Falls es Gott geben sollte, warum herrscht dann so viel Leid?

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35 Antworten

Wie würden wir uns fühlen, wenn Gott uns wie Marionetten an Schnüren führen würde. 

Gott sei Dank haben wir einen freien Willen. Nur wie nutzen wir diesen freien Willen? Wir zerstören die Umwelt. Der Mensch plant und führt Kriege durch. 

Was tun wir gegen die Armut? Was tun wir gegen Krankheiten - die Pharmaindustrie gibt nur dort Geld aus, wo auch große Profite zu erwarten sind. 

Wenn sich der Mensch an die "Ratschläge" der Bibel halten würde - nicht nur im A. T. (Liebe deinen Nächsten wie dich selbst stammt aus dem Alten Testament) - so würde unsere Welt viel friedlicher, mitmenschlicher und umweltgerechter sein. 

Wie oft lesen wir in der Zeitung: "Gott sei dank ist nicht schlimmeres passiert. Es hätte so und so ausgehen können." 

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Die Ereignisse sind wir selbst, in unseren Fanatismus, Fatalismus, unserer Aggressionsfähigkeit, der Hostilität, dem pathologischen Einengungen, dem Drang nach Konformität, dem Streben nach Macht, Wohlstand und Reputation, der Selbstzentriertheit usw. - all das sind wir selbst. Und "Gott" ist nur unsere (Rück)-Projektionsfläche, er muß das sein, was wir auch selbst sind  - auch im Positiven (aber in der Fragestellung ging es ja um die "Ponerologie" unseres Daseins).

oder:

Manche Menschen spüren vermutlich die Schmerzen dieses Lebens weniger, wenn sie anderen Schmerzen zufügen.

Leid kann dort sein wo der Mensch ist und wo der Mensch ist, kann auch "Gott"- Sein.

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Hallo flyingcats,

diese Frage stellen sich besonders in unserer Zeit sehr viele Menschen. Ohne die Aussagen der Bibel zu dieser Frage ist es eigentlich unmöglich, den Glauben an einen liebenden Gott damit in Übereinstimmung zu bringen. Aus Deiner Frage ergeben sich einige weitere, die ich nachfolgend einmal anhand er Bibel beantworten möchte.

1. Bedeutet die Existenz des Bösen, dass es gar keinen Gott gibt?
Stell Dir vor, du kommst an einem verlassenen, halb verfallenen Haus vorbei. Du nimmst das Haus näher in Augenschein und bemerkst, dass es in früherer Zeit wohl ziemlich schön ausgesehen haben mag. Was würdest Du denken? Kommst Du auf die Idee zu sagen, dass ein solch heruntergekommenes Haus gar keinen Erbauer hat? Wohl kaum! Oder würdest Du vielleicht denken, der Erbauer des Hauses hatte sein Interesse verloren und es fehle ihm an Verantwortungsgefühl? Doch halt! Könnte es nicht auch andere Erklärungen für den Zustand des Hauses geben? Da Du im Moment nicht alle Fakten und Umstände kennst, wäre es da nicht vorschnell, irgendwelche Schlüsse zu ziehen?

Übertragen auf die Frage, warum Gott die Erde bis jetzt in diesem Zustand belässt, müsste man auch hier in Betracht ziehen, nicht alle Umstände zu kennen. Um noch einmal auf das Beispiel zurückzukommen: wäre es nicht ratsam, sich an den ursprünglichen Besitzer des Hauses zu wenden, damit man herausfindet, was inzwischen geschehen ist und warum das Haus nicht in gutem Zustand erhalten geblieben ist?

2. Wie empfindet Gott gegenüber dem Leid des Menschen?

Das geht z.B. aus einer Aussage aus 2. Mose, Kapitel 3, Vers 7 hervor, wo es heißt:" „Zweifellos habe ich die Trübsal meines Volkes, das in Ägypten ist, gesehen, und ich habe ihr Geschrei über die gehört, die sie zur Arbeit antreiben; denn ich weiß wohl, welche Schmerzen sie leiden."
Kann man aus diesem Beispiel nicht deutlich erkennen, das Gott sieht, wie Menschen leiden? Wenn man sich noch einmal den letzten Teil des zitierten Verses ansieht - da sagt Gott: " Ich weiß wohl welche Schmerzen sie leiden." Würde das ein Gott sagen, der kalt und distanziert ist oder passt diese Aussage eher zu einem Gott, der Anteil an dem Leid der Menschen nimmt?

