Falschaussage-Arbeitszeugnis

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7 Antworten

Du hast Anspruch auf ein mindestens befriegendes Arbeitszeugnis. Du solltest das Arbeitszeugnis schriftlich benstanden und um Berichtigung bitten. Sottest Du Belobigungen oder Zahlungen aufgrund von guten Leistugen erhalten haben, dann wäre es möglich, dass Du ein gutes Arbeitszeugnis bekommen mußt. Ausreichende Leistungen oder schlechte Leitungen muß der Arbeitgeber beweisen, vor dem Arbeitsgericht. Kündigungsgründe, die Deine ordnentliche Kündigung begründen können, muß der Arbeitgeber Dir nicht nennen, es sei den Du strebst eine Kündigungsschutzklage an (3 Wochen Frist !), dann muß der Arbeitgeber die Kündigungsgründe darlegen und beweisen.

Der Arbeitgeber wird dir kaum bescheinigen, dass du dich geweigert hast, vor Gericht eine Falschaussage zu leisten. Dein Arbeitszeugnis solltest du auf jeden Fall von einer kompetenten Seite gegen lesen lassen und evtl eine Korrektur verlangen.

Liebe leute, keiner hat ein recht auf ein gutes oder befriedigendes arbeitszeugnis. Ein zeugnis muss wohlwollend formuliert sein, sagt das bag. Gleichzeitig ist der arbeitgeber zur zeugniswahrheit verpflichtet. Das fürt leider zu dierer etwas undurchschaubarenzeugnissprache, von wegen stets zur vollstn zufriedenheit...

Ich würde erst einmal an den ehemaligen Arbeitgeber herantreten und ihm anbieten - entweder ein ordentliches Arbeitszeugnis oder Arbeitsgericht. Er zieht auf jeden Fall den Kürzeren und wird sich das wohl überlegen, denn das ist für IHN mit Kosten verbunden.

Vor dem Arbeitsgericht natürlich, denn jeder AN hat Anspruch auf ein gutes Zeugnis!

(Klingt komisch, ist aber so... :-)

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