Fallout 4 warum stirbt man nicht an der Strahlung?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Weil es ein Spiel ist und nicht an Tatsachen geknüpft. Allerdings stirbt man auch nicht sofort bei der kleinsten Strahlung. Bei Fallout 4 sind ja 200 Jahre nach den Bomben vergangen, d.h. kaum bis garkein Fallout in der Luft also keine direkte Strahlungseinwirkung. Wäre in der Realität wäre es ähnlich nur würde das Krebsrisiko stark steigen was es im Spiel nicht gibt dazu bei längerer kontamination kommt die Strahlenkrankheit dazu.

Außerdem gibt es ja RadAways ;-)

Radways sind ja auch sehr logisch :)

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Wer erwartet den bei spielen logische Korrektheit

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naja shaun stirbt an krebs

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Du stirbst ja auch im echten Leben nur dann an Strahlung, wenn du zu viel abbekommen hast. In Fallout kann man doch sicher auch sterben, wenn der ganze HP-Balken rot ist.

(Ja, ist extrem vereinfacht und hat mit der Realität auch nur wenig bis gar nichts zu tun. Von RadAway mal ganz zu schweigen ^^)

Du kannst an der Strahlung sterben, deine Begleiter sind anscheinend dagegen immun, es sind sehr viele an der Strahlung gestorben und/oder zu Ghulen geworden. Jemand im Spiel sagt: "Früher gab es anscheinend sehr viel mehr Menschen als heute, weil die Ghule kein Ende nehmen".

Weil nach einiger Zeit die Strahlung verschwindet, im Wasser ist sie aber noch enthalten

Aber doch nicht nach 200 Jahren?

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Doch

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