Hier ist noch ein anderes Beispiel. Als es einmal darum ging, das Gottes Volk, die Israeliten, zu leiden hatten, heißt es gemäß Jesaja, Kapitel 63, Vers 9: "Während all ihrer Bedrängnis war es für ihn bedrängend. Und sein persönlicher Bote, er rettete sie. In seiner Liebe und in seinem Mitleid kaufte er selbst sie zurück, und er hob sie dann empor und trug sie all die Tage von alters her." Kann man nicht daraus schließen, dass Gott das Leid dieser Menschen sehr nahe ging und sollte man nicht daraus auch ableiten, das Gott wirklich mit uns fühlt und es ihn schmerzt, wenn wir leiden?

3. Wie ist Gott zu Bösen Handlungen eingestellt und wird er sie für immer dulden?

Es gibt viele Begebenheiten in der Bibel, die zeigen, dass Gott Menschen, die Böses tun, zur Rechenschaft zieht. Oftmals ließ Gott böse Menschen eine Zeit lang bestehen, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu ändern. Wenn sie jedoch unverbesserlich an ihrer schlechten Handlungsweise festhielten, sah Gott sich zum Handeln veranlasst und vollzog die Strafe. Ein Grundsatz der Bibel lautet: "So wird denn jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft ablegen." (Römer 14:12) Auch wenn Gott schlechtes Handeln nicht sofort bestraft, muss sich dennoch jeder für sein Tun vor Gott verantworten. Obgleich Gott gegenüber den Bösen sehr langmütig ist, wird er sie nicht für immer dulden. Die Bibel kündigt wie folgt ihr Ende an: "Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein." (Psalm 37:10)

4. Wie und wann nahm das Böse überhaupt seinen Anfang?

Gott hat nichts Böses erschaffen, weder im Himmel, noch auf der Erde. Das Böse nahm erst seinen Anfang, als einer der Engel im Himmel gegen Gott rebellierte und sich dadurch zum Satan machte. Wie tat er das? Nun, nachdem Gott die beiden ersten Menschen erschaffen hatte, sah dieser Engel eine Möglichkeit, selbst angebetet zu werden. Listig machte er sich mittels einer Schlange (ähnlich, wie ein Puppenspieler, der seine Puppe sprechen lässt) an Eva heran und stellte ihr in Aussicht, dass sie besser daran wäre, wenn sie selbst entscheiden könnte, was Gut und Böse ist. Eva schluckte den Köder und schloss sich der Rebellion des Teufels an. Sie verweigerte Gott den Gehorsam, indem sie sich entschloss, von der verbotenen Frucht zu essen (was lediglich eine einfache Gehorsamsprüfung war). Ihr Mann Adam tat das Gleiche und so schlugen sie einen Weg ein, der sie mehr und mehr von Gott entfremdete. Dadurch war im Grunde der Keim des Bösen gelegt und breitete sich durch die nachfolgenden Generationen mehr und mehr aus.

5. Warum beseitigte Gott das Böse nicht gleich zu Anfang?

Es wäre für Gott ein Leichtes gewesen, die Rebellen sofort zu vernichten. Auch wäre es denkbar gewesen, dass Gott ein neues Menschenpaar erschaffen hätte. Doch Gott entschloss sich aus gutem Grund, das Böse für eine bestimmte Zeit zuzulassen. Durch die Vorgehensweise des Teufels war eine wichtige Streitfrage aufgeworfen worden, zu deren Klärung Zeit benötigt wurde. Wie bereits gesagt, hatte Satan behauptet, die Menschen wären ohne Gott besser dran. Hätte Gott nun die Rebellen sofort vernichtet, dann wären ganz sicher in der großen Schar treuer Engel Zweifel darüber aufgestiegen, ob Gott wirklich im Recht sei. Dadurch jedoch, dass Gott Zeit einräumte, gab er Satan die Gelegenheit, seine freche Behauptung unter Beweis zu stellen.

