Falschaussage meiner Frau wegen angeblicher Körperverletzung jetzt Gerichtstermin wie soll ich mich verhalten?

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8 Antworten

Da wahrscheinlich niemand dabei war, steht hier erst mal Aussage gegen Aussage.

Sie müsste schon ein ärztliches Attest vorweisen um ihre Behauptung zu erhärten.

Letztlich wirst du abwarten müssen, wie das Gericht das beurteilt.

Immerhin hast du sie ja nicht auf die Straße gesetzt, wenn sie bei ihrer Mutter ein Wohnrecht hat.

Das Kontaktverbot kann dich ja nicht sonderlich belasten, wenn ihr euch ohnehin getrennt habt.

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Kommentar von keybe
06.08.2016, 23:54

Sie zieht nun die Anzeige zurück, da sie eine ohnehin eine Falschaussage gemacht hat. Können Sie mir sagen, ob das Einfluss auf das Verfahren hat bzw. wie es nun weitergeht?

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Aus meiner Sicht ist es Wahnsinn, ein solches Verfahren ohne familienrechtlich spezialisierten Rechtsanwalt betrieben zu wollen. Suche dir einen qualifizierten Anwalt und halte dich an seinen Rat! Eine Ferndiagnose aus dem Internet kann noch so gut gemeint sein - sie geht nicht auf deinen Einzelfall ein!

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  1. Aussage verweigern (Ohne Anwalt ist Schweigen Gold)
  2. Anwalt anrufen und mit ihm Akteneinsicht fordern
  3. Solange es keine Beweise gibt, steht Aussage gegen Aussage. 
  4. Und "Im Zweifel für den Angeklagten"
  5. Ohne Beweise können sie dir nichts. In DE musst so etwas nachgewiesen werden mit eindeutigen, handfesten Beweisen.
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Kommentar von ArchEnema
05.08.2016, 14:46

Leider werden in solchen Fällen oftmals die Männer benachteiligt, in der Annahme, dass Frauen ja nie die Bösen sind.

Auf "im Zweifel für den Angeklagten" würde ich mich gerade in so einem Fall also nicht verlassen...

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Ja, auf jeden Fall brauchst Du einen Anwalt! Und solltest Deinerseits Anzeige gegen sie stellen. Da dürfte einiges zusammenkommen, z.B. Vortäuschen einer Straftat.....aber am besten erstmal mit einem Anwalt sprechen!

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Für ein verheiratetes Paar lebt Ihr wohntechnisch gesehen unter ungewöhnlichen Voraussetzungen.

Geht es jetzt um die Zuweisung der Wohnung kann sich der Richter nun nicht einfach über die vorhandene Situation hinwegsetzen und wird dies wahrscheinlich auch nicht machen.

Du lebst in der von Deinem Vater angemieteten Wohnung als Untermieter, Deine Frau lebt wohl wieder bei Ihrer Mutter. Es gibt überhaupt keinen Ansatzpunkt ihr die bisherige eheliche Wohnung zuzuweisen, denn sie würde ja durch eine Trennung nicht wohnungslos dastehen.

Ich hoffe nur, dass Du Dich anwaltlich ( Fachanwalt für Familienrecht ) vertreten läßt.

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Bist du bei so einer sache bei einem Anwalt nicht besser aufgehoben als hier? ^^

Ist ja schon recht heikel..

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Anwalt! Wenn du hier nicht höllisch aufpasst fliegst du einfach mal so aus deiner Wohnung raus. Für Monate.

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wer vor Gericht die besseren Beweise hat, dürfte die Angelegenheit für sich entscheiden.

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