüllte Eidesstaatliche Versicherung vom Gläubiger reicht dies als Beweis vor Gericht :) denke mal ja 

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Nee...mir hat es auch gerade den Schalter raus, dass jemand erst seine Schulden nicht bezahlt, dann dem Gläubiger noch versucht einen reinzuwürgen...gut...solche Menschen gibt es, aber es wird mir übel dabei. Wenn die EV abgegeben wurde, dann wußte man wohl, dass man eigentlich hätte bezahlen müssen..unberechtigt macht man es ja nicht.

Jetzt noch Ärger suchen ist der Hammer....ich würde den Schuldner danach an den nächsten Baum hängen 

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