6. Bringt die Zulassung des Bösen einen langfristigen Nutzen?

Die vorübergehende Zulassung des Bösen gleicht in gewisser Weise einer Operation, die zwar kurzfristig Schmerzen verursacht, aber auf lange Sicht gesehen großen Nutzen bringt. Wenn nach einer von Gott festgelegten Zeit die weiter oben beschriebenen Streitfragen, in die die Menschheit verwickelt ist, geklärt sein werden, ist dadurch ein Präzedenzfall geschaffen worden, der niemals mehr wiederholt werden muss. Das bedeutet, dass Gott künftig kleinerlei schlechte Handlungen mehr dulden muss. Gott wird dann niemanden mehr dulden, der sich gegen seine gerechte Herrschaft auflehnt und göttliche Gesetze ignoriert.

7. Wann wird das Böse enden?

Die Bibel nennt zwar kein genaues Datum an dem Gott das Böse beseitigen wird, doch spricht sie von einem besonderen Zeitabschnitt kurz vor dem Eingreifen Gottes. Um diesen kenntlich zu machen, werden in der Bibel Zeichen genannt (wie z. B. weltweite Kriege, Hungersnöte, Seuchen, Umweltverschmutzung etc. - siehe Matthäus 24, Markus 13, Lukas 21), die alle heute zu beobachten sind. Da dieser besondere Zeitabschnitt nur von kurzer Dauer sein soll, muss man davon ausgehen, dass wir kurz vor dem Ende alles Bösen leben. Um das von Gott vorausgesagte "Ende" zu überleben, reicht es nicht, die Hände in den Schoss zu legen und lediglich abzuwarten. Daher richtet die Bibel den dringenden Appell an uns alle: "Sucht Jehova, während er sich finden lässt. Ruft ihn an, während er sich als nahe erweist" (Jesaja 55:6).

Ich hoffe, dass diese Erklärungen aus der Bibel etwas Licht ins Dunkel gebracht haben! Falls weitere Fragen dazu bestehen, kannst Du gern über eine Freundschaftsanfrage Kontakt aufnehmen.

LG Philipp

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Diese Frage wird so oft gestellt aber eine Antwort wirst du im Christentum nicht finden. Ich weiß, es hört sich nicht neutral an, wenn ein "Muhamed" es dir sagt aber geh in die Kirche und frag dort nach. Jeder neutrale Mensch wird sagen, dass das  nicht im Ansatz Sinn macht.

Falls du wissen willst, was der Islam dazu sagt, dann kommt der Teil.dazu jetzt. Wenn nicht, dann scroll weiter.

Diese Welt bzw. dieses Leben ist eine Prüfung. Es ist sehr kurz und vom Aufbau her kann diese Welt nicht gerecht sein. Es gibt große, kleine, dumme, schlaue, weiße, gelbe, usw. usf. Menschen. Jeder von diesen könnte sich benachteiligt fühlen. Eine Chinese kann z.B. sagen "die sind Groß und kräftig, wir nicht" und der Mensch aus Afrika könnte sagen "dir haben ein viel besseres Klima als wir". Es gibt eine Million Punkte, die du ändern müsstest, um die Welt gerecht zu machen. Was passiert aber, wenn ein Mensch einen anderen Menschen das Leben nimmt? Oder noch besser... Was wäre die Gerechte Strafe für jemanden wie Hitler oder einen Auftragsmörder, welche 30 Jahre lang seinen "Beruf" ausübt? Diese gibt es nicht, zumindest auf dieser Welt nicht! Wer könnte für Gerechtigkeit sorgen? Der das ganze erschaffen hat! Stellt sich nur die Frage, wieso er das überhaupt tut.

Es ist halt die Prüfung. Ein armer Mensch, der den Islam lebt, der wird nicht sagen "warum ich? Warum nur ich?" - er weiß, dass das eine Prüfung ist. Was ist mit jemanden, der geboren wird und mehrere Millionen auf dem Konto hat? Er hat nichts getan, ist reich, gesund und will immer mehr und mehr - auf Kosten anderer Menschen. Wenn er dann diese Welt verlässt und gefragt wird "was hast du mit deinem Geld getan?" Er wird sich wohl nicht einmal in seinem Leben bedankt haben.

Ich habe damals mir die Frage gestellt, warum gute Menschen oft die Sorte sind, welche leiden müssen, krank werden, jung sterben oder gar behinderte Kinder/Totgeburten erhalten. Wieso werden diese Menschen, die wirklich jedem helfen so bestraft? Ein Mann aus Palestina sagte mir auf diese Frage "ich habe Familie in Gaza. Ich habe keine Angst um Sie, Allah testet diese unglaublich hart. Sie sind mir nicht egal aber viel mehr habe ich Angst um mein Leben! Wenn du den Islam verstanden hast, dann wirst du kein schlechtes Bild von mir haben. Hast du es nicht verstanden, dann wirst du nur schlechtes über mich denken". Er sagt dann noch "glaubst du ein Kind, welches 1-2 Jahre alt ist, kommt nicht in den Himmel? Welche Sünden hat es denn begangen? Für die Eltern geht der Test weiter, für das Kind nicht".

Lange habe ich überlegt, da es zu Beginn f7r mich persönlich keinen Sinn gemacht hat aber heute sehe ich das anders. Natürlich kann dir das hier niemand in ein paar Zeilen erklären aber ich hoffe dir trotzdem die "andere Seite" etwas erklärt zu haben.

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Das Christentum gründet sich auf dem was in der Bibel steht. Und dort ist nirgends erwähnt oder beschrieben dass Gott uns ein angenehmes Leben versprochen hat. Dass er Gutes für uns bereit hat - das schon. Aber nicht alles was wir gut finden, ist auch wirklich gut für uns!

Ich selber lebe als Christ besser als wenn ich kein Christ wäre - und das nicht weil sich meine Lebensumstände verbessert hätten. Sondern meine Einstellung hat sich verändert. Und ich kann besser mit meinen Mitmenschen umgehen. Somit verhindere ich bereits Leid, das ich sonst (wenn auch im geringeren Maße als andere) verbreiten würde.

Wie schon andere geschrieben haben, das meiste Leid ist von den Menschen verursacht. Viele fragen nicht ernsthaft nach Gottes Willen (Gott lieben und deine Mitmenschen sowie dich selber). Sie mißbrauchen Gott für ihre Zwecke. Nach dem Maßstäben der Bibel müssen sie sich eines Tages dafür verantworten - auch wenn sie sich als Christen bezeichnen!

Im Leiden entscheidet sich oft ob man sich Gott zuwendet - oder nicht. Wer mit Krankheit, Unfällen etc. konfrontiert wird, muss sich zwangsläufig damit auseinandersetzen was "danach" kommt / kommen könnte - und dass es danach möglicherweise noch etwas geben könnte, wofür sich die Entscheidung lohnen könnte! Ich bin überzeugt dass in der Ewigkeit, bei Gott, das Leid, das wir hier sehen und erleben, keine Rolle mehr spielen und vergessen sein wird!

Und was ich als Christ etwas "sonderbar" finde: Bei vielen Katastrophen klagen die Menschen Gott an - doch was danken sie ihm auch wenn ihnen Gutes im Leben geschieht, im täglichen Alltag? Das wird dann meist als selbstverständlich hingenommen!

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Jesus Christus vergibt jedem, der an ihn glaubt. Und solange der Heilige Geist auf dieser Erde ist, er wohnt in jedem an Jesus Gläubigen, hält er das Böse zurück. Bis es zum vollen Ausbruch kommt, wenn die Gläubigen in den Himmel entrückt werden. Dann wird der Antichrist erscheinen.

Doch es ist in unserer Zeit so, dass die Menschen eigenliebig sind, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, heillos, ohne natürliche Liebe, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, verwegen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott usw.

So sagt es Gott, der Herr, voraus in 2. Timotheus 3 Vers 1-4 und im 2. Thessalonicher Brief

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Deine sorgen und Ansichten kann ich nachvollziehen , derzeit herrscht viel Leid auf der gesamten Welt keine Frage. 

Weswegen das so ist (auch wenn es viele evtl nicht Glauben) Liegt es daran das Satan der Teufel sein Unwesen Treibt hier auf der Erde.

Wieso er hier überhaupt Herrscht liegt an der "Streit frage" , er hat gegen über Gott behauptet: "Ich würde besser als du über die Menschen herrschen können als du" , Satan wo er noch ein Engel war wahr eigentlich Hoch angesehen bei Gott , aber er hat sich gegen Gott selbst aufgelehnt.

Er hat ihn dann auf die Erde Geschleudert , und hat ihm eine Frist gesetzt die in den Schriften nicht direkt erwähnt ist. Aber wie du selbst mit bekommst wird es immer schlimmer egal wo, daran ist abzulesen das Satan immer mehr Druck aus übt den seine Zeit Läuft ab.

Und wenn die Zeit abgelaufen ist kommt  der Tag der in der Offenbarung erwähnt wird, und Gott seine Position wieder ein nimmt die derzeit Jesus hat.

Dennoch können wir einen Beitrag leisten und Helfen es zu verbessen, nur zu warten währe nicht richtig denn selbst als Menschen haben wir Möglichkeiten, diese die uns Gott selbst gab.

Aber Gott ist Anwesend und verfolgt alles, ich hoffe das er Bald einschreitet und Glaube daran =D

Mfg

Danny

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Kommentar von susan327
16.07.2016, 10:38

Ja, weil Gott gerecht ist und uns einen freien Willen gegeben hat, hat der Teufel ein legales Recht die Menschen zu verführen.

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Die Welt ist nur eine Prüfung. Allah subhana wa ta'la bewacht und begleitet uns. Wer diese Prüfung besteht, kommt ins Paradies. Allah möchte uns in dieser Welt nur testen. Wie wir mit Leid,Schmerz etc. umgehen. Jedoch ist Terrorismus,Krieg,Armut,Gewalt nicht von Allah gewollt. Es sind wir, wir Menschen, ja, wir sind es Schuld. Wir bekriegen uns doch. 

Allah liebt alle, auch dich. Allah hat jedem einen FREIEN WILLEN und einen VERSTAND gegeben, subhanallah.

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Wenn man in eine Suchmaschine die Frage eingibt, so bekommt man viele Seiten, die sich mit dem Thema beschäftigen.

An Armut, Krieg und Gewalt sind Menschen schuld. Aber wir können was dagegen tun. Ich möchte zum Beispiel fair gehandelte Produkte z. B. Bananen, Kaffee, Tee, Schokolade kaufen. Man kann auch Fußbälle, Blumen, Handys und Kleidung fair gehandelt kaufen. Sie können im Internet nach Dokumentationen schauen über Arbeitsbedingungen.

Ich bin Christ und glaube, dass es Gott gibt. Wenn Sie an einigen Gründen/Argumenten interessiert sind, um an Gott zu glauben, dann können Sie mich fragen oder auf mein Profil gehen, dort findet man Argumente.

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Kommentar von Giustolisi
16.07.2016, 09:19

Ich bin Christ und glaube, dass es Gott gibt.

Du glaubst tatsächlich, dass es dieses bösartige Wesen gibt? Dein Weltbild muss ein sehr Düsteres sein, wenn dein Gott Umweltkatastrophen zulässt, die viele Unschuldige töten.

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"Falls es Gott geben sollte, warum herrscht dann so viel Leid?"

Gute Frage, die sich nicht leicht beantworten lässt.

Vielleicht hilft es ja, wenn wir uns von anderer Seite dem Thema nähern.

Was müsste Gott Deiner Meinung nach anders machen? Sage es doch mal und dann können wir uns einer Antwort nähern.

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Kommentar von RonnyFunk
17.07.2016, 21:12

Jedenfalls besser, als wenn sich Leute zu Wort melden, die sich darin verbissen haben müssen, dass Gott böse sein muss...

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Warum glaubst du das Gott die gleichen Maßstäbe anlegt wie du? Ich bin mir sicher, du benutzt Seife, Zahnpaster, kochst dein Essen ab usw. - durch diese Aktionen tötest du täglich unzählige Mikroorganismen. Warum sollte für Gott ein Menschenleben mehr Wert sein, als es das Leben einer Bakterie für dich ist?

Am Ende lautet die Antwort aber wohl, daß Gott und sein Handeln für den menschlichen Geist nicht faßbar sind.

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Hallo,

Gott möchte uns..

-Leiden lassen

-Prüfen

-Erfahrungen machen lassen

Er möchte uns prüfen,ob wir  das Leid ertragen,ob wir nie den Glauben verlieren,wir sollen die Hoffnung behalten,wie Jesus am Kreuz,denn denen hilft Gott,er erkennt unseren Charakter,ob wir loben oder fluchen,ob wir glauben oder vergessen,ob wir handeln(tyrannisch) oder warten(auf Rettung).

Er gibt uns die nötige Freiheit,mit der wir alles zerstören können,aber auch alles wiedergutmachen können.Er lässt uns also eigene Erfahrungen machen.

Gott will das Leid,um uns der Probe zu stellen,ob wir es verstanden haben,was es heißt,in Gottes Reich,dem Reich des barmherzigen Vaters,zu leben!

Deshalb:Diese Zweifel an Gott zu überwinden und ihn in guten wie in schlechten Zeiten zu loben/preisen,zeigt den wahren Glauben an Gott und lässt das Leid vertreiben,aber denk dran:Gottes Mühlen mahlen langsam.

Liebe Grüße.

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Natürlich kann man die Frage, ob Gott/ ein Gott/ Götter existiert/existieren nicht beantworten. Es ist unmöglich zu beweisen, dass es Gott nicht gibt.
Angenommen er würde tatsächlich existieren/ hätte existiert gibt es folgende Gründe (nicht gerade christliche Gründe), weshalb so viel Leid existiert.
1. Er ist gestorben
2. Er ist an einem Ort, der sehr weit von der Erde entfernt ist, sodass er von dem Leid nichts mitbekommt
3. Er hat seine Macht verloren
4. Er ist nicht gut (für alle Christen möchte ich nochmal betonen, dass das lediglich eine Hypothese und keine Anschuldigung ist)

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Warum müssen wir leiden?

2. Korinther 4:7

Damit das Leiden & Sterben am Leib Jesu Christi offenbar werde.

Es stimmt NICHT, dass Gott allen Sündern automatisch vergibt, sonst würden ja alle in den Himmel kommen? Man wird durch den GLAUBEN an Jesus Christus frei von Sünden, da Jesus mit seinem unschuldigen Blut die Sünden derjenigen getilgt hat, die an Ihn glauben. Wenn jemand in die Hölle kommt ist das keine Strafe Gottes, es ist, weil er NICHT an Jesus geglaubt hat und in seiner Sünde bleibt & sie deshalb selbst tragen muss. Genauso wird man erst frei von Krankheit, wenn man an Jesus glaubt, denn auch erst dann befreit Jesus einen davon. In der Bibel werden die Leute übrigens auch immer erst dann geheilt, wenn sie glauben, dass Jesus "das tun kann".

Heilung bzw Wunder durch Jesus Christus gibt es heute massenhaft, vllt sagt dir Todd White, Kenneth E. Hagin, Wigglesworth... irgendwas. Sie legen Leute die Hände auf, handeln der Schrift gemäß im Namen Jesus und die Leute werden von allen Gebrechen, inklusive Verstümmelungen geheilt. Für die ist das das Normalste der Welt.

Das ist so nen Link wo ein Tauber & ne Blinde geheilt werden:

Krieg gibt's nicht wegen Gott, sondern wegen gottlosen Menschen.

Der Teufel ist "der Fürst dieser Welt", wie Jesus ihn nannte und weil Gott gerecht ist, hat der Teufel das legale Recht, uns zu versuchen.

Jesaja 46,6-7:

Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr, der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der Herr, der dies alles tut.

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Kommentar von Danny149
16.07.2016, 14:14

Wenn das Stimmt mit der Heilung und das wirklich passiert ist, haben dieses Menschen "die Kraft des Heiligen Geistes" in sich. Den diese Kraft verleit uns nicht nur Frieden und Harmonie sondern auch Kraft die Über das Normale hinausschießt .

Und ich kann dich Beruhigen es gibt und gab nie eine Hölle.

Den so etwas würde Gott selbst nie wollen.

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"Wo viel Licht ist, da ist auch starker Schatten"

Das ist ein Zitat aus Goethe´s Drama "Götz von Berlichingen." Auf das Leid der Welt übertragen heißt das, dass es immer negatives gab, gibt und geben wird auf unserer Erde, trotz den vielen positiven Dingen. Das Böse gehört dazu.

Doch Gott lässt dieses Böse nicht einfach machen. Er hat Menschen erschaffen, nach seinem Abbild, die sich Gedanken machen über die Zustände in der Welt, dem Elend vieler Menschen, Krieg, Terror, Umweltzerstörung etc. Diese Menschen wollen helfen und durch dieses Handeln verbessern sie unsere Welt, im "Auftrag" Gottes.

Es ist leicht zu sagen: "Gott, mach das, Gott, mach dies!" Wir haben zwei Hände und vor allem: Einen Verstand! Wir sind in der Lage selbständig und vereint unsere Welt zu verbessern! :-)

LG


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Kommentar von Giustolisi
16.07.2016, 09:23

Doch Gott lässt dieses Böse nicht einfach machen. Nein, er ist das Böse. Krankheitserreger, Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche oder Erdbeben, als dass verursacht er, oder lässt es zumindest zu. 
Liest man das alte Testament, sieht man, wie bösartig dieses Wesen sein muss, dass sogar einmal fast alles Leben ausgelöscht hat, inclusive der vielen Unschuldigen.
Mich widert die Vorstellung an, dass es Menschen gibt, die dieses handeln gut heißen

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flyingcats, ich füge der Einfachheit halber meine Antwort auf eine fast gleichlautende Frage ein:

Diese Frage wird immer und immer wieder gestellt, sogar von Geistlichen. Um es kurz zu machen - der Herrscher dieser Welt ist der Teufel! Gott hat ihm und der Menschheit genügend Zeit eingeräumt, um zu beweisen, dass sie das Regieren und Herrschen besser können als Gott - Gottes Herrschaft hatten sie ja abgelehnt!

Diese Zeit läuft ab! „

Wehe der Erde und dem Meer(Menschenwelt), weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, dass er nur eine kurze Frist hat

“ (Offenbarung 12:12). Aus diesem Grund wird noch mehr Böses  in der Welt passieren. Interessant dazu ist der nachfolgende Link.  https://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/fragen/weltfrieden-schwer-erreichbar/

So traurig es auch ist, in den Nachrichten immer und immer wieder von
Schreckensmeldungen zu hören (und wir hören ja durchaus nicht alles aus
der Welt!), so hoffnungsvoll können wir auch in die Zukunft schauen.
Wegen dieser Hoffnung gehen wir Zeugen Jehovas ja von Tür zu Tür, um die
Menschen diese gute Botschaft hören zu lassen! Aber nur wenige
wollen hören und geben lieber Gott die Schuld an allem Unglück oder
sagen gleich, dass es keinen Gott geben kann, wenn solche Dinge
geschehen. Aber genau anders herum wird ein Schuh daraus. Vielleicht
hörst du den Zeugen bei ihrem nächsten Besuch einmal etwas zu und stelle
auch gern Fragen.

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Weil die Menschheit unseren ewigen Schöpfer (Jes.45,22) nicht als "König" haben möchte (1.Sam.8,7; Jer.9,13).

 

Da unser ewige Schöpfer nicht angebetet wird sondern eher die Wissenschaft, wird unser "Vater" sich nicht einmischen.

Nur wenn Er gerufen wird, hört er gerne zu (Ps.99,9; 1.Joh.5,14) und hilft (Ps.121,2).

Wenn der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) gefangen ist (Offb.20,2), kommen alle wieder zum Leben und werden geretttet werden können (Offb.20,5.15).

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Das Leid kommt daher, dass manche von den Menschen, die Gott geschaffen hat, leider zu Monstern mutiert sind und Leid, Armut, Krieg, Gewalt und Terrorismus produzieren.

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Leid und Mitleid ist das Brennholz für die Liebe zu Gott und den Mitmenschen.

Das Brennholz wird zwar vom Bösen geliefert, aber Gott benutzt es, zum Heil der Seelen. Der freie Wille des Menschen ist der Funke, der das Brennholz für Gott oder für Satan entzündet.

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Zum Glück Bin ich nicht der einzige!

Ich habe neurodermitis und werde ständig gemobbt,deshalb glaube ich nicht mehr so fest an Gott,weil er mir(und natürlich viele andere Menschen) Leid angetan hat.Ich dachte schon ich wäre der neue Teufel oder so

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Kommentar von tjooo
15.07.2016, 23:55

okay beruhig dich mal. du solltestdich üb erdein problem kümmern. aber bei uns im islam ist das leben ein test. es werden schwierige situationen kommen und ALLAH testet uns, ob wir ihm beistehen. ich kann dich verstehen, wenn man leidet, dasnn zweifelt man. wieso hilft mir ALLAh nciht bzw gott? wieso ich ? aber ich wünsche dir viel glück bei deinen problemen , ehrlich. :)

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Kommentar von XXNBXX
15.07.2016, 23:55

ich glaub nicht das du gott die schuld geben kanst !!!

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